KI-Innovationen im Sinne der Menschen gestalten: Bundesverdienstkreuz für RPTU-Professorin Katharina Zweig

Künstliche Intelligenz (KI), die Mensch und Gesellschaft und nicht allein das technisch Mögliche in den Mittelpunkt stellt: Dafür steht Informatikprofessorin Katharina Zweig. Sie forscht an der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) zum verantwortungsvollen Einsatz der Schlüsseltechnologie; insbesondere dazu, wie fair und zuverlässig KI ist. Als Wissenschaftskommunikatorin prägt sie den öffentlichen Dialog und ist gefragte Expertin in ministeriellen Gremien. Am 1. Oktober würdigte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier das Engagement der Professorin mit dem Bundesverdienstkreuz. RPTU-Präsident Malte Drescher gratuliert herzlich: „Ich freue mich sehr für Frau Zweig und beglückwünsche sie zu dieser hohen Auszeichnung. Mit ihrer Forschung, ihrer Lehre und ihrem Engagement bereichert sie unseren Schwerpunkt in der KI-Forschung um wichtige gesamtgesellschaftliche Fragestellungen.“ Die Biochemikerin und Informatikerin zählt zu den Pionierinnen der kritischen Algorithmus- und Data-Science-Forschung. An der RPTU leitet sie das „Algorithm Accountability Lab“ am Fachbereich Informatik und verantwortet den bundesweit einzigartigen Studiengang „Sozioinformatik“. In ihrer Forschung und Lehre setzt Zweig den Fokus auf die ethische Dimension von KI. Mit ihrer Arbeitsgruppe entwickelt sie Methoden, um Qualität und Fairness von KI zu messen. Zweig betont: „Künstliche Intelligenz darf nicht nur technisch funktionieren. Sie muss den Menschen dienen und unsere demokratischen Werte respektieren. Gerade heute ist es wichtiger denn je, diese Werte zu schützen und Verantwortung zu übernehmen. Ich freue mich außerordentlich über diese Auszeichnung, die zeigt, dass Wissenschaftskommunikation einen wichtigen Stellenwert hat.“ Mit Professorin Karen Joisten sowie anderen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus verschiedenen Disziplinen gründete sie an der RPTU insbesondere das „Center for Ethics and the Digital Society“. Dessen Ziel ist es, Chancen und Risiken von Digitalisierung und KI multiperspektivisch in unterschiedlichen Lebensbereichen zu analysieren und zu hinterfragen. Studierende befähigt die Professorin, den Einsatz und Nutzen von Softwaresystemen gesamtgesellschaftlich zu hinterfragen. Denn künftige Fachkräfte sollen in der Lage sein, Software so zu gestalten, dass diese auch soziale Prozesse unterstützt. Zweig bringt ihre Expertise auch in den öffentlichen Dialog ein, etwa durch Vorträge, Mitgliedschaften in ministeriellen Beiräten und Kommissionen. Beispiele sind ihre Tätigkeit als Co-Vorsitzende des Digitalrats Rheinland-Pfalz (seit 2025), als Mitglied der Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz (2018-2020) und als Mitglied des ITA-Beraterkreises des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (seit 2014). Für ihr kommunikatives Engagement wurde sie auch mit zahlreichen Preisen geehrt – darunter 2022 mit dem Abt-Jerusalem-Preis, 2019 mit dem DFG Communicator-Preis und 2017 mit dem Ars Legendi-Fakultätenpreis in den Ingenieurswissenschaften und der Informatik. Nicht zuletzt hat sich Zweig als Autorin einen Namen gemacht – jüngst erschienen ist ein Sachbuch, in dem sie erklärt, wie Sprachmodelle funktionieren und wo deren Grenzen liegen. Ihrer Mission folgend, dass möglichst viele Menschen verstehen müssen, wie KI funktioniert, wird ein Teil des Buchinhalts für Schulen, Universitäten und andere Ausbildungsstätten kostenlos erhältlich sein. Pressemeldung
Kaiserslautern als nationales Vorbild: Wie Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft zum Wachstum führt

