MINTkick Bibliothek des Jahres

Die Hochschulbibliothek der Hochschule Kaiserslautern hat den erstmals vergebenen Preis der Vereinigung „Wissen schaffen e.V.“ gewonnen und darf sich über den Titel „MINTkick Bibliothek des Jahres“ freuen. Bibliotheksleiterin Marion Straßer nimmt den Preis mit großer Freude entgegen: „Überzeugt haben wir die Jury mit dem Vernetzungsaspekt. Die Hochschulbibliothek flankiert die Maßnahmen der Hochschule, um gerade in den Schulen ein Bewusstsein für die Attraktivität von MINT-Fächern zu schaffen.“ Die Fachjury aus dem Bibliotheken- und MINT-Bereich hat als Kriterien die Innovation des MINT-Bibliothekskonzepts, die Umsetzung des digitalen Wandels, Vernetzung mit Schulen der Region, die Öffentlichkeitsarbeit sowie das Evaluationskonzept beurteilt. [mehr dazu]

Japan ehrt Prof. Andreas Dengel mit hochrangigem Orden für Verdienste in der Künstlichen Intelligenz

Die japanische Regierung hat bekanntgegeben, dass Professor Dr. Andreas Dengel im Namen Seiner Majestät Kaiser Naruhito der hochrangige „Orden der aufgehenden Sonne am Halsband, goldene Strahlen“ verliehen wird. Mit der ältesten Auszeichnung Japans würdigt das Land Dengels herausragende Verdienste um den akademischen Austausch zwischen Japan und Deutschland auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sowie seinen Beitrag zur Förderung des Verständnisses beider Länder. Andreas Dengel ist Geschäftsführender Direktor sowie Leiter des Forschungsbereich Smarte Daten & Wissensdienste am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern, leitet an der Technischen Universität Kaiserslautern den Lehrstuhl für Künstliche Intelligenz und ist KI-Botschafter des Landes Rheinland-Pfalz. [mehr dazu]   Foto: DFKI Kaiserslautern

Internationale Konferenz zum Thema Künstliche Intelligenz an der Hochschule Kaiserslautern

Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium mit Schwerpunkt Lebenswissenschaften In der Reihe „Upper-Rhine Artificial Intelligence Symposium“ fand am 27.10. an der Hochschule Kaiserslautern eine Tagung zum Thema Künstliche Intelligenz statt. Neben dem diesjährigen Schwerpunkt Lebenswissenschaften wurden weitere Themenfelder im Rahmen von Vorträgen und Posterpräsentationen vorgestellt und diskutiert. Künstliche Intelligenz (KI) gilt als eine der wichtigsten Zukunftstechnologien unserer Zeit. KI, also die Fähigkeit eines Systems bzw. einer Software, menschliche Fähigkeiten wie logisches Denken, Lernen, Planen oder Kreativität zu imitieren, findet in immer mehr Bereichen Verwendung und unterstützt uns bei wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Nachdem in den vergangenen Jahren bei den Konferenzen in Offenburg und Karlsruhe der Fokus auf anwendungsorientierter KI-Forschung im industriellen Bereich lag, standen bei der diesjährigen Konferenz in Kaiserslautern unter anderem Themen aus den Bereichen Gesundheit, Life Sciences und Datenschutz im Mittelpunkt. Partner der Konferenz war in diesem Jahr das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) Kaiserslautern. „Mit der Schwerpunktsetzung auf KI und Biotechnologie rückt die Hochschule Kaiserslautern eine der dynamischsten Verbindungen zweier Schlüsseltechnologien in den Fokus, die großes Potential für die Zukunft versprechen. So kann durch den Einsatz von KI im Bereich der Biotechnologie beispielsweise die Analyse und Interpretation großer Datenmengen noch schneller und präziser erfolgen. Dies ist unter anderem für die Krebsforschung von zentraler Bedeutung, um schnellstmöglich zu neuen Diagnose- und Therapieverfahren zu gelangen. Für Aufgaben wie diese sind KI-Methoden hervorragend geeignet“, so Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Mit Blick auf die Sicherheit und Verlässlichkeit von KI-Methoden wies der Minister in seinem Schlusswort hin, dass es für die rheinland-pfälzische Landesregierung immer oberste Priorität habe, dass der Einsatz von KI-Methoden dem Wohl der Menschen und der Gesellschaft diene und nur vertrauenswürdige, die individuellen Persönlichkeitsrechte schützende KI zum Einsatz kommen dürfe. „Viele Menschen haben heute Angst davor, dass KI die Medizin entmenschlicht und den Arzt oder die Ärztin ersetzt. Künstliche Intelligenz wird Ärzte nicht ersetzen, aber dabei helfen Fehldiagnosen zu vermeiden und Therapien zu optimieren“, verdeutlichte Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer, Vizepräsident für Forschung und Transfer der Hochschule Kaiserslautern, in seiner Begrüßung das große Potential des Einsatzes von KI. Zwei Vorträge zu Maschinellem Lernen in der Histopathologie und zum Einsatz von Informationstechnologie zur Steigerung der menschlichen Urteilsfähigkeit rundeten den Vormittag ab. Nachmittags fanden Vorträge über KI-Anwendungen in der Industrie, der Medizin und der Mobilität sowie ein Vortrag über Quantencomputing statt, der künftige Entwicklungen der künstlichen Intelligenz skizzierte. Begleitet wurde die Konferenz von einer Posterausstellung, in der verschiedene KI-Projekte aus Deutschland, der Schweiz und Frankreich vorgestellt wurden. Die vielseitige Ausstellung lud zum Austauschen und Diskutieren ein. Ca. 80 Besucherinnen und Besucher aus Hochschulen, wissenschaftlichen Instituten und Unternehmen waren der Einladung zum wissenschaftlichen Diskurs gefolgt. Prof. Dr. Franz Quint, Vorsitzender des Hochschulverbundes TriRhenaTech, resümiert: „Ich freue mich sehr über den äußerst gelungenen Verlauf und danke der Hochschule Kaiserslautern, dass sie Gastgeber der dritten Auflage der von der Allianz TriRhenaTech veranstalteten Konferenz Upper Rhine Artificial Intelligence war. Die Vielzahl der eingereichten Beiträge und ihre hohe Qualität zeigen, dass die Hochschulen der Allianz über eine große Expertise im Bereich der Künstlichen Intelligenz verfügen, dass sie in der wissenschaftlichen Gemeinschaft gut vernetzt sind und mit ihrer angewandten Forschung einen wichtigen Transferbeitrag für die Unternehmen der Region und darüber hinaus leisten.“ Das internationale Symposium wurde von der Vereinigung der oberrheinischen Hochschulen, TriRhenaTech, initiiert und soll weiterhin jährlich stattfinden. Der Fachhochschulverbund TriRhenaTech aus der Region Oberrhein befasst sich seit vielen Jahren mit dem Thema Künstliche Intelligenz. Organisiert wurde das diesjährige Symposium von TriRhenaTech in Kooperation mit der Hochschule Kaiserslautern.   Quelle: https://www.hs-kl.de/hochschule/aktuelles/menschen-und-projekte/pm-21-11-03-internationale-konferenz-zum-thema-kuenstliche-intelligenz-an-der-hochschule-kaiserslautern Foto: HS KL  

