Innovationsförderung: matelso erhält 500.000 Euro vom Land Rheinland-Pfalz

Kaiserslautern, den 24. Juni 2022 – Das kaiserslauterer MarTech-Unternehmen matelso, führender Lösungsanbieter in den Bereichen Call Tracking und Onlinemarketing, erhält eine Innovationsförderung in Höhe von 500.000 Euro. Mit den Mitteln aus dem vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz aufgesetzten Technologie- förderprogramm InnoTop, welches durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanziert wird, werden die Software-Spezialisten ihre fortschrittliche Software-as-a-Service-Anwendung weiter ausbauen und zukunftssicher aufstellen.   Überreicht wird der Förderbescheid am 24. Juni 2022 von Daniela Schmitt, der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin, bei einem persönlichen Besuch im matelso-HQ im Zentrum der Universitätsstadt Kaiserslautern.  In ihrer Würdigung vor Kaiserslauterns Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel, den rund 35 matelso-Mitarbeitern sowie weiteren ausgewählten Gästen erläuterte die Wirtschaftsministerin die Bedeutung des Förderpreises für den Innovationsstandort RLP sowie das Vorhaben von matelso: „Das Ziel unserer Förderungsmaßnahmen ist, einen Beitrag zur Erhöhung der Innovationsdynamik im Land zu leisten. Im Zuge der Globalisierung müssen sich Firmen gegen internationale Mitbewerber und in der Gunst ihrer Kunden durchsetzen. Neue Technologien können dabei eine wirksame Hilfe sein. Es freut mich, dass wir die matelso GmbH bei der KI-basierten Entwicklung eines Online-Marketing-Tools unterstützen können und damit auch den Technologiestandort Kaiserslautern stärken.“  matelso-CEO und Gründer Frank G. Froux will mit den bewilligten Mitteln die Entwicklung seiner erfolgreichen und wertschöpfenden Software weiter vorantreiben – erste Ergebnisse sollen voraussichtlich in Q1 2023 im Markt zu sehen sein. Im Zentrum steht dabei die Schaffung einer einzigartigen Customer Experience, die Informationen aus allen Kommunikationskanälen (Voice, E-Mail, Video, Chat etc.) in einer einheitlichen, einfach zu implementierenden, cloud-basierten Plattform vereint und nutzbar macht. So erhalten Unternehmen die Möglichkeit, die Komplexität bisheriger Systeme zu verringern, mehr Transparenz zu schaffen und ihre Marketing-Spendings sowie Sales- und Service-Prozesse umfassend zu optimieren. Frank G. Froux sagt dazu: „Der Innovationszuschuss ermöglicht es uns, die Evolution unserer jetzt schon erfolgreichen MarTech-Software zu beschleunigen und so schneller als geplant, in den Markt einzutreten. Geschwindigkeit ist in einem so hochkompetitiven Umfeld wie in unserer Branche das A und O. Wir bedanken uns daher bei der Ministerin und beim Land für diese Unterstützung.” Über das Technologieförderungsprogramm InnoTop  Das Technologieförderungsprogramm InnoTop ist eine vom Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz getragene und durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mitfinanzierte Initiative. Das Vorhaben wird als Teil der Reaktion der Union auf die COVID-19-Pandemie gefördert. Als Förderbank des Landes setzt die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) das Programm InnoTop um. Weitere Informationen zu diesem Förderangebot können unter https://isb.rlp.de/foerderung/269.html abgerufen werden.   Foto: Übergabe des InnoTop-Förderbescheids durch (v.l.n.r.) Ulrich Dexheimer, Vorsitzender der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, Frank G. Froux, CEO und Gründer matelso GmbH, und Daniela Schmitt, Wirtschaftsministerin Rheinland-Pfalz  