Die Erfolgsgeschichte von Kaiserslautern hat bundesweit Beachtung gefunden. Jüngste Berichte bei RTL aktuell und im Nachtjournal belegen eindrucksvoll, dass wirtschaftliche Dynamik und Wachstum in Deutschland auch heute möglich sind. Kaiserslautern hat in den letzten Jahren einen beeindruckenden Wandel vollzogen: vom traditionellen Industriestandort zum zukunftsweisenden Zentrum für Wissenschaft und Innovation. Dieser tiefgreifende Strukturwandel ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie eine Region ihre Zukunftsfähigkeit erfolgreich gestalten kann. Wachstum trotz Fachkräftemangel Unternehmen, die in dieser neuen, innovativen Umgebung verwurzelt sind, sind der beste Beweis für den Erfolg. Unser langjähriges SIAK-Mitglied Wipotec demonstriert eindrucksvoll, wie Geschäfte florieren können, selbst in Zeiten des akuten Fachkräftemangels. Ihr Erfolg basiert auf kontinuierlicher Innovation, strategischer Führung und der Fähigkeit, hochqualifizierte Arbeitskräfte anzuziehen und zu binden. Der Schlüssel zum Erfolg: Kooperation Der entscheidende Schlüssel zu diesem regionalen Erfolg liegt in der engen Vernetzung von Wissenschaft und Wirtschaft vor Ort. Diese Synergie ermöglicht einen schnellen Wissenstransfer von Forschungseinrichtungen in die Unternehmen und schafft ein Klima, in dem Innovationen gedeihen. Netzwerke wie die SIAK spielen dabei eine zentrale Rolle. Sie bieten die notwendige Plattform, um diese Akteure zusammenzubringen, den Austausch zu fördern und gemeinsame Projekte voranzutreiben, die die Wettbewerbsfähigkeit der gesamten Region stärken. Unser Vorstandsvorsitzender Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach fasst im Interview die Notwendigkeit dieser Kooperation treffend zusammen: „Exzellenz allein genügt nicht, wenn man nicht zusammenarbeitet, um große Räder drehen zu können.“ Diese Kooperation ist nicht nur wünschenswert, sondern die unverzichtbare Grundlage für die Zukunftsfähigkeit unserer regionalen Wirtschaft. Sehen Sie die Berichte: Wir laden Sie herzlich ein, sich die positiven Beiträge anzusehen und diese ermutigende Nachricht weiterzugeben: RTL aktuell (Der Beitrag beginnt ab Minute 3:24): zum Beitrag auf RTL+ RTL Nachtjournal (Der Beitrag beginnt bei Minute 9): zum Beitrag auf RTL+
SIAK-Netzwerktreffen feiert Beständigkeit und blickt in die Zukunft der Innovationsregion Kaiserslautern

Das diesjährige Netzwerktreffen der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) fand am 24. September 2025 im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (MPK) statt und war ein voller Erfolg. Sie bot eine Plattform für intensive Vernetzung und den Blick in die Zukunft der Innovationsregion Kaiserslautern. Im Mittelpunkt des Abends standen die Ehrung langjähriger Mitglieder sowie die Premiere des neuen Markenauftritts. Zu Beginn des Abends würdigte der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach die General Dynamics European Land Systems–Bridge Systems GmbH, die Insiders Technologies GmbH, die John Deere GmbH und die WIPOTEC GmbH für ihr zehnjähriges Engagement. Dies unterstreicht die beständigen Synergien und den Zusammenhalt innerhalb der SIAK-Gemeinschaft. Werner Weiss, Geschäftsführer der Insiders Technologies GmbH, gab in seiner anschließenden Keynote einen motivierenden Anstoß zum gemeinsamen Angehen aktueller Herausforderungen. Ein weiteres Highlight war die spontane Paneldiskussion. Dr.-Ing. Andreas Eiden (Inline Process Solutions GmbH), Steffen Heß (Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE), Prof. Dr. Arnd Poetzsch-Heffter (Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU)) und Oliver Schuck (AECOM Deutschland GmbH) diskutierten aus der Sicht von Forschung, Wirtschaft und Start-up die Entwicklung der SIAK und die Zukunft des Standorts. Ihr Fazit: Die SIAK sei für die Region unverzichtbar, da sie die Geschwindigkeit von Innovationsprozessen entscheidend beschleunige. Die Runde betonte das Potenzial Kaiserslauterns, sich zu einem zentralen Standort für Deeptech-Anwendungen zu entwickeln. O-Töne aus der Paneldiskussion: Dr.-Ing. Andreas Eiden: “Es würde zwar auch ohne die SIAK gehen, wäre aber viel aufwändiger und langsamer. Gerade im Bereich der digitalen Transformation ist Schnelligkeit aber der entscheidende Faktor.” Steffen Heß: “Kaiserslautern hat die Chance, zu dem zentralen Standort zu werden, der Deeptech-Anwendungen aus der Forschung in die Praxis bringt.” Als Höhepunkt des Abends wurde das neue SIAK-Logo in einer exklusiven Vorabpremiere vorgestellt. Mit dem neuen visuellen Auftritt will das Netzwerk seine inhaltliche Stärke nun auch optisch unterstreichen und einen kraftvollen Start in ein neues Jahr einläuten. Die Veranstaltung klang in einer entspannten Atmosphäre aus, die intensive Gespräche und das Knüpfen neuer Kontakte ermöglichte. Die Teilnehmer hatten außerdem die Gelegenheit, exklusive Führungen durch die aktuellen Ausstellungen „Zeitsprung“ und „Unerhört expressiv“ des MPK zu genießen. Der rege Austausch im Rahmen des Get-togethers bestätigte einmal mehr, wie wertvoll das persönliche Netzwerken für die Innovationskraft der Region ist.
Gemeinsam stark: Kaiserslautern sichert sich Weltrekord für die weiteste gelaufene Distanz in 90 Tagen

Kaiserslautern, 24. August 2025 – Kaiserslautern hat es geschafft! In einem beispiellosen Gemeinschaftsprojekt haben 1.756 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt den Weltrekord für die „weiteste im Team gelaufene Distanz in 90 Tagen“ aufgestellt. Mit einer Gesamtdistanz von beeindruckenden 382.083,505 Kilometern sicherte sich das Team einen offiziellen Eintrag im Rekordregister des Rekord-Instituts für Deutschland (RID). Ein Erfolg für die ganze Stadt Die Aktion im Rahmen der Kampagne „Kaiserslautern für den nächsten Schritt“ fand vom 22. Mai bis zum 19. August 2025 statt. Getragen wurde die Initiative von der Science and Innovation Alliance in Kaiserslautern e.V. in Zusammenarbeit mit zahlreichen Partnern, darunter die Landesinitiative „Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung“. Gefördert wurde die Aktion von der Aktion Mensch. RID-Rekordrichterin Laura Kuchenbecker reiste am 23. August 2025 nach Kaiserslautern, um den Erfolg offiziell zu verkünden. Sie überreichte die begehrte RID-Rekordurkunde an das Organisationsteam, Staatssekretär Daniel Stich und die Beigeordnete Anja Pfeiffer (Stadt Kaiserslautern) und würdigte die herausragende Leistung des Teams: „Diese Rekordjagd zeigt eindrucksvoll, was eine Gemeinschaft erreichen kann, wenn alle an einem Strang ziehen – Schritt für Schritt, Kilometer für Kilometer.“ Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzende der SIAK, betonte die übergeordnete Bedeutung der Aktion: „Kaiserslautern hat ein Alleinstellungsmerkmal: Die starken Netzwerke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Gemeinsam ist man stark – das war auch hier der Schlüssel zum Erfolg. Dieser von der SIAK initiierte, außergewöhnliche Rekordversuch hat eindrucksvoll gezeigt, dass man gemeinsam Großes erreichen kann. Und Kaiserslautern hat wieder einmal bewiesen, wie stark es im Miteinander ist.“ Ein Zeichen für Inklusion im Sport Mit dem Projekt wollten die Veranstalter jedoch mehr als nur einen sportlichen Rekord aufstellen. Es sollte auch auf die Bedeutung des Inklusionssports aufmerksam gemacht werden. Der Rollstuhlfahrer und Inklusionsathlet Abdul Dogan begleitete die Aktion und berichtete bei zahlreichen Veranstaltungen von seinen Erfahrungen. Der Weltrekordversuch ist einer der ersten Laufrekorde, bei dem die Leistungen von Rollstuhlfahrern gleichwertig in die Wertung eingeflossen sind. Von Spaziergängen bis Marathon: Jeder Schritt zählte Ob beim Spaziergang, beim Joggen oder bei sportlichen Laufeinheiten – jeder einzelne Beitrag floss in die gemeinsame Distanz ein. So schafften die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Durchschnitt 217,59 km pro Person und übertrafen damit die Leistung von 134,19 km des bisherigen Rekordhalters, die Allianz Gruppe, deutlich. Der Erfolg wurde am Samstag auf dem Stiftsplatz bei „Wein & Musik“, organisiert vom Citymanagement Kaiserslautern gebührend gefeiert. Das Projekt zeigt, welche Dynamik in einer engagierten Gemeinschaft steckt, und verband Menschen über Grenzen hinweg. Es belohnt nicht nur sportlichen Ehrgeiz, sondern setzt auch ein starkes Zeichen für Teamgeist, Ausdauer und Zusammenhalt.
