Trilaterales Projekt simuliert Kabelsysteme in Fahrzeugen

die Deutsche Forschungsgemeinschaft will Forschungsergebnisse schneller in die Praxis bringen und vernetzt dafür Wissenschaft, anwendungsorientierte Forschung und Industrie in einem speziellen Programm. Zu den geförderten Projekten gehört ProP4CableSim (Property Predictor for Cable Simulations), das jetzt am Fraunhofer ITWM startet. Das Projekt-Team will die elastischen Eigenschaften von Kabelsystemen für die Einbausimulation vorhersagen; in ProP4CableSim arbeiten die Universität des Saarlandes, das Fraunhofer ITWM und sein Spin-off fleXstructures zusammen. Alles Weitere erfahren Sie hier in unserer Pressemeldung.
5. eHealth Symposium Südwest 2022

Digitale Lösungen als Katalysator für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem – eHealth Symposium fördert Austausch von Vertretern aus Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik Kaiserslautern. „Keine Digitalisierung des Gesundheitssystems ohne innovative digitale Produkte. Wir brauchen eine Industrie, die diese Produkte liefert“, sagt Prof. Dr. rer. medic. Norbert Rösch von der Hochschule Kaiserslautern, der das gestrige 5. eHealth Symposium Südwest als Keynote-Sprecher eröffnete. Rund 300 Vertreter aus Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik nutzten die Online-Veranstaltung, um sich in spannenden Vorträgen über die rasanten Entwicklungen und innovativen Lösungen mit Praxisbezug im Bereich eHealth zu informieren. Im Zentrum des Events stand das Thema: Digitale Lösungen als Katalysator für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem – Welche Wege gehen wir? Der Aufbau einer Telematikinfrastruktur, die die Akteure des Gesundheitswesens sicher digital vernetzen sowie die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung verbessern soll, stellt vor allem Krankenhäuser vor große Herausforderungen. In ihrem Vortrag gaben Frank Ebling, Leiter des Referats IT am Westpfalz-Klinikum, und Dr. med. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik am Westpfalz-Klinikum, einen Einblick in die Fragestellungen und Hürden, die die Einführung von elektronischer Patientenakte und Co. mit sich bringt. Neue Wege in eine digitale Zukunft geht auch die Universitätsmedizin Mannheim, die 2021 eine sogenannte Living Lab-Station eröffnet hat, eine interdisziplinäre Station mit realen Patienten, offen für Start-ups und Unternehmen. „Durch ein Testfeld im klinischen Alltag unterstützen wir diese bei der Entwicklung von Digital-Health-Produkten“, sagt Projektleiterin Mirjam Schleske. Ein Beispiel ist die Cliniserve GmbH, deren App im Aufgabenmanagement und in der Kommunikation zwischen Krankenhausmitarbeitern unterstützt. „Wir haben das Ziel, durch unsere digitalen Lösungen dem Pflegepersonal mehr Zeit für das Wesentliche zu ermöglichen”, sagt Geschäftsführer Julian Nast-Kolb. Die Zunahme an elektronischen Daten ist im klinischen Alltag Fluch und Segen zugleich, in mehreren Vorträgen wurden intelligente Unterstützungssysteme vorgestellt. „Zur Erkennung von Risikopatienten in der Kardiologie sind über 500 Datenpunkte aus verschiedenen Quellen wie Anamnese und Wearables zusammenzubringen”, so Prof. Dr. rer. nat. Christoph Dieterich des Universitätsklinikums Heidelberg. Julian Specht, CSO und Co-Founder der living brain GmbH, hat gemeinsam mit seinem Team eine Software entwickelt, die Patienten bei der kognitiven Rehabilitation nach neurologischen Erkrankungen unterstützt. Die neue Therapiemethode kann jederzeit und an jedem Ort angewendet werden kann. Der Fokus liegt darauf, den Alltag zu trainieren. „Dafür kombinieren wir psychologische Lernstrategien, Therapiewissenschaften und virtuelle Realität“, erläutert Specht. „Denn wir haben verstanden, dass Rehabilitation überall verfügbar sein und dem Patienten im Alltag helfen muss!“ Das fünf Jahre alte Start-up inveox hat es sich zum Ziel gesetzt, Pathologielabore zu digitalisieren und zu automatisieren, um Fehler bei der Krebsdiagnose zu verhindern. Dazu hat das Unternehmen ein System entwickelt, das einen neuen Standard definiert. „Dadurch wird die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen erhöht. Gleichzeitig werden die Effizienz und Rentabilität von Laboren gesteigert und die Bearbeitung der Gewebeproben beschleunigt“, sagt Maria Sievert, CEO und Co-Founder der inveox GmbH. Die zahlreichen Vorträge haben auch in diesem Jahr wieder deutlich gemacht: Die Digitalisierung hat auch im Gesundheitswesen jetzt schon Bahnbrechendes verändert. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie einen deutlichen Innovationsschub erhalten. Andreas Klüter, CTO und Geschäftsführer der Empolis Information Management GmbH resümiert: „Das eHealth-Symposium Südwest hat in seinem fünften Jahr erneut seine Position als feste Institution für digitale Innovationen im Gesundheitswesen gezeigt. Diese Plattform ist damit wichtiger Beitrag zur dringend notwendigen Transformation zur Gesundheitswirtschaft der Zukunft.” „Digitalisierung gelingt dann, wenn kluge Köpfe aufeinandertreffen und für innovative Ideen aufgeschlossen sind. Dazu hat das eHealth Symposium wieder eindrucksvoll beigetragen“, sagt Stefan Kohl, Geschäftsführer von 5-HT Digital Hub Chemistry & Health. Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer des Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic) ergänzt: „Wir werden auch in Zukunft die digitalen Fortschritte in der Gesundheitsbranche im Auge behalten und für die Öffentlichkeit sichtbar machen!“ „Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems bringt viele Herausforderungen und Fragestellungen mit sich. Doch das eHealth-Symposium hat mal wieder gezeigt, dass auch viele Chancen damit verbunden sind. Ich bedanke mich bei allen, die uns im Rahmen dieser Veranstaltung ihre kreativen und innovativen Lösungen vorgestellt haben. Das macht Hoffnung, dass wir die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinsam meistern können“, sagt Peter Förster, Geschäftsführer der Westpfalz-Klinikum GmbH. Das eHealth Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung von Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic), Empolis Information Management GmbH, 5-HT Digital Hub Chemistry & Health und Westpfalz-Klinikum GmbH.
Startup LUBIS EDA aus Kaiserslautern auf Platz 7 der 50 besten Startups 2021