Personelles Wachstum: matelso stärkt Marke und Produkt

Kaiserslautern, den 27. Juni 2022 – Der in Kaiserslautern ansässige Anbieter für innovative MarTech-Lösungen matelso ist weiter auf Wachstumskurs. Aktuell entwickelt der führende Software-Spezialist im Bereich Call Tracking und Onlinemarketing sein Portfolio in Richtung Datenanalyse und -management sämtlicher voice-getriebener Kanäle weiter. Zudem will sich das Unternehmen künftig als Partner für das Thema datengetriebenes Conversational-Marketing bei potentiellen Kunden positionieren. Dazu holt matelso-CEO und Gründer Frank G. Froux zwei weitere Spezialisten ins nun knapp 35-köpfige Team: William Wells (47) in der neu geschaffenen Position des Manager Corporate Communications und Andrew Gursky (32) als IT-Infrastructure Expert.    Beide bringen ab sofort ihre jeweiligen Expertisen in den Feldern Kommunikation und IT-Infrastruktur ein und unterstützen matelso dabei, neue Software-Lösungen zu entwickeln und zu vermarkten – auch international. Diese sollen künftig die Komplexität der immer unübersichtlicher werdenden digitalen Toollandschaft für Marketer, Sales- und Customer Care-Spezialisten vereinfachen. Ein weiteres Ziel: Unternehmen sollen Anwendungen an die Hand bekommen, um künftig besser und effizienter Informationen aus konversationsgetriebenen Kommunikationskanälen wie E-Mail, Telefonie oder Video-Calls zu analysieren und wertschöpfend in sämtlichen Geschäftsbereichen einsetzen zu können. Dies im Markt zu kommunizieren, ist künftig Aufgabe von William Wells. Der versierte Kommunikationsprofi bringt seine weitreichende Expertise in den Feldern PR, Öffentlichkeitsarbeit, Storytelling und Media Relations für matelso ein, um das Unternehmen sowie dessen umfangreiche Software-Lösungen stärker im Markt zu positionieren als bisher. Dabei kommt seinem in den letzten 16 Jahren erworbenem Wissen um die Marketing-, Agentur- und Technologiebranchen eine besondere Rolle zu. Dieses Knowhow zahlt direkt auf die Produkt- und Markenkommunikation des Unternehmens ein. Vor seinem Wechsel zu matelso war William Wells für die Kölner Digitalagentur dotfly tätig – ebenfalls als Corporate Communications Manager. Weiterhin kommt Andrew Gursky neu an Bord. Der aus Charkiw in der Ukraine stammende Linux- und Hardware-Spezialist sammelte in seiner knapp 15-jährigen Karriere umfassende Erfahrungen in den Bereichen IT-Administration und Systems Engineering – zuletzt als Chef IT Engineer eines führenden Kunststoffproduzenten in seinem Heimatland. Bei matelso wird er als IT-Infrastructure Expert die hauseigene Hard- und Software-Infrastruktur betreuen. Zudem wird er künftig maßgeblich dabei unterstützen, das matelso-Netzwerk neu und zukunftssicher aufzustellen – über innovative Microservices, container-basierte Entwicklungsmethoden, einem hohen Grad an Automatisierung (Kubernetes) sowie einem weiteren Ausbau der unternehmenseigenen Server-Struktur. Sein Wirken wird aber nicht nur intern bemerkbar sein. Seine Hardware-Fähigkeiten und Network-Skills zahlen ebenfalls produktseitig ein und unterstützen matelso dabei, die innovativen Software as a Service-Lösungen weiterzuentwickeln. “Wir befinden uns als MarTech-Unternehmen aktuell in einer sehr spannenden Phase. Getrieben von den Themenfeldern Big Data und KI ist es eine unserer größten Herausforderungen, unsere hochverfügbare SaaS-Lösung kontinuierlich weiterzuentwickeln und zukunftssicher aufzustellen, so dass sie passgenau auf aktuelle und kommende Anforderungen des Marktes einzahlt und für unsere Kunden einen echten Wettbewerbsvorteil schafft”, sagt Frank G. Froux. “Daher sind wir sehr glücklich, mit William und Andrew zwei Spezialisten gefunden zu haben, die uns sowohl kommunikativ als auch technologisch nach vorne bringen.”   Über matelso GmbH Die matelso GmbH ist eine der führenden Anbieter von MarTech-Lösungen rund um die Themen Call Tracking und Online Marketing. Seit über 15 Jahren setzt das rund 35-köpfige, in Kaiserslautern ansässige Team innovative Akzente und unterstützt seine Kunden dabei, ihre Marketing-Spendings sowie ihre Sales- und Customer Care-Prozesse kontinuierlich zu optimieren – das spart Ressourcen und bares Geld. Eine echte Win-Win-Situation auf die namhafte Unternehmen und Marken wie die Portale Autoscout24 und Immoscout24, die Agentur moccamedia, der Elektronikhändler Euronics sowie das Telekomunternehmen Vodafone vertrauen. Mehr Informationen zu matelso finden Sie hier: www.matelso.com

