Digitale Stadt: 14 städtische Gebäude erhalten Glasfaseranschluss für schnelles Internet

Rathaus wird zentraler Knotenpunkt für städtische IT-Dienste 14 städtische Gebäude, darunter elf Schulen, werden noch in diesem Jahr ans Glasfasernetz angeschlossen. Die Ausführungen laufen federführend über das Referat Tiefbau in Zusammenarbeit mit der städtischen KL.digital GmbH. „Damit setzen wir auf dem Weg zur digitalen Stadt erfolgreich einen weiteren Meilenstein. Wie enorm wichtig eine leistungsfähige, digitale Infrastruktur ist, hat uns die Pandemie deutlich vor Augen geführt. Homeschooling, Telearbeit oder Webkonferenzen sind letztlich nur mit dem Ausbau des Glasfasernetzes dauerhaft funktionsfähig“, betont Beigeordneter Peter Kiefer. Pressemeldung zum Thema sowie den Kontakt zu den Ansprechpartnern finden Sie hier
Fraunhofer ITWM entwickelt die nächste Generation von OCT-Schichtdickenmesssystemen

Die nächste Generation der OCT-Schichtdickenmesssysteme bildgebende Verfahren kennt man vor allem aus der Medizin: die hochauflösende Optische Kohärenztomografie (OCT) kommt zum Beispiel in der Augenheilkunde zum Einsatz. Die Abteilung „Materialcharakterisierung und -prüfung des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik nutzt diese Technik zur Dickenmessung sehr dünner Schichten und entwickelt im Projekt »Dünnschicht-OCT« die nächste Generation dieser Messsysteme. Pressemeldung zum Thema sowie den Kontakt zu den Ansprechpartnern finden Sie hier
Dieter Rombach und Michael Kraft über die Wissenschaft- und Innovationsregion Kaiserslautern bei Antenne KL

Die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) wird demnächst 15 Jahre. Was steckt hinter der SIAK und was passiert am 25. März beim Jubiläumsevent? Darum ging es in der Sendung von Herzlich digital ins Wochenende mit Prof. Dr. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender der SIAK und Michael Kraft, Geschäftsführer von TOPdesk. SIAK – Take 1 SIAK – Take 2 SIAK – Take 3 SIAK – Take 4
Hohe Auszeichnung Empolis

The 2022 Stevie® Awards for Sales & Customer Service are the world’s top honors for customer service, contact center, business development and sales professionals. Empolis had a stellar performance and convinced the jury a total of four times: Empolis was honored with 1 Gold, 1 Silver and 1 Bronze Stevie® Award for its SaaS products and won 1 Gold Stevie® Award for the inspiring white paper, “Knowledge Graphs: AI that works like humans think”. “With its solutions, Empolis meets a wide range of requirements with a standard software. It’s able to optimize their customer service be it knowledge management, self-service, or integration with its ticketing systems. They use knowledge capital to optimize essential business processes. Accordingly, decision-makers, employees, and customers receive exactly the information appropriate to the situation or task, which allows them to make better decisions more quickly”, said jury chair Adrian Tobey. [Mehr lesen]
OB ruft zur Solidarität mit der Ukraine auf Unterstützung der Stadt zugesagt