Schmitt: 8,3 Millionen Euro für Spitzenforschung in der Oberflächentechnik – Land stärkt IFOS mit neuer Gerätegeneration für die Technologien der Zukunft

Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt hat heute in Kaiserslautern im Rahmen ihrer Sommerreise 2025 einen Förderbescheid über 8,3 Millionen Euro an das Institut für Oberflächen- und Schichtanalytik (IFOS) überreicht. Mit den Landesmitteln wird eine neue Generation hochspezialisierter Analyse- und Bearbeitungssysteme angeschafft. Sie stärkt die wissenschaftliche Exzellenz des IFOS und sichert die Zukunftsfähigkeit eines der führenden Forschungsinstitute in der Oberflächenanalytik und Lasermikrobearbeitung. „Mit dieser Förderung setzen wir ein klares Zeichen für Wissenschaft und Innovation in Rheinland-Pfalz. Das IFOS steht beispielhaft für die erfolgreiche Verbindung von Forschung und industrieller Anwendung“, betonte Schmitt bei der Übergabe. Investition in modernste Forschungsgeräte Dank der Förderung wird das Institut seine Forschungsinfrastruktur deutlich ausbauen. Zur neuen Ausstattung zählen unter anderem ein ToF-SIMS (Time-of-Flight-Sekundärionen-Massenspektrometer) zur präzisen Oberflächenanalyse, ein hochmodernes Transmissionselektronenmikroskop (TEM), ein FIB-System (Focused Ion Beam) für mikroskalige Materialbearbeitung, ein LIBS-Mikroskop sowie ein Raman-Mikroskop für zerstörungsfreie Materialanalysen. Ergänzt wird das Portfolio durch ein neues XPS/AES-System sowie ultrakurzpulslaserbasierte Bearbeitungsanlagen. Die Geräte ermöglichen tiefgehende Materialcharakterisierungen mit höherer Auflösung und Sensitivität. Sie eröffnen neue wissenschaftliche Fragestellungen und erhöhen zugleich die Attraktivität für Studierende und Promovierende, die frühzeitig in Forschungsprojekte integriert werden. Impuls für Forschung und Mittelstand Ministerin Schmitt hob hervor, dass exzellente Forschung immer auch der Wirtschaft zugutekommt: „Wir investieren in die Infrastruktur des IFOS, weil wir überzeugt sind: Forschung, die in die Anwendung gelangt, ist ein Motor für unseren Standort. Sie schafft neues Wissen, neue Verfahren und neue Produkte – und trägt dazu bei, Arbeitsplätze zu sichern und zu schaffen.“ Professor L’huillier: Modernisierung stärkt Wettbewerbsfähigkeit „Die Modernisierung unserer Infrastruktur ist ein zentraler Schritt, um auch künftig wissenschaftliche und technologische Spitzenleistungen zu erbringen“, erklärt Prof. Dr. Johannes L’huillier. „Sie stärkt nicht nur unsere internationale Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch den Innovationsstandort Rheinland-Pfalz insgesamt.“ Hintergrund Das IFOS ist eng mit der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) vernetzt und steht seit seiner Gründung für die Verbindung von Grundlagenforschung und anwendungsnaher Entwicklung. Besondere Bedeutung kommt dabei der Kooperation mit kleinen und mittleren Unternehmen zu, die von den technologischen Entwicklungen des Instituts profitieren. Mit der heutigen Station in Kaiserslautern setzt die Ministerin ihre Sommerreise fort, bei der der Austausch mit Forschung, Wirtschaft und Gesellschaft im Mittelpunkt steht. Quelle: https://mwvlw.rlp.de/presse/detail/schmitt-83-millionen-euro-fuer-spitzenforschung-in-der-oberflaechentechnik-land-staerkt-ifos-mit-neuer-geraetegeneration-fuer-die-technologien-der-zukunft
Fraunhofer IESE auf der Hannover Messe 2025