Eine Runde weiter: Denkfabrik für Studierende soll sich mit digitaler Transformation auseinandersetzen

TU Kaiserslautern © Sven O. Krumke

Die Technische Universität Kaiserslautern (TUK) hat es mit ihrem Konzept für eine Denkfabrik für Studierende aus den Naturwissenschaften bei einem Wettbewerb des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Daimler-Fonds ins Finale der zehn besten Beiträge geschafft. Die TUK erhält nun 10.000 Euro aus dem Programm „Smart Qualifiziert“, um ihr vorgeschlagenes Konzept „IDEENWALD-THINKTANK“ auszuarbeiten. Ziel der Denkfabrik soll es sein, die digitale Transformation durch praktische Anwendungen im Studium erfahrbar zu machen und diese auch aus nachhaltigen und ethischen Blickwinkeln zu betrachten. Die geplante Denkfabrik richtet sich in erster Linie an Studierende der sogenannten MINT-Fächer, also Mathematik, Informatik, Ingenieur- und Naturwissenschaften. Sie sollen die Chance erhalten, sich studienbegleitend über einen längeren Zeitraum strukturiert und ganzheitlich mit den Möglichkeiten und Risiken der digitalen Transformation und ihrer nachhaltigen Anwendung zu beschäftigen. Hierzu sind Seminare, Vorträge und Diskussionsrunden geplant. Dabei werden die Studierenden in einem geführten Prozess auf Basis ihres fachlichen Hintergrunds in interdisziplinären Teams digitale Geschäftsmodelle entwickeln und sich damit auseinandersetzen, welche Auswirkungen ihre Ideen auf die Umwelt und gesellschaftliche beziehungsweise ethische Fragestellungen haben. Ergebnisse der Denkfabrik sollen durch Wissenstransfer in neu entstehende Start-ups und in bestehende Unternehmen übertragen werden und so der jungen Generation die Chance bieten, am Diskurs über die Digitalisierung teilzunehmen und ihren Standpunkt einzubringen. „Es ist schön zu sehen, dass wir mit unserem Konzept, das unseren Studierenden einen verantwortungsvollen Platz in einer sich ändernden Gesellschaft sichern soll, die Jury überzeugen konnten“, so Prof. Dr. Werner R. Thiel, TUK-Vizepräsident für Forschung und Technologie und Projektleiter des Vorhabens. „Die praktische wirtschaftliche Verwertung unserer Forschungsergebnisse, die Betrachtung ihrer ethischen Auswirkungen und die Vermeidung negativer Folgen neuer Entwicklungen für unsere Umwelt ist ein wichtiger Beitrag, den unsere Universität der Gesellschaft bieten kann.