Neue Geschäftsführerin der KL.digital GmbH stellt sich vor

Ilona Benz wird zum 1. Februar Nachfolgerin von Martin Verlage Die neue Geschäftsführerin der KL.digital GmbH heißt Ilona Benz. Die derzeitige Leiterin der Stabsstelle Digitalisierung beim Gemeindetag Baden-Württemberg wird zum 1. Februar nach Kaiserslautern wechseln, um in der herzlich digitalen Stadt die Nachfolge von Martin Verlage anzutreten, der seinen Vertrag über das Jahresende hinaus nicht verlängern wird. Am Dienstag hat sich die neue Geschäftsführerin offiziell in Kaiserslautern bei einem Pressetermin vorgestellt. [mehr dazu]

Neuer Chefarzt für Neuroradiologie

Mit viel Dynamik und innovativen Entwicklungen Westpfalz-Klinikum begrüßt neuen Chefarzt für Neuroradiologie   Kaiserslautern. Priv.-Doz. Dr. med. Andreas Simgen ist neuer Chefarzt der Klinik für Neuroradiologie am Westpfalz-Klinikum. Der 37-jährige Facharzt für Radiologie mit der Schwerpunktbezeichnung Neuroradiologie folgt Prof. Dr. med. André Kemmling, der einen Ruf ans Universitätsklinikum Marburg erhalten hat. Zuletzt war Dr. Simgen als Oberarzt an der Universität des Saarlandes in Homburg und in dieser Tätigkeit auch schon in Kooperation für das Westpfalz-Klinikum tätig.   „Der großartige Aufbau und die Entwicklung der Neuroradiologie und des Neurozentrums am Westpfalz-Klinikum sowie auch ein Stück weit der richtige Zeitpunkt, haben mich dann dazu bewegt, einen Wechsel anzustreben. Die Möglichkeit, die Patientenversorgung in der Heimat aktiv und effektiv im neuroradiologischen Bereich mitgestalten zu können, freut mich besonders“, sagt der gebürtige Pfälzer.   Die Neuroradiologie ist für ihn zur Leidenschaft geworden. „Sie ist immer noch ein sehr junges Fachgebiet mit viel Dynamik und innovativen Entwicklungen, vor allem im therapeutischen Bereich, wofür mein Herz besonders schlägt“, sagt Dr. Simgen. Die Möglichkeit, Patienten zu helfen und sie zum Beispiel durch die akute Behandlung eines Schlaganfalles oder einer Hirnblutung vor schweren Einschränkungen zu bewahren, motiviert den Mediziner täglich neu.   Um sowohl im Notfall als auch bei Elektiv-Patienten eine vollumfängliche Versorgung gewährleisten zu können, erachtet Dr. Simgen die enge Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Kliniken für Neurologie, Neurochirurgie, Gefäßchirurgie und Anästhesie als unerlässlich. Die Aufgabe der Neuroradiologie sieht er darin, als zentrales Verbindungsglied zwischen den einzelnen Kliniken des Neurozentrums zu fungieren, das 2019 am Westpfalz-Klinikum etabliert wurde, so der neue Chefarzt. ​

Neue CHE-Erhebungen: TUK in bundesweiter Spitzengruppe in Mathematik und Informatik

TU Kaiserslautern sichert sich in Mathematik und Informatik je einen Spitzenplatz im Masterranking Die Neuerhebungen im Masterranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) für die Fächer Mathematik und Informatik platzieren die Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) jeweils in der bundesweiten Spitzengruppe. [mehr dazu]

KCS in 6 Schritten implementieren

KCS in 6 Schritten implementieren – und messbare Ergebnisse erzielen Wissensmanagement richtig zu implementieren war schon immer etwas knifflig. Es ist unentwegt wichtig, aber nie dringend. Knowledge Centered Service (KCS)* hat die Schwelle für den Einstieg ins Wissensmanagement herabgesetzt. Dennoch haben viele Organisationen Schwierigkeiten mit der Umsetzung. [Mehr]