Aus den Gewinnern der rund 170 Gründerwettbewerbe in Deutschland 2021 wurden die Top 50 Start-ups gewählt. Unter den Top 10 landete ein Startup aus Kaiserslautern: LUBIS EDA GmbH (verlinken: https://lubis-eda.com/). Sie haben ein bahnbrechendes Verfahren entwickelt, um die Design- und Verifikationsphase von Mikrochips wesentlich zu verkürzen. [Mehr dazu]
Dr. Stefan Wess, Co-CEO & Geschäftsführender Gesellschafter von Empolis im Interview mit IDEENWALD

„Ich habe wahnsinnig viel Glück, dass ich sehr viel erleben durfte, aber eigentlich seit 25 Jahren im gleichen Büro sitze. Man kann sich selbst verändern oder die Welt um uns herum verändern, der Effekt ist im Prinzip der Gleiche“, so Dr. Stefan Wess, Co-CEO & Geschäftsführender Gesellschafter von Empolis. Empolis aus Kaiserslautern gehört zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen in Deutschland basierend auf Künstlicher Intelligenz. Mit ihren intelligenten Assistenten hat das Unternehmen sich auf Industrieunternehmen spezialisiert und vertreibt ihre Systeme unter dem Slogan DECIDE.RIGHT.NOW. –> Das komplette Interview unter: https://ideenwald-oekosystem.de/empolis/ Stefans Rat für andere GründerInnen… „Ihr solltet eure Idee immer mehrere Testkunden ausprobieren lassen, denn ihr wollt ja nicht nur einen Kunden glücklich machen, sondern den ganzen Markt bedienen. In Deutschland kann euch bei der Gründung eigentlich nichts passieren, im schlimmsten Fall geht ihr insolvent. Gerade in Kaiserslautern mit den vielen Ingenieuren ist die Gründung definitiv eine Option. Würde ich den Stefan von damals noch einmal treffen, würde ich ihm empfehlen, sofort bei Empolis einzusteigen und nicht erst fünf Jahre später“, rät Stefan. Mehr über die Empolis GmbH erfährst du auf ihrer Homepage und auf Social Media: @empolis_software @EmpolisSoftware @empolis @EmpolisSoftware @empolisinformationmanagementgmbh
3 Fragen an Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach

Im Interview mit Dr. Lutz Schowalter, Kommunikationsmanager an der Technischen Universität Kaiserslautern am Referat Technologie und Innovation, beantwortete Prof. Dr. Dr. h.c. Rombach, Vorstandsvorsitzender der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK), drei Fragen zur Zukunfts- und Innovationsregion Kaiserslautern. Das Interview erschien in der neuen Ausgabe von “UNISPECTRUM“. Welche Bereiche sehen Sie als Zukunftsthemen des Transfers? Zentrale aktuelle und etablierte Bereiche sind Industrie 4.0, digitale Landwirtschaft und Software & IT. Als Zukunftsthemen kommen die Logistik, E-Mobilität, Pharma/E-Gesundheit sowie E-Energie in Frage. Dazu sehen wir die Themen Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Partizipation als Querschnitt-Zukunftsaufgaben, um den Transfer effektiver zu gestalten. Wie können wir den Innovationsstandort voranbringen? Wir sind in Kaiserslautern exzellent aufgestellt. Die TUK ist Ankermitglied der SIAK. Zur Innovationsbeschleunigung trägt unsere hervorragende Innovations-Struktur vor Ort bei, von Grundlagen- über angewandte Forschung und Ausgründungen bis zu Firmenansiedlungen. Für die Fachkräfte-Gewinnung und -Sicherung sowie die Umschulung und Weiterbildung der Fachkräfte ist die TUK ebenfalls zentral. Dazu kommt unsere hochdynamische Gründerlandschaft. Eine Gründermarke wie IDEENWALD verleiht der Region Sogkraft für junge unternehmerische Menschen. Wir haben zudem kurze Wege und können oft unbürokratische Lösungen finden. Das alles muss weiter gefördert und koordiniert werden, und wir können unsere Exzellenz noch effektiver kommunizieren. Hier setzt die SIAK an und unterstützt ihre Mitglieder und Partner als gemeinsames Sprachrohr für den Standort und koordinierendes interdisziplinäres Netzwerk. Wie wichtig ist das Innovationssystem in Kaiserslautern und der Pfalz? Die Netzwerke hier sind der Treibstoff der Innovation und bieten Vorteile im Wettbewerb. In den letzten 15 Jahren sind schätzungsweise 15.000 Arbeitsplätze durch und rund um den Wissenschaftsstandort entstanden. Dass sich nun Firmen wie John Deere, ACC und Amazon ansiedeln, zeigt, dass ein qualitativ hochwertiger Zugang zu Innovationen besteht. Heute reicht es dabei nicht, eine Perle zu haben. Wir brauchen eine Perlenkette. Hier kommt zum Beispiel die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ins Spiel, welche Hochschule, Universität und Fraunhofer ITWM interdisziplinär verbindet und den Transfer in konkreten Innovationsbereichen fördert. So und durch viele andere Netzwerkpartner wird der Technologietransfer nachhaltig kultiviert. Quelle: UNISPECTRUM, S. 51, unter https://www.uni-kl.de/fileadmin/prum/03_Pressearbeit/UniSpectrum/2021/unispectrum_042021.pdf Weitere Infos: https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/dr-lutz-schowalter/ https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/
SIAK-Jahresbericht 2021

Mit ihrer aktiven Arbeit leistet die SIAK über ihre Mitglieder einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Wahrung der Innovationsstärke der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern sowie zu deren Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Inhalte des Jahresberichtes sind die Jahres-Highlights unserer Mitglieder und der SIAK-Geschäftsstelle. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern blicken wir auf ein arbeitsreiches und ereignisreiches Jahr 2021 zurück. >>Mehr dazu hier.
Großauftrag für profine in Südkorea