Fraunhofer ITWM: Land fördert Quantencomputing mit 1,2 Millionen Euro

das Fraunhofer ITWM hatte gestern hohen Besuch: Der rheinland-pfälzische Wissenschaftsminister Clemens Hoch überbrachte den Förderbescheid für die zweite Phase des Kompetenzzentrums Quantencomputing Rheinland-Pfalz. 1,2 Millionen Euro steckt das Land in den Ausbau dieser Zukunftstechnologie und stellt auch die weitere Förderung in Aussicht. Weitere Informationen finden Sie in unserer Pressemeldung

Video-Reihe macht Transfer greifbar

Das Wort „Transfer“ ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich konkret dahinter? Welche Angebote gibt es hier von der TU Kaiserslautern (TUK)? Welche spannenden Forschungsergebnisse sind auf dem Weg in die Anwendung? Wie kann ich mich als Unternehmen oder als Bürgerin an Forschende oder an die Transferstelle der TUK wenden? Mit der neuen Video-Reihe „Transfergeschichten“ machen das Referat Technologie und Innovation der TUK und die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz Transfer greifbar und laden ein zum Dialog. Forschende und Transfermitarbeiter*innen sprechen in den Videos direkt zu Ihnen. Kurz und knapp. Informativ. Unterlegt von Rockmusik. Die Videos stellen Transfer-Angebote vor, machen aufmerksam auf anwendungs-orientierte Forschung und laden Sie ein zur Kontaktaufnahme. Gerade erschienen ist ein Transfergeschichten-Video zum „Digital Café für Zukunftsgestalter“ mit Transfermanagerin Chantal Momber: https://www.youtube.com/watch?v=pyduVaEazZE Weitere Transfergeschichten-Videos: „Autonomes Fahren im Wasser“ mit M. Sc. Dennis Meckel (Lehrstuhl Robotersysteme, TU Kaiserslautern): https://www.youtube.com/watch?v=qoL7gvl1IIc „Digitalisierung nach Rezept“ mit Prof. Dr. Gordon Müller-Seitz (Lehrstuhl für Strategie, Innovation & Kooperation, TU Kaiserslautern): https://www.youtube.com/watch?v=GNDgey5ayFM „Die SummerSchool des Gründungsbüros TU&HS Kaiserslautern“ mit Bernhard Lorig (Gründungsbüro TU&HS Kaiserslautern) https://www.youtube.com/watch?v=lGA28uUt9vc Links: Offene Digitalisierungsallianz Pfalz: https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/ Transfer an der TU Kaiserslautern: https://www.uni-kl.de/transfer/uebersicht/ Ansprechpartner des Referats Technologie und Innovation: https://www.rti.uni-kl.de/ansprechpartner/ Über die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz: Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist ein Verbundvorhaben der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität Kaiserslautern sowie des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft und Gesellschaft und basiert auf einer gemeinsamen Kooperationsstrategie der beiden Hochschulen. Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ gefördert. Die SIAK unterstützt die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz zusammen mit anderen Transferakteuren der Region als strategischer Partner.  