“ Das Konzept „IDEENWALD-THINKTANK“ wird federführend durch das Gründungsbüro TU & HS KL entwickelt und umgesetzt. Weitere wichtige Partnerinnen für die Denkfabrik sind Professorin Dr. Katharina Spraul, Lehrstuhl für Sustainability Management, und Professorin Dr. Karen Joisten, Lehrstuhl für Philosophie. Sie verleihen den Themen Nachhaltigkeit und Ethik einen besonderen Stellenwert bei der Bewertung der neu entwickelten Geschäftsmodelle. Die beiden Professorinnen und ihre Teams werden sich damit in das studienbegleitende Programm einbringen und öffnen den Blick der teilnehmenden Studierenden für diese wichtigen Aspekte der digitalen Transformation. Die Beteiligten können bereits auf eine Reihe gemeinsamer Erfahrungswerte zurückgreifen. So wird derzeit mit dem Kunstprojekt „SMAP“ erarbeitet, welche Geisteshaltung nachhaltiges Wirtschaften erfordert. In einer Veranstaltungsreihe zum Thema Blockchain-Technologie wurden die Grundlagen für die Entwicklung neuer digitaler Geschäftsmodelle formuliert und in einem Kreativworkshop zu echten Geschäftsideen weiterentwickelt. Aufbauend auf diesen und weiteren Erfahrungen wird in den kommenden Monaten das Konzept weiter ausgearbeitet, mit dem sich die TUK am Ende des Jahres wieder dem Wettbewerb stellt. Dann wählt die Jury des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft und des Daimler-Fonds final drei Hochschulen und ihre Konzepte aus, die jeweils 100.000 Euro erhalten werden, um die Pläne zu realisieren. Eingebunden wird die Denkfabrik in die Angebote der Initiative IDEENWALD, die das Gründungsbüro etabliert und stetig weiterentwickelt hat. Die Marke IDEENWALD stellt den Menschen und seine Motivation, Ideen zum Nutzen von Region, Mensch und Umwelt zu verwirklichen, in den Mittelpunkt. Sie vereint zahlreiche Projekte und Maßnahmen, wie beispielsweise den Aufbau eines Netzwerkes von Gründungsunterstützer:innen (IDEENWALD-Ökosystem), eine Smartphone-App mit Wanderungen zur Förderung von Kreativität (IDEENWALD-Kreativparcours), eine Crowdfunding-Plattform für Projekte aus Rheinland-Pfalz und Saarland (IDEENWALD-Plattform) oder die bundesweit größte Konferenz zum Thema kooperative Zusammenarbeit in der Crowd (IDEENWALD-CrowdFORUM).   Das Programm „Smart Qualifiziert“ ist Teil der Initiative „Future Skills“ des Stifterverbandes. Es richtet sich an Hochschulen im Bereich Bildung für die digitale Arbeit und Gesellschaft und unterstützt diese dabei, Strategien und Maßnahmen zu entwickeln, die zukünftige Anforderungen der Arbeitswelt in den Mittelpunkt der eigenen Hochschulentwicklung stellen. Mehr zum Programm des Stifterverbandes: www.stifterverband.org/smart-qualifiziert Fragen beantwortet: Dr. Bernhard Schu Leiter Gründungsbüro TU&HS Kaiserslautern Tel. 0631 205-2744 E-Mail: schu@gruendungsbuero.info   Zur Pressemeldung der TU Kaiserslautern

Musik bildet den ganzen Menschen

Sparkasse Kaiserslautern ehrt Landkreis-Teilnehmer des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ Gut die Hälfte aller Teilnehmer des diesjährigen 59. Regionalwettbewerbs „Jugend musiziert“ leben im Landkreis Kaiserslautern. Nach einem Empfang für die Stadtteilnehmer im April, konnte jetzt Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaiserslautern, alle Teilnehmer aus dem Landkreis im Deutschordensaal empfangen. Es passe sehr gut zur gesamten Sparkassenorganisation, solche kulturellen, gesellschaftlichen und zugleich das Individuum fördernde Initiativen wie „Jugend musiziert“ zu unterstützen, sagte Rohden. Er freue sich, dass im Deutschordensaal jetzt „wieder etwas so Tolles wie ein Preisträgerkonzert stattfindet“. Rohden hob auch die Bedeutung der musikalischen Erziehung für die allgemeine Entwicklung des Menschen hervor. Außerdem „macht Musizieren einfach auch Spaß – und was gibt es Schöneres als glückliche Kinder“, sagte Rohden. Er übergab einen Scheck des Sparkassen-verbandes Rheinland-Pfalz in Höhe von 1000 Euro an den Förderverein der Kreismusikschule. “Jugend musiziert” ist ein bundesweites Kernengagement der Kulturförderung der Sparkassen-Finanzgruppe, die die Regionalwettbewerbe in Rheinland-Pfalz unterstützen. „Einen großen Dank an Sie alle, dass Sie der Musik treu geblieben sind“, sprach Erste Kreisbeigeordnete Gudrun Heß-Schmidt an die Teilnehmer, Eltern und Lehrkräfte gerichtet, aus. So sei derzeit zwar noch eine Besucherzurückhaltung bei kulturellen Veranstaltungen zu spüren, jedoch hoffe sie, dass diese Corona nachwirkenden Effekte überwunden werden können. Vertreter der Verbands- bzw. Ortsgemeinden, in denen die jetzt geehrten Teilnehmer zuhause sind, betonten die hervorragenden musikalischen Leistungen und drückten ihre Hoffnung aus, die jungen Musiker und Musikerinnen mögen ihre Kunst auch in Zukunft weiter ausüben. Bei der anschließenden Preisverleihung gab es für die erfolgreichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl Preise vom Landkreis Kaiserslautern wie auch von den Verbandsgemeinden (VG). Es waren dies aus der VG Bruchmühlbach-Miesau: Kerstin Domanski (1. Preis Harfen-Ensemble), Kiana Cordova (3. Preis Violine solo), Maika Cordova (2. Preis Klavier Kammermusik) und Kiana Kasami (2. Preis Violine solo). Aus der VG Enkenbach-Alsenborn: Sage Raymond (3. Preis Violine solo) und Tianya Yi (1. Preis Violine solo). Aus der VG Otterbach-Otterberg: Julian Wojtkowski (2. Preis Violoncello) und Flora Kuba (1. Preis Akkordeon). Aus der VG Weilerbach: Briellen Kent (9 Punkte Violine solo), Brigham Kent (12 Punkte Violine solo), Emilia Janzen (1. Preis Violoncello), Amelia Smith (3. Preis Violine solo; 2. Preis Klavier Kammermusik), Elise Smith (2. Preis Klavier Kammermusik), Vilate Kent (2. Preis Violine solo), Anni Gießrigl (1. Preis Violine solo), Valentin Gießrigl (1. Preis Violine), David Blauth (1. Preis Duo Klavier und ein Holzblasinstrument) und Gila Scheidel (1. Preis Duo Klavier und ein Holzblasinstrument). Aus der VG Landstuhl: Adalyn Rasmussen (1. Preis Violine solo), Kylee Rasmussen (1. Preis Klavier Kammermusik, 2. Preis Violine solo), Lasse Straßer (1. Preis Kontrabass), Emilia Walher (1. Preis Harfen-Ensemble), Ga-Chai Chu (1. Preis Violine solo), Valerie Venzke (1. Preis Klavier Kammermusik) und Jasmin Leonora Giehl (3. Preis Violine solo). Aus der VG Ramstein-Miesenbach: Lillia Mclean (12 Punkte Violine solo), Holland Marie Enfield (3. Preis Violine solo) und Wilhelmina Enfield (3. Preis Violine solo).   Foto v.li.: Kristina Schier, Leiterin Kreismusikschule Kaiserslautern, Jutta Weinig, Vertreterin Förderverein der Kreismusikschule, Hartmut Rohden, stellv. Vorstandsvorsitzender Sparkasse Kaiserslautern.

Wiedergewählt: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt bleibt Präsident der Hochschule Kaiserslautern