Anlässlich des Angriffs Russlands auf die Ukraine hat Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel die Kaiserslauterner Bevölkerung zur Solidarität mit dem ukrainischen Volk und zu Spenden aufgerufen. “Der Krieg gegen die Ukraine ist ein Angriff auf die Demokratie eines friedliebenden Volkes und eine humanitäre Katastrophe, die Leid und Schmerz über Zigtausende unschuldige Menschen bringt. Die Stadt Kaiserslautern und ihre Bürgerinnen und Bürger stehen an der Seite ihrer ukrainischen Mitbürgerinnen und Mitbürger und der ukrainischen Bevölkerung”, so das Kaiserslauterner Stadtoberhaupt. “Gerade weil wir das friedliche Zusammenleben der russischen und ukrainischen Gemeinde in Kaiserslautern sehen, müssen dieser sinnlose Krieg und die barbarischen Handlungen sofort ein Ende finden und der politische Dialog gesucht werden!” Nach der vom Jugendparlament der Stadt Kaiserslautern organisierten Spontankundgebung „Frieden für Europa – Solidarität mit der Ukraine“, an der sich rund 300 Bürgerinnen und Bürger sowie Vertreterinnen und Vertreter von Stadtspitze und Stadtrat beteiligten, nahm Bürgermeisterin Beate Kimmel im Namen der Stadt direkten Kontakt zur hiesigen Vertreterin der Deutsch-Ukrainischen Gesellschaft Rhein-Neckar e.V. auf, um Unterstützung anzubieten und entsprechende Möglichkeiten der Hilfe für die ukrainische Bevölkerung auszuloten. Wie der OB informiert, erhielt die Stadt am Samstag eine Liste mit benötigten Sachmitteln. Außerdem hat die Deutsch-Ukrainische Gesellschaft Rhein-Neckar e. V. unter der Konto-Nummer IBAN: DE81 6709 2300 0033 1706 10, Verwendungszweck: Ukrainehilfe 2022, ein Spendenkonto eingerichtet. Darüber hinaus rief der Stadtvorstand umgehend den Krisenstab ein, um die möglichen Hilfsangebote zu koordinieren. “Der Stadtvorstand bekennt sich auch im Namen der Stadtverwaltung und vieler Stadtratsmitglieder zum gefassten Stadtratsbeschluss, Kaiserslautern zum sicheren Hafen zu erklären” so der OB. Wie seine Kolleginnen und sein Kollege des Stadtvorstandes zeigt er sich beeindruckt von den vielfältigen Angeboten, die ihn aus der Bevölkerung erreichen. Darunter seien auch Menschen, die anbieten, Flüchtlinge auch privat unterzubringen. “Dies ist ein beeindruckendes Beispiel gelebter Solidarität in dieser dunklen Zeit!” Nun gelte es, alle eingehenden Hilfsangebote in den kommenden Tagen so zu koordinieren, dass die Hilfe auch genau dort ankommt, wo sie am dringendsten benötigt wird. In einem ersten Schritt sollen mögliche Unterkünfte ausgestattet und mit Verpflegung und Gütern des täglichen Bedarfs bereit gestellt werden. In einem zweiten Schritt wolle man dann in Kooperation mit der ukrainischen Botschaft den Transport von Sachspenden organisieren. Hierzu ergeht zusammen mit einer Liste der benötigten Sachspenden zeitnah ein weiterer Aufruf der Stadt. Sie sind erreichbar unter: E-Mail stv-kaiserslautern@poststelle.rlp.de
Westpfalz-Klinikum baut FLEXTEAM auf

