BRAINPALACE

Audio-visuelle Kunstinstallation am Fraunhofer ITWM bis 28. September 2021 . Lassen sich durch neurowissenschaftliche Forschung und Kunst neue Ansätze erdenken, um Empathie und das Miteinander zu fördern? Dieser großen Frage geht das interdisziplinäre künstlerische Forschungsprojekt BRAINPALACE – BRAINPATTERNS nach. Eine mögliche Antwort formuliert die Lichtinstallation, die bis zum 28. September 2021 im Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik in Kaiserslautern zu sehen ist. Mehr lesen

NASA Space Apps Challenge am 2. und 3. Oktober

Am 2. und 3. Oktober 2021 findet die 10. NASA Space Apps Challenge statt. Die Teilnehmenden können im Rahmen der Veranstaltung auf Open-Source-Daten der zivilen US-Bundesbehörde für Raumfahrt und Flugwissenschaft zugreifen, um interdisziplinär Lösungen für aktuelle Herausforderungen in der Welt zu entwickeln. Lokale Veranstaltungsteams tragen den weltgrößten Hackathon um die Welt. Kaiserslautern ist im Jubiläumsjahr erstmals als Veranstaltungsort dabei. Ein studentisches Team der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) organisiert das Event. Anmeldungen zum Lauterer NASA Space Apps Challenge Online-Hackathon sind bis 1. Oktober 2021 möglich. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr lesen

Medal of Excellence in Composite Materials an Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Klaus Friedrich (IVW)

Posthume Verleihung der Medal of Excellence in Composite Materials an Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Klaus Friedrich Am 9. September 2021 wurde Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. mult. Klaus Friedrich im Rahmen einer ihm gewidmeten Honorary Session des Festkolloquiums “30 Jahre IVW” posthum mit der Medal of Excellence in Composite Materials ausgezeichnet. https://www.ivw.uni-kl.de/de/aktuelles/news/detail/posthume-verleihung-der-medal-of-excellence-in-composite-materials-an-prof-dr-ing-dr-h-c-mult-klaus-friedrich Quelle: IVWVon links nach rechts: Prof. Dr.-Ing. Ulf Breuer (Wissenschaftl. Geschäftsführer IVW), Elke Friedrich, Dr. Karl Steiner (Vizepräsident für Forschung sowie Professor für Maschinenbautechnik an der University of Maryland, Baltimore County (UMBC))

Vom Industriestandort zum klimaneutralen Quartier

EnStadt:Pfaff: Vom Industriestandort zum klimaneutralen Quartier Fachsymposium am 30. September in der Fruchthalle – Teilnahme auch online möglich Auf dem ehemaligen Produktionsgelände der Nähmaschinenfabrik Pfaff in Kaiserslautern entsteht derzeit ein klimaneutrales Quartier, deren Transformation durch das Projekt EnStadt: Pfaff begleitet wird. In einem Fachsymposium am 30. September von 9 bis 13 Uhr in der Fruchthalle werden bisherige Projekterfahrungen vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung findet in hybrider Form statt. Eine Anmeldung ist vorab unter https://pfaff-reallabor.de/fachsymposium erforderlich.   Viele Jahre lang lag das 19 Hektar große Unternehmensgelände inmitten der Stadt brach. Der aktuelle Umwandlungsprozess vom Industriestandort zum klimaneutralen Quartier wird als eines von deutschlandweit sechs Leuchtturmprojekten sowohl vom Bundeswirtschafts- wie auch vom Bundesforschungsministerium gefördert. Dabei wird erforscht und demonstriert, wie die Energiewende in Städten und Kommunen am Beispiel eines Quartiers umgesetzt werden kann.   Weitere Informationen und Hintergründe zum Projekt EnStadt: Pfaff unter pfaff-reallabor.de.