2. June 2022 In seiner gestrigen Sitzung hat der Senat der Hochschule Kaiserslautern Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt erneut zum Präsidenten der Hochschule gewählt. Im Januar 2023 läuft seine jetzige Amtszeit aus. Bereits zu Jahresbeginn suchte die Hochschule laut Stellenausschreibung eine „herausragende Persönlichkeit mit der Kompetenz, die strategische Weiterentwicklung der Hochschule aktiv zu gestalten und zu kommunizieren“. Diese Fähigkeiten hat Schmidt vielfach bewiesen. Nicht zuletzt war die Corona-Krise eine unvorhersehbare Herausforderung, welche die Hochschule unter seiner Leitung sehr gut gemeistert hat. Der 60jährige musste nicht lang überlegen, um sich auf eine zweite Amtszeit zu bewerben. Am 1. Juni wurde Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt in nichtöffentlicher Sitzung vom Senat der Hochschule Kaiserslautern einstimmig im ersten Wahlgang in seinem Amt bestätigt. Die Amtszeit des Präsidenten beträgt sechs Jahre und beginnt am 1. Februar 2023. Mehr dazu: https://www.hs-kl.de/en/hochschule/aktuelles/menschen-und-projekte/wiedergewaehlt-prof-dr-ing-hans-joachim-schmidt-bleibt-praesident-der-hochschule-kaiserslautern

National und international an der Spitze: Award-Triple für Empolis Software

Kaiserslautern, 9. Juni 2022 – Empolis, führender Anbieter von cloudbasierter Software im Bereich Intelligent Decision Support auf Basis Künstlicher Intelligenz, wurde gleich dreifach ausgezeichnet. Das F.A.Z.-Institut untersuchte in einer deutschlandweiten Studie über 5.200 Unternehmen hinsichtlich 4 Kriterien: digitales Agieren, Innovationsfähigkeit, Profitabilität/Wirtschaftlichkeit sowie Attraktivität als Arbeitgeber. Empolis stach dabei heraus und wurde als einer von „Deutschlands digitalen Vorreitern 2022“ ausgezeichnet. Mehr dazu hier: https://www.empolis.com/presse/award-triple-fur-empolis-software/   Bildnachweis. ShotShare/GettyImages

FUCHS LUBRITECH wird zu FUCHS LUBRICANTS GERMANY

Seit dem 3. Juni 2022 gibt es einen neuen Namen im Industriegebiet Nord. Mit der Verschmelzung der FUCHS LUBRITECH in Kaiserslautern mit der Schwestergesellschaft FUCHS SCHMIERSTOFFE in Mannheim wurde das Unternehmen in FUCHS LUBRICANTS GERMANY umbenannt. Damit engagieren sich deutschlandweit nun rund 1.400 Mitarbeiter an 7 Standorten dafür, Anlagen und Industrien am Laufen und die Welt in Bewegung zu halten. Mit innovativen Schmierstofflösungen, die nachhaltig in die Zukunft wirken. Effizient und zuverlässig. https://www.fuchs.com/de

Der SIAK-Newsletter 02/2022 ist da!

Wir freuen uns, Ihnen die zweite Ausgabe des SIAK-Newsletter im Jahr 2022 präsentieren zu dürfen. Es erwarten Sie Informationen zu unseren Mitgliedern, dem Netzwerk und Highlights aus der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern (WIR KL). Newsletter 02-2022 (pdf) [dflip id=”3629″ ][/dflip]  

Fairer Handel in der Welt und in Kaiserslautern: Sparkasse Kaiserslautern lud zum Pädagogischen Tag