Arbeitszeiten, die ins Leben passen Westpfalz-Klinikum baut FLEXTEAM auf Kaiserslautern. Um Mitarbeitenden im Pflegedienst eine verlässliche Dienstplangestaltung ermöglichen zu können, setzt das Westpfalz-Klinikum ab sofort auf den Aufbau eines FLEXTEAMS. „Ziel ist es, eine auf unsere Bedürfnisse abgestimmt flexible Reserve an Pflegefachpersonal zu rekrutieren, welche die bestehenden Teams in den verschiedenen Fachbereichen bei Bedarf unterstützt“, erläutert Pflegedirektorin Andrea Bergsträßer. Konkret heißt das: Die FLEXTEAM-Mitarbeiter können zu selbst gewählten Zeiten arbeiten und das mit Rücksicht auf ihre persönliche Lebenssituation. Im Februar haben bereits die ersten Mitarbeitenden in dem Projekt die Arbeit aufgenommen. Ob Eltern, Studierende, Berufsrückkehrer, pflegende Angehörige und Vielreisende – die eigens entwickelte Flex-Kampagne spricht viele verschiedene Zielgruppen an. Das Westpfalz-Klinikum nutzt dafür bspw. seine Social-Media-Kanäle sowie Plakat- und Kinowerbung. „Die Marketing-Kampagne wird gut angenommen“, sagt Andrea Bergsträßer, die das Projekt zunächst am Standort Kaiserslautern umsetzen will. „Wir haben uns vorgenommen, in diesem Jahr möglichst viel Pflegefachpersonal zu gewinnen. Neben Vollzeitkräften sind selbstverständlich auch Bewerber, die in Teilzeit oder auf Minijob-Basis arbeiten möchten, willkommen.“ Für den Aufbau des FLEXTEAMS hat das Westpfalz-Klinikum eigens eine sogenannte Flex-Recruiterin angestellt. Aufgabe von Jessica Ulrich ist es, qualifizierte Pflegefachpersonen für das Westpfalz-Klinikum am Standort Kaiserslautern bzw. für das FLEXTEAM zu gewinnen. „Um diese Personen gezielt anzusprechen, ist es wichtig, kreative und innovative Recruiting-Ideen zu entwickeln“, sagt sie. „Hierfür bedarf es vor allem einer genauen Analyse der potenziellen Bewerber, welche Bedürfnisse bestehen und wie ich diese Personen mithilfe von Online- und Offline-Maßnahmen ansprechen kann. Wichtig ist uns vor allem der persönliche und schnelle Austausch mit den Bewerbern.“ Wichtig sei auch ein offener Austausch mit den Stationen, um eine gute Übereinstimmung zwischen deren Bedarf und dem Arbeitsmarkt zu erreichen. Im nächsten Schritt gehört es dann zur Aufgabe der Flex-Recruiterin, den gesamten Bewerbungsprozess zu begleiten und das FLEXTEAM gemeinsam mit der Leiterin Alexandra Thurnes aufzubauen und zu betreuen. Die beiden sind ab sofort im eigens dafür eingerichteten FLEX-BÜRO im Westpfalz-Klinikum anzutreffen. Sie sind erreichbar unter: Telefon 0631 203-2052 oder E-Mail flexteam@westpfalz-klinikum.de Die Kampagnen-Seite ist unter www.flexteam-wkk.de zu finden.
Westpfalz-Klinikum: Automatisierte Test-Analyse entlastet Labor-Personal

Automatisierte Test-Analyse entlastet Labor-Personal Neues Gerät erhört den Durchsatz auf rund 2500 PCR-Tests pro Tag Kaiserslautern. Sicherere Ergebnisse, schnellere Prozesse, mehr Flexibilität und mehr Zeitersparnis – das neue Automatisierungsgerät cobas 6800, das seit Anfang des Jahres in der Labormedizin des Westpfalz-Klinikums im Einsatz ist, bringt viele Vorteile mit sich. Vor allem aber soll es das Labor-Personal entlasten, das seit Beginn der Corona-Pandemie unter großem Druck steht. Von Juli 2020 bis Juli 2021 haben die Labor-Mitarbeiter rund 70.000 PCR-Tests manuell analysiert – und damit Höchstleistungen vollbracht. „Die Automatisierung soll uns ermöglichen, dass SARS-CoV-2-PCR künftig wie jedes andere Massenparameter aus der Klinischen Chemie in geordneten und ruhigen Bahnen abgearbeitet werden kann“, sagt Prof. Dr. med. Eray Yagmur, der seit 1. September 2021 Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin am Westpfalz-Klinikum ist. Darüber hinaus soll das System, das von der Probenvorbereitung bis hin zur RNA-Extraktion alles übernimmt, den Durchsatz nochmal deutlich erhöhen. Rund 1.400 PCR-Test-Analysen schafft das Gerät laut Yagmur pro Tag. Hinzu kommen circa 1.200 Tests, die von den Mitarbeitern manuell abgearbeitet werden, und 100 Schnell-PCR-Tests pro Tag. „Insgesamt können wir am Tag also rund 2.500 PCR-Tests analysieren. Das sind hohe Analysenzahlen. Wir sind strukturell als Krankenhauslabor sehr gut aufgestellt“, sagt der Chefarzt. Die Tests, die im Labor des Westpfalz-Klinikums analysiert werden, stammen zum einen von Patienten. Denn das Krankenhaus testet alle Patienten, die an einem der vier Standorte stationär aufgenommen werden, mittels PCR-Test. Zum anderen stammen die zu untersuchenden Proben von den Mitarbeitern an allen vier Standorten, die in der Regel einmal wöchentlich einen PCR-Test sowie mehrere Antigen-Schnelltests machen müssen. Hinzu kommen Personen, die vom Gesundheitsamt zum PCR-Test überwiesen werden, sowie pro Jahr circa 6.000 bis 7.000 PCR-Testungen aus Krankenhäusern in Landau, Bad Bergzabern und Annweiler, mit denen eine Laborkooperation besteht. „Das ist ein großer logistischer Aufwand“, sagt Yagmur. Da die Mitarbeiter des Instituts für Laboratoriumsmedizin rund um die Uhr im Einsatz sind, genauso wie das neue Automatisierungsgerät, können die Patienten und Mitarbeiter tagesgleich mit einem Ergebnis rechnen. „Das cobas 6800 ermöglicht die Erstellung von circa 96 PCR-Ergebnissen alle 90 Minuten. Somit ist die automatisierte Analytik insbesondere bei eilbedürftigen Laboraufträgen eine akzeptable Alternative zu den oftmals kapazitativ stark limitierten Notfall-Schnell-PCR-Analysengeräten“, erläutert der Chefarzt. Alles Weitere erfahren Sie hier in unserer Pressemeldung.
FUCHS LUBRITECH: AIRBUS-Freigabe