Westpfalz-Klinikum begrüßt neue Chefärzte

Prof. Dr. med. Eray Yagmur und Prof. Dr. med. Philippe Federspil übernehmen Leitung des Instituts für Laboratoriumsmedizin und der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde Kaiserslautern. Prof. Dr. med. Eray Yagmur wird neuer Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsmedizin am Westpfalz-Klinikum, das für alle 4 Standorte (Kaiserslautern, Kusel, Kirchheimbolanden, Rockenhausen) zuständig ist. Der 47-jährige Facharzt für Laboratoriumsmedizin mit der Zusatzbezeichnung Bluttransfusionswesen tritt seine Stelle am 1. September 2021 an.   „Das Westpfalz-Klinikum vereint viele verschiedene ärztliche Fachrichtungen unter einem Dach und verfügt über eine enorm hohe ärztliche Kompetenz. Daher ist die medizinische Beratung der klinischen Fachgebiete das höchste laborärztliche Gut und eine spannende Herausforderung“, sagt Prof. Yagmur.   Zuletzt war Prof. Yagmur in der Limbach Gruppe SE, einem ärztlich getragenen Laborverbund tätig, der in der Uniklinik der RWTH Aachen das Labordiagnostische Zentrum berät. An der Medizinischen Fakultät der RWTH verfügt er neben der curricularen Lehre auch über ein eigenständiges Lehrangebot zum klinischen Umgang mit Labordiagnostik: „Clinical Laboratory Skills Training“.   Geschäftsführer Peter Förster bedankt sich bei den Oberärzten Dr. med. Barbara Junker-Mattheis und Dr. med. Thomas Ecker, die in den vergangenen Monaten die kommissarische Leitung des Instituts für Laboratoriumsmedizin übernommen haben. „Dies war sicherlich auch coronabedingt eine Herausforderung und wir danken Ihnen besonders und ausdrücklich für ihr stetes Engagement!“, sagt er.   Auch in der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde in Kaiserslautern begrüßt das Westpfalz-Klinikum am 1. September einen neuen Chefarzt. Hier übernimmt Prof. Dr. med. Philippe Federspil die Leitung. „Die HNO am Westpfalz-Klinikum besitzt einen ausgezeichneten Ruf. Außerdem schätze ich die Mentalität und Lebensfreude der Pfälzer sehr“, sagt der 54-Jährige, der in der Region aufgewachsen ist.   Der Leitspruch des Westpfalz-Klinikums „Moderne Medizin mit menschlichem Gesicht“ spricht Prof. Federspil aus dem Herzen. „Es entspricht nicht nur meiner Auffassung vom Arztberuf, sondern ich behandle auch Patienten mit Hauttumoren oder tiefer gelegenen Tumoren aus dem Ohr oder Nebenhöhlensystem, die die Haut des Gesichts betreffen“, erläutert er. Im Bereich der plastisch-rekonstruktiven Chirurgie weist der neue Chefarzt eine große Expertise auf. Darüber hinaus will er sein Know-how des mikrovaskulären Gewebetransfers in Kaiserslautern einbringen.   Bislang war Prof. Federspil als Sektionsleiter der Onkologischen HNO-Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg tätig. Neben dieser onkologischen Spezialisierung verfügt er über weitere Zusatzbezeichnungen, zum Beispiel spezielle HNO-Chirurgie, plastische Chirurgie sowie Stimm- und Sprachstörungen.   Der langjährige HNO-Chefarzt, Prof. Dr. med. Norbert Stasche, verlässt die Klinik zum 31. August, um in den Ruhestand einzutreten. Gleichzeitig wird er stundenweise in der neu eröffneten HNO-Praxis des Westpfalz-Klinikums in Ramstein-Miesenbach mitarbeiten.

KI unterstützt bei schneller Auswertung von Drohnenbildern: Zielgenaue Hilfe im Katastrophenfall

Bei einer Katastrophe, egal ob Hochwasser, Erdbeben oder Hurrikan, zählt jede Sekunde, um Notleidende mit humanitärer Hilfe versorgen. Die Einsatzteams von Hilfsorganisationen stehen dabei unter immensem Zeitdruck, sich in zerstörten Gebieten zurechtfinden. Ein Team des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern entwickelt eine Software, die humanitäre Hilfe schneller an das richtige Ziel bringt. Sie nutzen dafür Drohnenbilder, die in Echtzeit mit Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet werden. [Weiterlesen] Drohnen liefern in kurzer Zeit Bilddaten zum Ausmaß der Katastrophe ©  WFP

Sparkasse Kaiserslautern: Kreativwettbewerb

Beim Kreativwettbewerb der Sparkasse Kaiserslautern hatten Schülerinnen und Schüler im vergangenen Jahr unter dem Motto „Schule der Zukunft“ die Möglichkeit, ihr Klassenzimmer, das Schulhaus, den Pausenhof oder ihre Turnhalle zu zeichnen, zu malen, zu basteln oder zu gestalten. Die kreativsten Werke wurden von einer Fachjury ausgewählt. Durch die Corona-Pandemie konnte eine Preisverleihung oder die Ausstellung der prämierten Kunstwerke in der Sparkasse leider nicht durchgeführt werden. Die Sparkasse Kaiserslautern bedankt sich auf diesem Weg nochmals bei allen Teilnehmer*innen und gratuliert den siegreichen Schülerinnen und Schülern, die ihre Preise bereits auf dem Postweg erhalten haben. Das Foto zeigt zwei der siegreichen Teilnehmerinnen, Lara und Mila, mit ihrer gebastelten „Glitzerschule“  © Sparkasse Kaiserslautern

Science and Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) stärkt die Wissenschafts-und Innovationsregion Kaiserslautern: Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz zu Gast im PRE-Park