Nach einer intensiven Planungsphase ist es der profine Group gemeinsam mit ihrem Partner WooshinWin gelungen, ein bedeutendes Großprojekt in Südkorea an Land zu ziehen. Das „One Bailey Project“ des Samsung Konzerns ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte von profine, ein Projekt im zweistelligen Millionenbereich. Bei dem Bauvorhaben dreht es sich um einen exklusiven Apartment-Komplex im Großraum Seoul, der circa 3.000 Wohnungen mit jeweils sieben bis acht Fenstern umfasst. Die rund 23.000 Elemente werden aus dem Mitteldichtungssystem mit 88 Millimetern Bautiefe sowie aus dem Schiebesystem PremiSlide von profine gefertigt, außen mit Aluminiumschale und innen foliert. Der Bauherr hatte sich für die Systeme von profine vor allem wegen ihrer exzellenten Wärmedämmung sowie den hohen Anforderungen an Design und Farbe entschieden. Die ersten Schiffscontainer mit Profilen aus deutscher Produktion werden im ersten Quartal 2022 verladen, realisiert wird der Auftrag im Laufe des Jahres 2022. [Mehr dazu] Foto: Südkorea – manuzoli /pixabay
IT-Spezialist baut auf der Europahöhe – Offizieller Spatenstich bei Matelso

Im Gewerbegebiet „Europahöhe“ feierte die Matelso GmbH am Mittwoch, den 15. Dezember, mit einem offiziellen Spatenstich den Baustart ihres modernen fünfgeschossigen Verwaltungskomplexes. Matelso-Firmengründer Frank G. Froux griff gemeinsam mit Vertriebsleiter Alexander Börsig, Architekt Steffen Wurster, sowie Dirk Förderer und Projektleiter Sven Schuppe von der ausführenden Baufirma Freyler Industriebau zum Spaten. Der Entwurf stammt vom Architekturbüro Steffen Wurster aus Bonlanden, die Bauplanung und bezugsfertige Ausführung verantwortet das Team von Freyler Industriebau Darmstadt. Innerhalb von 14 Monaten wird der moderne Neubau entstehen, die Fertigstellung ist für März 2023 geplant. [Mehr dazu] Foto: 2021-12-16_2021-12-16_Abb.1_Architekturbüro_Steffen Wurster_3D Visualisierung_Matelso-min
Ehemaliger TUK-Präsident Schmidt zum Ehrenmitglied der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern ernannt