Wie Sie Geistern & Vampiren mit Self Service helfen

Diese Woche findet wieder der schaurig-schönste Tag des Jahres statt. Aber wie kann Ihr Servicedesk die immer wiederkehrenden Anfragen von lästigen Geistern, Vampiren und Zombies ganz schnell verscheuchen? Ganz einfach: mit Self Service. Erstellen Sie ein passendes Self Service Portal und Ihre Anfragen bearbeiten sich von ganz allein. Erfahren Sie mehr »

„GRÜNDER DES JAHRES“: NEUE TECHNIK FÜR AUTOMATISCHE UND FLEXIBLE PRODUKTION VON SPEICHENRÄDERN AUS VERBUNDWERKSTOFFEN

Schon in Fresken im alten Ägypten tauchen sie auf: Speichenräder. In ihrer grundlegenden Form haben sie sich nicht verändert. Sie finden sich bei Fahrrädern, Autos und in der Industrie. Bislang war die Herstellung mit hohen Kosten verbunden und so für viele Anwendungen unattraktiv. Anders sieht es bei einem Verfahren des Start-ups Evolime aus, einer Ausgründung des Leibniz-Instituts für Verbundwerkstoffe: Damit ist eine auf Kundenwünsche zugeschnittene Produktion automatisiert möglich. Für seine Arbeit wurde das junge Unternehmen mit dem Preis „Gründer des Jahres“ ausgezeichnet. Er wird jedes Jahr von der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) gemeinsam mit der TU Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern verliehen. Um Speichenräder aus Faser-Kunststoff-Verbund, kurz FKV, zu bauen, braucht es Zeit. „Der Prozess ist mit vielen Arbeitsschritten verbunden, auch ist viel davon nur in Handarbeit machbar“, sagt Dr. Marcel Bücker, der sich schon lange mit Faser-Kunststoff-Verbunden befasst. „Darüber hinaus muss hierbei viel von dem teuren Material verwendet werden, da ein großer Anteil an Verschnitt anfällt“, so Bücker weiter. Ganz anders sieht es jedoch bei dem Verfahren aus, das Bücker mit seinen Kollegen Dr. Thomas Robbert und Valentin Hörtdörfer am Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe entwickelt hat. Die Gründer haben ihren Firmensitz mittlerweile in Freinsheim im Kreis Bad Dürkheim. „Im Vergleich zu herkömmlichen Prozessen können wir die Räder mit unserem dreistufigen Verfahren wesentlich effizienter herstellen“, erläutert Betriebswirt Robbert. Das Verfahren arbeite außerdem verschnittfrei und habe daher eine sehr gute Umweltbilanz. „Im Kern handelt es sich um ein sogenanntes Nasswickelverfahren, bei dem Fasern automatisiert auf kleine Formteile aufgewickelt und dabei gleichzeitig zu Radstrukturen umgeformt werden“, erklärt Bücker. Zunächst stellen die Ingenieure dazu mit einem 3D-Drucker Formen aus ökologisch abbaubarem Kunststoff her. Die genaue Form gibt dabei ein Computerprogramm vor. Sie kommen im Anschluss bei der Produktion der Räder zum Einsatz und werden auf einer rotierenden Werkzeugplatte mit einem Faserband umwickelt. „Das geht so lange, bis die gewünschte Dicke für die Speichen erreicht ist. Anschließend wird das noch weiche Band zu einem Speichenstern umgeformt“, fährt Bücker fort. In einem letzten Schritt kann bei Bedarf ein weiteres Faserband um die Speichen gewickelt, sodass ein komplettes Rad entsteht. Nachdem der Kunststoff ausgehärtet ist, werden die Formteile entfernt. Das Speichenrad ist fertig. Interessant ist die Technik unter anderem für den Maschinenbau. Viele Räder, die hier zum Einsatz kommen, bestehen derzeit aus Kostengründen noch aus Metall. Hier könnten die neuen Räder herkömmliche Versionen ersetzen und so deutlich Gewicht und damit Energie einsparen. Des Weiteren sind aber vor allem Mobilitätsanwendungen interessant. So beginnen die Kaiserslauterer Forscher gerade damit, mit ihrer neuen Marke „ONE-K Wheels“ den Fahrradmarkt zu revolutionieren. Im September wurden auf der führenden Leitmesse EUROBIKE in Friedrichshafen die von ihnen entwickelten Speichensterne aus Faser-Kunststoff-Verbund vorgestellt. Sie sind perfekt für den Einsatz bei sportlichen Rennrädern und Mountainbikes geeignet, bei denen das Gewicht eine zentrale Rolle spielt. Mit der Technologie aus Kaiserslautern ist es möglich, das Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Premiumstahlspeichen um bis zu 60 Prozent zu reduzieren. Laufräder mit diesen Speichen gehören mit Gewichten unter 1.000 Gramm damit zu den leichtesten Produkten weltweit – entsprechend freuen sich die Gründer bereits jetzt über viel internationalen Zuspruch. Die Entwicklung bis zur Markreife wurde im Rahmen eines EXIST-Forschungstransfers mit dem Namen CompoSpoke durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfond gefördert. Darüber hinaus steht ihnen das Gründungsbüro der TU Kaiserslautern und der Hochschule Kaiserslautern beratend zur Seite. Den Transferpreis „Gründer des Jahres“ vergeben die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) und die Hochschule Kaiserslautern (HS) gemeinsam mit der SIAK. Der Preis wird jährlich verliehen und würdigt besondere Gründungen aus TUK, HS und den Kaiserslauterer Forschungsinstituten, die dem Transfer von Technologie aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dienen. Solche Ausgründungen bleiben meist in der Region und schaffen Arbeitsplätze, wodurch sie wiederum die Region stärken. Neben einem Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro erhalten die Gründer einen Imagefilm, der hilft, die technologische Exzellenz der Region in der Öffentlichkeit sichtbar zu machen. Das junge Unternehmen ist mit dem Preis „Gründer des Jahres“ ausgezeichnet worden. Im Bild (v.l.n.r.): Prof. Dr. Werner Thiel, Vizepräsident für Forschung und Technologie der TUK, Marcel Bücker von Evolime, Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach, Vorstand SIAK, Katharina Neitzel vom Gründungsbüro und Prof. Dr. Ulf Breuer, Wissenschaftlicher Geschäftsführer Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe. Foto: TUK Die Gründer (v.l.n.r.) Marcel Bücker, Valentin Hörtdörfer und Thomas Robbert. Foto: Evolime Fragen beantworten: Dr. Valentin Petzsche SIAK Tel.: 0631-56001753 E-Mail: valentin.petzsche@siak-kl.com Dr. Thomas Robbert EVOLIME GmbH Tel.: 06353-9174000 E-Mail: t.robbert@evolime.de