Vom 31. März bis 04. April 2025 präsentiert das Fraunhofer IESE in Halle 2, Stand B24, auf der Hannover Messe 2025, den »AAS Dataspace for Everybody«: Eine Lösung, mit der Kleine und Mittlere Unternehmen, aber auch große Unternehmen einfach Datenräume in ihre Fertigungsprozesse integrieren können. Wir zeigen Ihnen: Die Berechnung des CO2-Fußabdruck von Produkten präzise entlang der Lieferkette Das Sicheres Teilen von Fertigungsdokumenten Die Erstellung von Produktpässen Die Effiziente Erkennung von Störungen in der Wertschöpfungskette Mit dem »AAS Dataspace for Everbody« realisieren wir schon heute einen für alle nutzbaren Datenraum: Durch unsere Infrastructure-as-a-Service machen wir die Digitalisierung der eigenen Fertigungsprozesse und den einfachen Beitritt zu Datenräumen möglich. Wie das jetzt schon in der Realität funktioniert können Sie bei unterschiedlichen Anwendern auf der Messe erleben: Dazu haben für Sie zwei »BaSys Guided Touren« zusammengestellt! Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Weiter lesen
Neue Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der RPTU Kaiserslautern-Landau gewählt

Der Senat der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) hat in seiner Sitzung am 29. Januar 2025 mit großer Mehrheit vier neue Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten gewählt. Die Amtszeit der neu gewählten Mitglieder des Präsidiums beträgt jeweils vier Jahre. Die Wahl erfolgte auf Vorschlag von Universitätspräsident Malte Drescher. Mit der Wahl ist die Neustrukturierung der Zuständigkeiten der Präsidiumsmitglieder verbunden. Die bisherige Doppelbesetzung der Ressorts Lehre und Forschung durch Vizepräsidenten von beiden Standorten der RPTU wird durch neue standortübergreifende Schwerpunkte abgelöst, für die jeweils nur ein Leitungsmitglied verantwortlich ist. Die neuen Schwerpunkte sind „Karriereentwicklung, Diversität und Gleichstellung“ und „Internationales, Nachhaltigkeit und bauliche Entwicklung“. Bestehen bleiben die Schwerpunkte „Forschung“ sowie „Lehre“, die jeweils auch weitere Themen umfassen wie beispielsweise „Innovation“ und „Studium“. „Die RPTU Kaiserslautern-Landau macht mit der Wahl der neuen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten einen wichtigen Schritt zur strategischen Weiterentwicklung der Universität und stärkt damit zukunftsweisende Handlungsfelder. Ich gratuliere den neu gewählten Mitgliedern der Hochschulleitung und freue mich, dass der Senat der Universität ebenso wie ich davon überzeugt ist, dass sie die Richtigen für diese verantwortungsvolle Aufgabe sind“, so Universitätspräsident Malte Drescher. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Weiter lesen
Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung

Re(Pro)³ – Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung Institution: Fraunhofer ITWM Alle Unternehmen wollen so effizient wie möglich produzieren, ihre Maschinen optimal auslasten und keine Ressourcen verschwenden. Ein neues Projekt am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erforscht, wie Inline-Prozess- und Produktüberwachung den Firmen dabei helfen können. Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit fördert das Projekt. Re(Pro)³ – Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung – untersucht die Verbindung von Condition Monitoring, Predictive Maintenance und automatisierter Qualitätsüberwachung, um Unternehmen beim der frühzeitigen Erkennen von Produktionsfehlern zu unterstützen und Ausschussraten zu senken. Ziel des Projekts ist es, ein bilddatenbasiertes System zu entwickeln, das zeitliche Veränderungen von Produktqualitäten und Prozessvariablen analysiert. »Diese Verknüpfung von Zustandsüberwachung und Oberflächeninspektion hilft uns dabei, Fehlerursachen präziser und früher zu erkennen. Mit diesem Wissen können Firmen verschleißanfällige Komponenten rechtzeitig austauschen oder die Anlagensteuerung anpassen, um Ausschuss zu reduzieren. Das spart Zeit, Material und Energie«, erläuterte Institutsleiterin Prof. Dr. Anita Schöbel bei der Übergabe des Förderbescheids. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung
Vollelektrische ENGEL e-mac 100 am IVW

Vollelektrische ENGEL e-mac 100 am IVW: Energieeffizienz, digitale Vernetzung und hochwertige Rezyklat-Verarbeitung für Forschung und Lehre Institution: Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) Theorie trifft Praxis! Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) nimmt eine vollelektrische ENGEL e-mac 100 Spritzgießmaschine in Betrieb und schafft neue Möglichkeiten in Forschung & Lehre. Energieeffiziente Präzision, digitale Vernetzung, reproduzierbare Verarbeitungsqualität von Rezyklaten und Simulation direkt im Spritzgießprozess – davon profitieren nun die Forschungsprojekte des IVW. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Modernste Spritzgießtechnologie für Forschung und Lehre
Quantum Computing im Jahr 2025

Ein internationales Jubiläum der Quantenwissenschaften Institution: Fraunhofer ITWM Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2025 zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ) erklärt. So würdigen sie das 100-jährige Jubiläum der Entwicklung der Quantenmechanik. Als Ort der Quantenforschung beteiligen wir uns als Fraunhofer ITWM unter anderem mit Bildungsangeboten und weiteren Veranstaltungen am Jubiläumsjahr. Das IYQ will damit weltweit Aufmerksamkeit für die Bedeutung und den Einfluss der Quantenwissenschaft auf unser Leben schaffen. Deutschland ist mit Quantum2025 mittendrin: Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) bringt mit verschiedenen Veranstaltungen und Bildungsangeboten die Quantenwissenschaft näher an die Menschen. Auch die Europäische Union, die Bundesregierung und verschiedene Bundesländer investieren kräftig in die Forschung, um in diesem zukunftsweisenden Feld vorne dabei zu sein. Unser Beitrag zur Quantenrevolution Wir am Fraunhofer ITWM engagieren uns seit 2020 intensiv in der Quantencomputing-Forschung mit einem besonderen Fokus auf die Integration von Quantencomputing und High Performance Computing (HPC). Im Rahmen des Kompetenzzentrums Quantencomputing Rheinland-Pfalz untersuchen unsere Forschenden, welche konkreten Anwendungsszenarien für das Quantencomputing geeignet sind und entwickeln entsprechende Algorithmen und Softwarelösungen. Zudem bieten wir Schulungen für Industrie und Wissenschaft im Schwerpunkt Quantencomputing an und fördern so den Wissenstransfer in die Region. Interessierte Institutionen und Unternehmen werden in das Kompetenzzentrum eingebunden, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und das Potenzial des Quantencomputings zu erschließen. Seit 2021 leisten auch unsere Weiterbildungskurse einen wichtigen Beitrag, indem sie praxisnah Grundlagen wie Superposition, Entanglement und zentrale Algorithmen vermitteln. Die Kurse richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachkräfte, die in dieses faszinierende Feld einsteigen möchten. Sie kombinieren Theorie und Praxis, um aktuelle Entwicklungen und Anwendungen abzudecken. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Quantum Computing im Jahr 2025