FUCHS LUBRITECH: AIRBUS-Freigabe

Für die beiden FUCHS-Kühlschmierstoffe ECOCOOL GLOBAL S 240 und PLANTOCUT 22 SR Im Dezember 2021 wurden wir von AIRBUS informiert, dass unsere beiden Kühlschmierstoffe (KSS) PLANTOCUT 22 SR und ECOCOOL GLOBAL S 240 offiziell zugelassen sind. Beide Produkte sind in der aktuellen Version der AIRBUS-Freigabeliste AIPS 00-00-010 „List of authorized cutting fluids for drilling and machining operations“ aufgeführt und können von Kunden eingesetzt werden. ECOCOOL GLOBAL S 240 ist für die Nassbearbeitung von kohlefaserverstärkten (CFK) und glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK) hervorragend geeignet. PLANTOCUT 22 SR kann sowohl als Minimalmengenschmierstoff (MMS) und Schneidöl für die maschinelle Bearbeitung eingesetzt werden. Alles Weitere erfahren Sie hier in der FUCHS LUBRITECH Pressemeldung.
Pfalz-Klima gut für Hightech

Stärken verbinden. Durch die Kooperation des Technologie-Netzwerks Südpfalz (TechNetz) und der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) wächst die Region zusammen. Zum Artikel: VielPfalz: Pfalz-Klima gut für Hightech
Sparkasse Kaiserslautern – Corona oder nicht: Die Jugend forscht weiter!

Corona oder nicht: Die Jugend forscht weiter! Sparkasse Kaiserslautern unterstützt „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Unter dem Motto „Zufällig genial?“ treten in diesem Jahr 52 Teilnehmer mit insgesamt 29 Forschungsprojekten an, um einen der begehrten Preise und Auszeichnungen beim bundesweiten Nachwuchsforscher-Wettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ zu erringen. Die Sparkasse Kaiserslautern ist zum 29. Mal Patenunternehmen und stellt wieder personelle und organisatorische Unterstützung bereit. Am 12. Februar startet in Kaiserslautern der Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ des bundesweit bereits zum 57. ausgetragenen Nachwuchswettbewerbs, der damit Deutschlands größter Wettbewerb von Jungforscherinnen und Jungforschern ist. Alles Weitere erfahren Sie hier in unserer Pressemeldung.
Neuer Ausbildungsatlas von Stadt & Landkreis Kaiserslautern

Die Broschüre “Ausbildungsatlas” stellt Ausbildungsberufe und ausbildende Betriebe in der Stadt und im Landkreis Kaiserslautern vor und bietet mit einem Bewerbungsratgeber Unterstützung bei der Stellensuche. Die Broschüre liefert einen Überblick über die wirtschaftliche Vielfalt und unternehmerische Leistungsfähigkeit der Betriebe der Region und präsentiert Berufsbildende Schulen, Weiterbildungsmöglichkeiten und Ausbildungsinitiativen in der Stadt und im Landkreis Kaiserslautern. [Mehr lesen]
Trilaterales Projekt simuliert Kabelsysteme in Fahrzeugen

die Deutsche Forschungsgemeinschaft will Forschungsergebnisse schneller in die Praxis bringen und vernetzt dafür Wissenschaft, anwendungsorientierte Forschung und Industrie in einem speziellen Programm. Zu den geförderten Projekten gehört ProP4CableSim (Property Predictor for Cable Simulations), das jetzt am Fraunhofer ITWM startet. Das Projekt-Team will die elastischen Eigenschaften von Kabelsystemen für die Einbausimulation vorhersagen; in ProP4CableSim arbeiten die Universität des Saarlandes, das Fraunhofer ITWM und sein Spin-off fleXstructures zusammen. Alles Weitere erfahren Sie hier in unserer Pressemeldung.
5. eHealth Symposium Südwest 2022