Einem Nachhaltigkeitsdenken und -Handeln hat sich die Sparkasse Kaiserslautern verschrieben, nicht nur in ökologischem, sondern auch im ökonomischen Sinne. Als gemeinwohlorientiertes Institut mit starkem regionalem Bezug fördert die Sparkasse Kaiserslautern Menschen und Strukturen in der Stadt und im Landkreis nachhaltig und mit einer großen Vielfalt an Ideen und Angeboten. „Dem Thema Fairer Handel müssen wir uns mehr widmen“, sagte Uli Starck, Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, beim diesjährigen Pädagogischen Tag, der vom Pädagogischen Beirat der Sparkasse als Bindeglied zwischen Sparkasse und den Schulen ausgerichtet wird. Unter dem Titel „Kann fairer Handel die (Schul)-Welt verbessern?“, referierte Dr. Florian Pfeil vom Fridtjof-Nansen-Institut für politische Bildung über Zusammenhänge und Erfolge des fairen Handels-Prinzips. Beiratsvorsitzender Ltd. Regierungsschuldirektor Gerhard Dohna führte den Referenten ein und hob die Bedeutung dieses Themas für die Schule hervor: „Schule ist der Ort der Aussicht auf eine bessere Zukunft.“ Daher müsse Fairer Handel regelmäßig im Unterricht behandelt werden, allerdings klaffe eine Lücke zwischen Praxis und Theorie. Pfeil zeigte auf, wie durch Import-Zölle der weltweite Warenhandel in einer zunehmend globalisierten Welt gesteuert wird. Basierend auf dem Freihandelsprinzip werde durch wirtschaftlich starke Industrieländer aber dieses Prinzip zum Nachteil der Entwicklungsländer eingeschränkt. Dadurch verfestige sich der sogenannte Teufelskreis der Armut, in dem Prosperität wegen Kapitalmangels, schlechter Infrastruktur, Korruption und schlechter Ernährung verhindert werde. Eine Folge davon: Etwa 700 Millionen Menschen lebten unter der absoluten Armutsgrenze. Er hob hervor, dass es beim Fairen Handel „nicht um Almosen geht, sondern um Gerechtigkeit“; es sei „ein Recht des globalen Südens unter fairen Regeln mitzuspielen“. Die Fair-Trade-Organisation setzt sich für einen Strukturwandel ein und für eine „Partnerschaft auf Augenhöhe zwischen Industrieländern und Ländern des globalen Südens“, so Pfeil. Er betonte die Marktwirkungsmacht der Konsumenten: Durch bewusste Kaufentscheidungen für fair gehandelte Produkte würde ein solcher Strukturwandel unterstützt. Allein in Deutschland seien so im letzten Jahr 2,1 Milliarden Euro umgesetzt worden. Damit die Fair-Trade-Idee sich stärker verbreitet, wurde die Aktion „Fair-Trade-Towns & Schools“ ins Leben gerufen. Deutschlandweit beteiligen sich 786 Städte und 820 Schulen. Eine davon ist die Grundschule Bruchmühlbach-Martinshöhe, die im Verbund Fair-Trade-Schools gelistet ist. Die Schule steuerte gleich zwei Beiträge zum diesjährigen Pädagogischen Tag bei: Die Klasse 4c präsentierte einen kurzen Aufklärungsfilm zum Thema Fairer Handel; die Klasse 4a hatte einen Fair-Trade-Song einstudiert und präsentierte ihn unter großem Beifall dem Auditorium. Sabine Dockborn-Hillebrans vom Kaiserslauterer Weltladen demonstrierte in der Kundenhalle der Sparkasse eine Auswahl des Warenspektrums von fair gehandelten Produkten. Der Pädagogische Beirat der Sparkasse Kaiserslautern gibt seit über 60 Jahren Impulse, greift Ideen, Themen und Initiativen auf, führt Veranstaltungen wie z.B. den Pädagogischen Tag durch und fördert somit den offenen Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen allen am schulischen Leben beteiligten Menschen und Gruppen sowohl in der Sparkasse als auch in den Schulen, in den Studienseminaren und in der interessierten Öffentlichkeit.  

Offene Digitalisierungsallianz Pfalz: Kaiserslauterer Hochschulen erhalten Millionenförderung

Hochschule Kaiserslautern (HSKL) und Technische Universität Kaiserslautern (TUK) sind mit ihrem Projekt „Offene Digitalisierungsallianz Pfalz“ erneut in der Bund-Länder-Initiative „Innovative Hochschule“ erfolgreich. Unter dem Motto „Wo innovative Hochschulen nachhaltig digitale Zukunft gestalten“ bauen HSKL und TUK auf eine erfolgreiche erste Phase der Förderung auf und werden die Zusammenarbeit untereinander zur Stärkung des regionalen Innovationssystems mit wichtigen Partnern aus der Region weiter ausbauen. Von 2023 bis 2027 können HSKL und TUK dafür nun auf eine Förderung von bis zu 15 Millionen Euro durch den Bund und das Land Rheinland-Pfalz hoffen. Zur Pressemeldung