Kooperation von Siemens und Empolis

Siemens und Empolis kooperieren bei Digitalisierung und Strukturierung von Organisationswissen für Antriebssysteme. Diese Kooperation beinhaltet u.a. die Digitalisierung und Strukturierung des Organisationswissen durch Wissensgraphen, den Aufbau eines erweiterten und kontextualisierten IoT-Datenservice und einer KI-gestützten Selbstbedienungserfahrung durch Chatbots. Mehr lesen

LANDESFÖRDERUNG FÜR NEUES FORSCHUNGSKOLLEG RUND UM DIE „GESUNDHEITSFORSCHUNG“

Der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist um eine vielversprechende Forschungskooperation reicher. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Förderbescheide mit einer Fördersumme von insgesamt 624.000 Euro für die Einrichtung des gemeinsamen Forschungskollegs „Multiparametrische Sensoren zur Echtzeitanalyse von Entzündungsprozessen (MultiSensE). Die Förderung beläuft sich auf den Zeitraum 2021 bis 2024. Mehr lesen

Sparkasse Kaiserslautern ehrt Preisträger des „Jugend musiziert“-Wettbewerbs

Mit spürbarer Freude sind einige der Preisträger und Preisträgerinnen des 58. Landeswettbewerbs Jugend musiziert in den Deutschordensaal der Sparkasse Kaiserslautern gekommen. Zu einem Preisträgerkonzert hatten die Sparkasse als langjährige Unterstützerin dieses musikalischen Nachwuchswettbewerbs, der Landkreis, die Kreismusikschule sowie der Förderverein der Kreismusikschule eingeladen. Freilich konnte dieses in der Vergangenheit immer sehr gut besuchte Konzert in diesem Jahr Corona bedingt nur unter deutlich einschränkenden Umständen stattfinden. Mehr lesen