Digitale Lösungen als Katalysator für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem – eHealth Symposium fördert Austausch von Vertretern aus Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik Kaiserslautern. „Keine Digitalisierung des Gesundheitssystems ohne innovative digitale Produkte. Wir brauchen eine Industrie, die diese Produkte liefert“, sagt Prof. Dr. rer. medic. Norbert Rösch von der Hochschule Kaiserslautern, der das gestrige 5. eHealth Symposium Südwest als Keynote-Sprecher eröffnete. Rund 300 Vertreter aus Medizin, Forschung, Wirtschaft und Politik nutzten die Online-Veranstaltung, um sich in spannenden Vorträgen über die rasanten Entwicklungen und innovativen Lösungen mit Praxisbezug im Bereich eHealth zu informieren. Im Zentrum des Events stand das Thema: Digitale Lösungen als Katalysator für ein zukunftsfähiges Gesundheitssystem – Welche Wege gehen wir? Der Aufbau einer Telematikinfrastruktur, die die Akteure des Gesundheitswesens sicher digital vernetzen sowie die Qualität und Wirtschaftlichkeit der medizinischen Versorgung verbessern soll, stellt vor allem Krankenhäuser vor große Herausforderungen. In ihrem Vortrag gaben Frank Ebling, Leiter des Referats IT am Westpfalz-Klinikum, und Dr. med. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik am Westpfalz-Klinikum, einen Einblick in die Fragestellungen und Hürden, die die Einführung von elektronischer Patientenakte und Co. mit sich bringt. Neue Wege in eine digitale Zukunft geht auch die Universitätsmedizin Mannheim, die 2021 eine sogenannte Living Lab-Station eröffnet hat, eine interdisziplinäre Station mit realen Patienten, offen für Start-ups und Unternehmen. „Durch ein Testfeld im klinischen Alltag unterstützen wir diese bei der Entwicklung von Digital-Health-Produkten“, sagt Projektleiterin Mirjam Schleske. Ein Beispiel ist die Cliniserve GmbH, deren App im Aufgabenmanagement und in der Kommunikation zwischen Krankenhausmitarbeitern unterstützt. „Wir haben das Ziel, durch unsere digitalen Lösungen dem Pflegepersonal mehr Zeit für das Wesentliche zu ermöglichen”, sagt Geschäftsführer Julian Nast-Kolb. Die Zunahme an elektronischen Daten ist im klinischen Alltag Fluch und Segen zugleich, in mehreren Vorträgen wurden intelligente Unterstützungssysteme vorgestellt. „Zur Erkennung von Risikopatienten in der Kardiologie sind über 500 Datenpunkte aus verschiedenen Quellen wie Anamnese und Wearables zusammenzubringen”, so Prof. Dr. rer. nat. Christoph Dieterich des Universitätsklinikums Heidelberg. Julian Specht, CSO und Co-Founder der living brain GmbH, hat gemeinsam mit seinem Team eine Software entwickelt, die Patienten bei der kognitiven Rehabilitation nach neurologischen Erkrankungen unterstützt. Die neue Therapiemethode kann jederzeit und an jedem Ort angewendet werden kann. Der Fokus liegt darauf, den Alltag zu trainieren. „Dafür kombinieren wir psychologische Lernstrategien, Therapiewissenschaften und virtuelle Realität“, erläutert Specht. „Denn wir haben verstanden, dass Rehabilitation überall verfügbar sein und dem Patienten im Alltag helfen muss!“ Das fünf Jahre alte Start-up inveox hat es sich zum Ziel gesetzt, Pathologielabore zu digitalisieren und zu automatisieren, um Fehler bei der Krebsdiagnose zu verhindern. Dazu hat das Unternehmen ein System entwickelt, das einen neuen Standard definiert. „Dadurch wird die Sicherheit und Zuverlässigkeit von Krebsdiagnosen erhöht. Gleichzeitig werden die Effizienz und Rentabilität von Laboren gesteigert und die Bearbeitung der Gewebeproben beschleunigt“, sagt Maria Sievert, CEO und Co-Founder der inveox GmbH. Die zahlreichen Vorträge haben auch in diesem Jahr wieder deutlich gemacht: Die Digitalisierung hat auch im Gesundheitswesen jetzt schon Bahnbrechendes verändert. Diese Entwicklung hat nicht zuletzt durch die Corona-Pandemie einen deutlichen Innovationsschub erhalten. Andreas Klüter, CTO und Geschäftsführer der Empolis Information Management GmbH resümiert: „Das eHealth-Symposium Südwest hat in seinem fünften Jahr erneut seine Position als feste Institution für digitale Innovationen im Gesundheitswesen gezeigt. Diese Plattform ist damit wichtiger Beitrag zur dringend notwendigen Transformation zur Gesundheitswirtschaft der Zukunft.” „Digitalisierung gelingt dann, wenn kluge Köpfe aufeinandertreffen und für innovative Ideen aufgeschlossen sind. Dazu hat das eHealth Symposium wieder eindrucksvoll beigetragen“, sagt Stefan Kohl, Geschäftsführer von 5-HT Digital Hub Chemistry & Health. Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer des Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic) ergänzt: „Wir werden auch in Zukunft die digitalen Fortschritte in der Gesundheitsbranche im Auge behalten und für die Öffentlichkeit sichtbar machen!“ „Die Digitalisierung des deutschen Gesundheitssystems bringt viele Herausforderungen und Fragestellungen mit sich. Doch das eHealth-Symposium hat mal wieder gezeigt, dass auch viele Chancen damit verbunden sind. Ich bedanke mich bei allen, die uns im Rahmen dieser Veranstaltung ihre kreativen und innovativen Lösungen vorgestellt haben. Das macht Hoffnung, dass wir die Herausforderungen der Digitalisierung gemeinsam meistern können“, sagt Peter Förster, Geschäftsführer der Westpfalz-Klinikum GmbH. Das eHealth Symposium ist eine gemeinsame Veranstaltung von Business + Innovation Center Kaiserslautern (bic), Empolis Information Management GmbH, 5-HT Digital Hub Chemistry & Health und Westpfalz-Klinikum GmbH.
Startup LUBIS EDA aus Kaiserslautern auf Platz 7 der 50 besten Startups 2021