Am 14. Dezember hat Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender der SIAK, gemeinsam mit Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter dem Präsidenten der TUK und Prof. Dr. Werner Thiel, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK, Prof. Dr. Helmut Schmidt die Urkunde als erstem Ehrenmitglied in der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. übergeben. Damit würdigten sie seine Verdienste als Gründervater der SIAK. Schmidt hatte die SIAK im März 2007 unter dem Namen „Science Alliance Kaiserslautern“ ins Leben gerufen. Bis 2015 waren zunächst Hochschulen und Forschungseinrichtungen aus Kaiserslautern Mitglieder des Vereins. Langfristiges Ziel war es, die Grundlagenforschung an der TUK mit der angewandten Forschung in den neu etablierten außeruniversitären Forschungseinrichtungen zu vernetzen. 2015 öffnete sich das Netzwerk entsprechend auch für die Wirtschaft und öffentlich-rechtliche Einrichtungen. Damit strebten die Mitglieder an, den gesamten Innovationsprozess von der Grundlagenforschung bis hin zur Gründung neuer Firmen und Etablierung von Arbeitsplätzen zu stärken. Deshalb erfolgte 2017 die Umbenennung in „Science & Innovation Alliance Kaiserslautern e.V.“. Seit Jahren vernetzt die SIAK über ihre Mitglieder das wissenschaftlich-technische Knowhow mit innovativen Wirtschaftskompetenzen der Region um erfolgreiche Projekte, Kooperationen und Geschäftsbeziehungen zu initiieren und katalysieren. Mit über 45 Mitgliedern hat sich ein starkes Netzwerk etabliert, von dem alle Beteiligten sowie der gesamte Wissenschafts- und Technologiestandort Kaiserslautern profitieren. „Den Erfolg für die gesamte Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern verdanken wir, die SIAK und unsere Mitgliedsorganisationen aus Wissenschaft und Wirtschaft auch dem unermüdlichen Einsatz von Prof. Dr. Schmidt, der als Initiator die Grundsteine für das Netzwerk gelegt und 13 Jahre als Vorstandsmitglied (davon die ersten 8 Jahre als Vorstandsvorsitzender) mit großem persönlichem Engagement vorangetrieben hat“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach, Nachfolger als Vorstandsvorsitzender der SIAK seit 2015. Mit dem Amtsantritt als Präsident der TUK im Jahr 2002 brachte Prof. Schmidt über 18 Jahre lang neue Impulse und Innovationen in die Entwicklung der Technischen Universität sowie in die Verbindung der TUK mit Stadt und Region ein. TUK-Präsident Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter, der die Technische Universität heute in der SIAK repräsentiert, unterstreicht: „Prof. Schmidt hat in all den Jahren an der Spitze der TUK neben seinen großen Verdiensten in der Weiterentwicklung von Forschung und Lehre auch weit über die Universität hinaus gewirkt. So waren ihm der Ideen-, Wissens- und Technologietransfer in Unternehmen und Gesellschaft ebenfalls ein zentrales Anliegen. In diesem Sinn hat er während seiner Amtszeit unter anderem die Gründung und den Aufbau der heutigen SIAK angestoßen und vorangetrieben, in der zunächst vor allem die Hochschule und die Forschungsinstitute am Standort gemeinsam mit der TUK eine Plattform bildeten. Damit hat er auch entscheidend die Entwicklung der Stadt Kaiserslautern hin zur Wissenschaftsstadt geprägt.“ Die feierliche Übergabe der Ehrenurkunde fand am 14. Dezember 2021 im kleinen Kreis an der TUK statt. Bildnachweis: View – Die Agentur Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Laura Schwehm, M.A. Leitung Kommunikation & Öffentlichkeitsarbeit Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. Luxemburger Str. 3 67657 Kaiserslautern Tel.: +49(0)631-5600175 1 E-Mail: laura.schwehm@siak-kl.com Web: www.siak-kl.com
KI-Lösungen von Empolis werden international ausgezeichnet

Die KI-basierten Lösungen des Softwareanbieters Empolis sind gleich zweifach international ausgezeichnet worden. Das amerikanische Fachmagazin Database Trends and Applications (DBTA) würdigte die Wissensmanagement-Lösung Empolis Service Express® als „Trend-Setting Product 2022“. Empolis Service Express® hat sich als SaaS-Software der Digitalisierung und Effizienzsteigerung im Kundendienst verschrieben. Mithilfe Künstlicher Intelligenz können Unternehmen ihr gesamtes Service- und Produktwissen digitalisieren und strukturieren, und anschließend zentral zur Verfügung stellen. Dadurch werden Servicefälle schneller abgeschlossen, Prozesskosten gesenkt und die Servicequalität gesteigert. Das US-Medienhaus TMC hat Empolis Knowledge Express® mit dem „Cloud Computing Excellence Award 2021“ ausgezeichnet. Dieser würdigt neue, innovative Cloud-Dienste und -Lösungen. Empolis Knowledge Express® ist eine schlüsselfertige, digitale Wissens- und Kollaborationsplattform für die Lifescience-, Healthcare- und Prozess-Industrie. Diese basiert auf der Knowledge-Graph-Technologie, eine nachvollziehbare und erklärbare Form der Künstlichen Intelligenz. Sie macht den Aufbau von Wissensnetzen möglich, mit denen Unternehmen das gesamte Spektrum ihrer Wissensbestände und Kompetenzen erfassen und über alle Standorte, Geschäftseinheiten und Landesgrenzen hinweg per Mausklick zugänglich machen können. Damit beschleunigt Empolis Knowledge Express® den unternehmensweiten Wissensaustausch und neue, datengesteuerte Strategien. [mehr dazu]