Für die beiden FUCHS-Kühlschmierstoffe ECOCOOL GLOBAL S 240 und PLANTOCUT 22 SR Im Dezember 2021 wurden wir von AIRBUS informiert, dass unsere beiden Kühlschmierstoffe (KSS) PLANTOCUT 22 SR und ECOCOOL GLOBAL S 240 offiziell zugelassen sind. Beide Produkte sind in der aktuellen Version der AIRBUS-Freigabeliste AIPS 00-00-010 „List of authorized cutting fluids for drilling and machining operations“ aufgeführt und können von Kunden eingesetzt werden. ECOCOOL GLOBAL S 240 ist für die Nassbearbeitung von kohlefaserverstärkten (CFK) und glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) hervorragend geeignet. PLANTOCUT 22 SR kann sowohl als Minimalmengenschmierstoff (MMS) und Schneidöl für die maschinelle Bearbeitung eingesetzt werden. Alles Weitere erfahren Sie hier in der FUCHS LUBRITECH Pressemeldung.
Sparkasse Kaiserslautern – Corona oder nicht: Die Jugend forscht weiter!

Corona oder nicht: Die Jugend forscht weiter! Sparkasse Kaiserslautern unterstützt „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Unter dem Motto „Zufällig genial?“ treten in diesem Jahr 52 Teilnehmer mit insgesamt 29 Forschungsprojekten an, um einen der begehrten Preise und Auszeichnungen beim bundesweiten Nachwuchsforscher-Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ zu erringen. Die Sparkasse Kaiserslautern ist zum 29. Mal Patenunternehmen und stellt wieder personelle und organisatorische Unterstützung bereit. Am 12. Februar startet in Kaiserslautern der Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ des bundesweit bereits zum 57. ausgetragenen Nachwuchswettbewerbs, der damit Deutschlands größter Wettbewerb von Jungforscherinnen und Jungforschern ist. Alles Weitere erfahren Sie hier in unserer Pressemeldung.
Neuer Ausbildungsatlas von Stadt & Landkreis Kaiserslautern

Die Broschüre “Ausbildungsatlas” stellt Ausbildungsberufe und ausbildende Betriebe in der Stadt und im Landkreis Kaiserslautern vor und bietet mit einem Bewerbungsratgeber Unterstützung bei der Stellensuche. Die Broschüre liefert einen Überblick über die wirtschaftliche Vielfalt und unternehmerische Leistungsfähigkeit der Betriebe der Region und präsentiert Berufsbildende Schulen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Ausbildungsinitiativen in der Stadt und im Landkreis Kaiserslautern. [Mehr lesen]