Aus den Gewinnern der rund 170 Gründerwettbewerbe in Deutschland 2021 wurden die Top 50 Start-ups gewählt. Unter den Top 10 landete ein Startup aus Kaiserslautern: LUBIS EDA GmbH (verlinken: https://lubis-eda.com/). Sie haben ein bahnbrechendes Verfahren entwickelt, um die Design- und Verifikationsphase von Mikrochips wesentlich zu verkürzen. [Mehr dazu]
Dr. Stefan Wess, Co-CEO & Geschäftsführender Gesellschafter von Empolis im Interview mit IDEENWALD

„Ich habe wahnsinnig viel Glück, dass ich sehr viel erleben durfte, aber eigentlich seit 25 Jahren im gleichen Büro sitze. Man kann sich selbst verändern oder die Welt um uns herum verändern, der Effekt ist im Prinzip der Gleiche“, so Dr. Stefan Wess, Co-CEO & Geschäftsführender Gesellschafter von Empolis. Empolis aus Kaiserslautern gehört zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen in Deutschland basierend auf Künstlicher Intelligenz. Mit ihren intelligenten Assistenten hat das Unternehmen sich auf Industrieunternehmen spezialisiert und vertreibt ihre Systeme unter dem Slogan DECIDE.RIGHT.NOW. –> Das komplette Interview unter: https://ideenwald-oekosystem.de/empolis/ Stefans Rat für andere GründerInnen… „Ihr solltet eure Idee immer mehrere Testkunden ausprobieren lassen, denn ihr wollt ja nicht nur einen Kunden glücklich machen, sondern den ganzen Markt bedienen. In Deutschland kann euch bei der Gründung eigentlich nichts passieren, im schlimmsten Fall geht ihr insolvent. Gerade in Kaiserslautern mit den vielen Ingenieuren ist die Gründung definitiv eine Option. Würde ich den Stefan von damals noch einmal treffen, würde ich ihm empfehlen, sofort bei Empolis einzusteigen und nicht erst fünf Jahre später“, rät Stefan. Mehr über die Empolis GmbH erfährst du auf ihrer Homepage und auf Social Media: @empolis_software @EmpolisSoftware @empolis @EmpolisSoftware @empolisinformationmanagementgmbh
3 Fragen an Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach

Im Interview mit Dr. Lutz Schowalter, Kommunikationsmanager an der Technischen Universität Kaiserslautern am Referat Technologie und Innovation, beantwortete Prof. Dr. Dr. h.c. Rombach, Vorstandsvorsitzender der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK), drei Fragen zur Zukunfts- und Innovationsregion Kaiserslautern. Das Interview erschien in der neuen Ausgabe von “UNISPECTRUM“. Welche Bereiche sehen Sie als Zukunftsthemen des Transfers? Zentrale aktuelle und etablierte Bereiche sind Industrie 4.0, digitale Landwirtschaft und Software & IT. Als Zukunftsthemen kommen die Logistik, E-Mobilität, Pharma/E-Gesundheit sowie E-Energie in Frage. Dazu sehen wir die Themen Wissenschaftskommunikation und gesellschaftliche Partizipation als Querschnitt-Zukunftsaufgaben, um den Transfer effektiver zu gestalten. Wie können wir den Innovationsstandort voranbringen? Wir sind in Kaiserslautern exzellent aufgestellt. Die TUK ist Ankermitglied der SIAK. Zur Innovationsbeschleunigung trägt unsere hervorragende Innovations-Struktur vor Ort bei, von Grundlagen- über angewandte Forschung und Ausgründungen bis zu Firmenansiedlungen. Für die Fachkräfte-Gewinnung und -Sicherung sowie die Umschulung und Weiterbildung der Fachkräfte ist die TUK ebenfalls zentral. Dazu kommt unsere hochdynamische Gründerlandschaft. Eine Gründermarke wie IDEENWALD verleiht der Region Sogkraft für junge unternehmerische Menschen. Wir haben zudem kurze Wege und können oft unbürokratische Lösungen finden. Das alles muss weiter gefördert und koordiniert werden, und wir können unsere Exzellenz noch effektiver kommunizieren. Hier setzt die SIAK an und unterstützt ihre Mitglieder und Partner als gemeinsames Sprachrohr für den Standort und koordinierendes interdisziplinäres Netzwerk. Wie wichtig ist das Innovationssystem in Kaiserslautern und der Pfalz? Die Netzwerke hier sind der Treibstoff der Innovation und bieten Vorteile im Wettbewerb. In den letzten 15 Jahren sind schätzungsweise 15.000 Arbeitsplätze durch und rund um den Wissenschaftsstandort entstanden. Dass sich nun Firmen wie John Deere, ACC und Amazon ansiedeln, zeigt, dass ein qualitativ hochwertiger Zugang zu Innovationen besteht. Heute reicht es dabei nicht, eine Perle zu haben. Wir brauchen eine Perlenkette. Hier kommt zum Beispiel die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ins Spiel, welche Hochschule, Universität und Fraunhofer ITWM interdisziplinär verbindet und den Transfer in konkreten Innovationsbereichen fördert. So und durch viele andere Netzwerkpartner wird der Technologietransfer nachhaltig kultiviert. Quelle: UNISPECTRUM, S. 51, unter https://www.uni-kl.de/fileadmin/prum/03_Pressearbeit/UniSpectrum/2021/unispectrum_042021.pdf Weitere Infos: https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/team/dr-lutz-schowalter/ https://www.offenedigitalisierungsallianzpfalz.de/
SIAK-Jahresbericht 2021

Mit ihrer aktiven Arbeit leistet die SIAK über ihre Mitglieder einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Wahrung der Innovationsstärke der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern sowie zu deren Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Inhalte des Jahresberichtes sind die Jahres-Highlights unserer Mitglieder und der SIAK-Geschäftsstelle. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern blicken wir auf ein arbeitsreiches und ereignisreiches Jahr 2021 zurück. >>Mehr dazu hier.