Am 10. August 2021 hat Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach, Vorsitzender des Vorstandes der SIAK, Clemens Hoch, den neuen Minister für Wissenschaft und Gesundheit in der Geschäftsstelle der Science and Innovation Alliance im PRE-Park Kaiserslautern empfangen. Die SIAK fördert über ihre Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft maßgeblich die Entwicklung der Wissenschafts-und Innovationsregion Kaiserslautern. Als führendes Netzwerk für die Themen der digitalen Transformation begleitet und initiiert sie Projekte und Kooperationen zu den Trendthemen der Zukunft, so auch im Projekt Standortkompetenzen in der Fahrzeugtechnologie der Zukunft, gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz. „Rheinland-Pfalz ist ein Innovationsland. Unsere Universitäten, Hochschulen und Institute erbringen herausragende Forschungsleistungen, insbesondere hier am Wissenschaftsstandort Kaiserslautern. Wir als Landesregierung wollen, dass wir noch schneller werden, Forschungsergebnisse in die Anwendung zu bringen. Wir wollen, dass Forschung schnell zum Wohl der Menschen genutzt werden kann. Die SIAK verbindet Wissenschafts-und Wirtschaftspartner in der Region Kaiserslautern und trägt damit entscheidend dazu bei, die Anwendung der wissenschaftlichen Ergebnisse zu beschleunigen“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch. „Die SIAK bringt das wissenschaftlich-technische Knowhow und die innovativen Wirtschaftskompetenzen der Region an einen Tisch und vernetzt sie aktiv, um erfolgreiche Projekte, Kooperationen und Geschäftsbeziehungen zu initiieren und katalysieren“, sagt Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender der SIAK. Hauptziel des Vorhabens ist die Erfassung und werbewirksame Darstellung der herausragenden Kompetenzen der Wissenschafts-und Innovationsregion Kaiserslautern in der Fahrzeugtechnologie. Die Ergebnisse werden über die Websiten der SIAK und der Initiative „We move it“, deren Geschäftsstelle die Commercial Vehicle Cluster Nutzfahrzeug GmbH betreibt, veröffentlicht. Nebst Gesprächen zu der Zukunft des Wissenschafts-und Technologiestandorts Kaiserslautern und zu den Auswirkungen auf die SIAK durch die anstehende Kooperation der Technischen Universität Kaiserslautern mit dem Campus Landau der Universität Koblenz-Landau wurde der RC Unimog präsentiert. Weitere Informationen unter: https://agrosy.informatik.uni-kl.de/roboter/rc-unimog/   Downloads 20210811_PM_SIAK_Besuch_Minister_Hoch_MWG-1 Fotos: Minister Clemens Hoch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach Minister Clemens Hoch mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach und Unimog Minister Clemens Hoch Präsentation SIAK mit Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach ©  Thomas Brenner Photographie

Handelsblattstudie zu Technologietransfer: TU Kaiserslautern zählt zu den erfolgreichsten deutschen Hochschulen

Im Auftrag des Handelsblatts hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) untersucht, wie den deutschen Hochschulen der Wissenstransfer in die Wirtschaft gelingt. Die jetzt erfolgte Veröffentlichung enthält positive Nachrichten für die Technische Universität Kaiserslautern (TUK): Die Kaiserslauterer Uni ist im Feld der 15 bestvernetzten Hochschulen platziert und hat dabei in drei von fünf Kategorien die Bestnote erhalten: Veröffentlichungen mit Industriepartnern, Anzahl der Ausgründungen und „in Patenten zitierte Veröffentlichungen“. [Mehr dazu]

Sparkasse: Technische Fusion folgt der rechtlichen Fusion

Nach der rechtlichen Fusion am 01. Januar 2021 werden in einigen Wochen an einem Wochenende die Datenbestände der Kreissparkasse Kaiserslautern und Stadtsparkasse Kaiserslautern zusammengeführt. „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Wir sind im Plan. Die Verschmelzung der beiden Sparkassen ist so geplant, dass die wenigsten unserer Kunden von Änderungen betroffen sind“, erklärte der Vorstandsvorsitzende der Fusionssparkasse Kai Landes mit Blick auf das technische Fusionswochenende. „Dennoch lässt es sich nicht vermeiden, dass einzelne Kundinnen und Kunden aufgrund von Überschneidungen der Kontonummernbereiche neue Kontonummern erhalten werden. Die betroffenen Kundinnen und Kunden werden per Brief über die Änderung informiert“, führte Landes weiter aus. Sowohl die Bankleitzahl der aufnehmenden Sparkasse (Kreissparkasse Kaiserslautern) als auch der Bank Identifier Code, kurz BIC, werden von der aufzunehmenden Sparkasse (Stadtsparkasse Kaiserslautern) übernommen und gelten ab dem technischen Fusionswochenende am 20. September 2021 für das gesamte Fusionsinstitut. Die geänderte International Banking Account Number, kurz IBAN, wird den Kundinnen und Kunden der aufzunehmenden Sparkasse (Stadtsparkasse Kaiserslautern) über den Kontoauszug nach dem Fusionswochenende mitgeteilt. In den vergangenen Wochen wurde im Rahmen verschiedener Fusionstestläufe die technische Zusammenführung verprobt, um bestens für das Wochenende – das sogenannte Cut-Over-Wochenende – vorbereitet zu sein. „Nach der technischen Fusion stehen wir Ihnen als größere, noch leistungsfähigere Sparkasse mit einem verbesserten Angebot sowie einheitlichen Prozessen und Produkten uneingeschränkt zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, egal ob in der Geschäftsstelle oder online“, so der für die IT zuständige Vorstand Kai Landes.