ACC meets SIAK – Workshop

On November 9th we organized a workshop in the Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH with some members of Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. and the ACC – Automotive Cells Company. Our experts exchanged ideas on the future topic of battery cell production in Kaiserslautern. We were given an insight into the R & D and ACC perspective and highlighted the potentials of Kaiserslautern as a successful region focused on science and innovation. We are looking forward to successful ways of cooperations and future developments. The following contents were discussed in the workshop: Topic   Expert Institution min Timeline Welcome & Introduction SIAK – Science and Innovation @ Kaiserslautern Prof. Dr. Dr. h.c. Rombach SIAK 10 09:00 – 09:10 Presentation ACC R&D Perspective ACC Dr. Weber ACC 30 09:10 – 09:40 Key-Technologies & Materials Production / digital factory Leibniz Institute for composite materials   Prof. Dr.-Ing. Mitschang Prototyp development for lightweigt production; Automisation and quality control induction welding 30 09:40 – 10:10 coffee break                                                                                                                                                                                                                        10:10 – 10:30 Drive Technologies Battery electric drive systems Division of mechtronics and electrical drives (MEAS), TUK   Prof. Dr. Götz Cell- and Batterymanagement; Batterycharacterization; Safety Improvements of Pack- and Moduledesign through Low voltage systems 30 10:30 – 11:00 Integrated solutions and approaches Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, ITWM Dr. Zausch Simulation of Li Ion electrodes with BEST Programm From micro up to cell structure                    30 11:00 – 11:30 Coffee break                                                                                                                                                                                                 11:30 – 11:50 Development & Production Smart Factory KL   Prof. Dr. Ruskowski Demonstrator production landscape for assembly processes 30 11:50 – 12:20 Fraunhofer Institute for Experimental Software Engineering, IESE   Dr. Kuhn Efficient production of small lot sizes, Automated documentation, Self controlled data distribution Open source software without licensing 30 12:20 – 12:50 Institute for Manufacturing Technology and Production Systems, TUK Dr. Rüdiger-Flore Machine Learning in Production 30 12:50 – 13:20 Institute for Mechanical and Automotive Design, TUK Herr Al-Zuhairi (M.Eng.) Dipl.-Ing Ley Additive Manufacturing, 3D printing for smseries 3D Printsize 275x275x400 30 13:20 – 13:50 lunch                                                                                                                                                                                                                13:50 – 15:15 Wipotec GmbH Herr Fischer Weighing for Quality Assurance 30 15:15 – 15:45 Exchange and discussion                                                                                                                                              15:45 – 16:30  

TUK-Studierende überzeugen beim Studienpreis des Bund Deutscher Architekten in Rheinland-Pfalz

Vier Auszeichnungen und drei Anerkennungen hat der Bund Deutscher Architekten (BDA) im Rahmen des Studienpreises in LandRheinland-Pfalz kürzlich vergeben. Zwei Auszeichnungen und zwei Anerkennungen gingen dabei an Nachwuchsarchitektinnen und -architekten der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK). Sie erhielten in Mainz ein Preisgeld von je 500 Euro bzw. eine Urkunde für ihre Entwürfe, die durch besondere fachliche Qualität überzeugen und die Verantwortlichkeit des Bauens gegenüber Gesellschaft und Umwelt wiederspiegeln. Schirmherrin für den Förderpreis – ebenso wie für den zeitgleich vergebenen BDA Architekturpreis – war Doris Ahnen, Ministerin der Finanzen in Rheinland-Pfalz. [mehr dazu]   Foto: Bei der Preisverleihung in Mainz: (v.l.n.r.) Jessica Meyer, Angelika Walz, Prof. Dirk Bayer und Pascal Richter. Nicht auf dem Bild: Yasin Roßbach, Florian Lapport und Andreas Kispal. Foto: BDA RLP

MINTkick Bibliothek des Jahres

Die Hochschulbibliothek der Hochschule Kaiserslautern hat den erstmals vergebenen Preis der Vereinigung „Wissen schaffen e.V.“ gewonnen und darf sich über den Titel „MINTkick Bibliothek des Jahres“ freuen. Bibliotheksleiterin Marion Straßer nimmt den Preis mit großer Freude entgegen: „Überzeugt haben wir die Jury mit dem Vernetzungsaspekt. Die Hochschulbibliothek flankiert die Maßnahmen der Hochschule, um gerade in den Schulen ein Bewusstsein für die Attraktivität von MINT-Fächern zu schaffen.“ Die Fachjury aus dem Bibliotheken- und MINT-Bereich hat als Kriterien die Innovation des MINT-Bibliothekskonzepts, die Umsetzung des digitalen Wandels, Vernetzung mit Schulen der Region, die Öffentlichkeitsarbeit sowie das Evaluationskonzept beurteilt. [mehr dazu]

Japan ehrt Prof. Andreas Dengel mit hochrangigem Orden für Verdienste in der Künstlichen Intelligenz

Die japanische Regierung hat bekanntgegeben, dass Professor Dr. Andreas Dengel im Namen Seiner Majestät Kaiser Naruhito der hochrangige „Orden der aufgehenden Sonne am Halsband, goldene Strahlen“ verliehen wird. Mit der ältesten Auszeichnung Japans würdigt das Land Dengels herausragende Verdienste um den akademischen Austausch zwischen Japan und Deutschland auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sowie seinen Beitrag zur Förderung des Verständnisses beider Länder. Andreas Dengel ist Geschäftsführender Direktor sowie Leiter des Forschungsbereich Smarte Daten & Wissensdienste am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, leitet an der Technischen Universität Kaiserslautern den Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und ist KI-Botschafter des Landes Rheinland-Pfalz. [mehr dazu]   Foto: DFKI Kaiserslautern

Internationale Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz an der Hochschule Kaiserslautern

Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium mit Schwerpunkt Lebenswissenschaften In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ fand am 27.10. an der Hochschule Kaiserslautern eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Lebenswissenschaften wurden weitere Themenfelder im Rahmen von Vorträgen und Posterpräsentationen vorgestellt und diskutiert. Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien unserer Zeit. KI, also die Fähigkeit eines Systems bzw. einer Software, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen oder Kreativität zu imitieren, findet in immer mehr Bereichen Verwendung und unterstützt uns bei wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachdem in den vergangenen Jahren bei den Konferenzen in Offenburg und Karlsruhe der Fokus auf anwendungsorientierter KI-Forschung im industriellen Bereich lag, standen bei der diesjährigen Konferenz in Kaiserslautern unter anderem Themen aus den Bereichen Gesundheit, Life Sciences und Datenschutz im Mittelpunkt. Partner der Konferenz war in diesem Jahr das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kaiserslautern. „Mit der Schwerpunktsetzung auf KI und Biotechnologie rückt die Hochschule Kaiserslautern eine der dynamischsten Verbindungen zweier Schlüsseltechnologien in den Fokus, die großes Potential für die Zukunft versprechen. So kann durch den Einsatz von KI im Bereich der Biotechnologie beispielsweise die Analyse und Interpretation großer Datenmengen noch schneller und präziser erfolgen. Dies ist unter anderem für die Krebsforschung von zentraler Bedeutung, um schnellstmöglich zu neuen Diagnose- und Therapieverfahren zu gelangen. Für Aufgaben wie diese sind KI-Methoden hervorragend geeignet“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Mit Blick auf die Sicherheit und Verlässlichkeit von KI-Methoden wies der Minister in seinem Schlusswort hin, dass es für die rheinland-pfälzische Landesregierung immer oberste Priorität habe, dass der Einsatz von KI-Methoden dem Wohl der Menschen und der Gesellschaft diene und nur vertrauenswürdige, die individuellen Persönlichkeitsrechte schützende KI zum Einsatz kommen dürfe. „Viele Menschen haben heute Angst davor, dass KI die Medizin entmenschlicht und den Arzt oder die Ärztin ersetzt. Künstliche Intelligenz wird Ärzte nicht ersetzen, aber dabei helfen Fehldiagnosen zu vermeiden und Therapien zu optimieren“, verdeutlichte Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern, in seiner Begrüßung das große Potential des Einsatzes von KI. Zwei Vorträge zu Maschinellem Lernen in der Histopathologie und zum Einsatz von Informationstechnologie zur Steigerung der menschlichen Urteilsfähigkeit rundeten den Vormittag ab. Nachmittags fanden Vorträge über KI-Anwendungen in der Industrie, der Medizin und der Mobilität sowie ein Vortrag über Quantencomputing statt, der künftige Entwicklungen der künstlichen Intelligenz skizzierte. Begleitet wurde die Konferenz von einer Posterausstellung, in der verschiedene KI-Projekte aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich vorgestellt wurden. Die vielseitige Ausstellung lud zum Austauschen und Diskutieren ein. Ca. 80 Besucherinnen und Besucher aus Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen waren der Einladung zum wissenschaftlichen Diskurs gefolgt. Prof. Dr. Franz Quint, Vorsitzender des Hochschulverbundes TriRhenaTech, resümiert: „Ich freue mich sehr über den äußerst gelungenen Verlauf und danke der Hochschule Kaiserslautern, dass sie Gastgeber der dritten Auflage der von der Allianz TriRhenaTech veranstalteten Konferenz Upper Rhine Artificial Intelligence war. Die Vielzahl der eingereichten Beiträge und ihre hohe Qualität zeigen, dass die Hochschulen der Allianz über eine große Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz verfügen, dass sie in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gut vernetzt sind und mit ihrer angewandten Forschung einen wichtigen Transferbeitrag für die Unternehmen der Region und darüber hinaus leisten.“ Das internationale Symposium wurde von der Vereinigung der oberrheinischen Hochschulen, TriRhenaTech, initiiert und soll weiterhin jährlich stattfinden. Der Fachhochschulverbund TriRhenaTech aus der Region Oberrhein befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Organisiert wurde das diesjährige Symposium von TriRhenaTech in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern.   Quelle: https://www.hs-kl.de/hochschule/aktuelles/menschen-und-projekte/pm-21-11-03-internationale-konferenz-zum-thema-kuenstliche-intelligenz-an-der-hochschule-kaiserslautern Foto: HS KL  

Fraunhofer ITWM: Land fördert Quantencomputing mit 1,2 Millionen Euro

das Fraunhofer ITWM hatte gestern hohen Besuch: Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch überbrachte den Förderbescheid für die zweite Phase des Kompetenzzentrums Quantencomputing Rheinland-Pfalz. 1,2 Millionen Euro steckt das Land in den Ausbau dieser Zukunftstechnologie und stellt auch die weitere Förderung in Aussicht. Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemeldung