Du suchst einen spannenden Werkstudierendenjob?

Wir bei der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern suchen dich als Werkstudent*in (m/w/d) im Bereich Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit ab sofort: Deine Tätigkeiten: Du unterstützt das „Science & Technology City Center“-Projekt in der Aufbauphase Du erstellst erste Kommunikationsmaterialien für Print, Web und Social Media Du betreust Projektkanäle und entwickelst geeignete Kommunikationsstrategien Du bringst deine eigenen Ideen rund um Prozesse und Marketing ein Du bist bei uns richtig, wenn … Du Praxiserfahrung während deines Studiums sammeln möchtest Du Begeisterung und Interesse an technologischen Themen hast sowie die Fähigkeit, komplexe Sachverhalte verständlich und zielgruppengerecht darzustellen Du Kreativität und Hands-On-Mentalität mitbringst Du Lust auf Startup-Spirit und abwechslungsreiche Aufgaben hast Selbstständiges Arbeiten und Eigeninitiative genau dein Ding sind Alles Weitere erfährst du hier
Landesregierung fördert Vorlaufforschung am Fraunhofer ITWM

Landesregierung fördert Vorlaufforschung am Fraunhofer ITWM: MaTBiZ und QUIP Für das Land Rheinland-Pfalz sind Biotechnologie und Quantencomputing zwei wichtige Forschungsschwerpunkte, darum brachte Wissenschaftsminister Clemens Hoch gleich zwei Förderbescheide nach Kaiserslautern. Unterstützt werden die Quanteninitiative Rheinland-Pfalz (QUIP) und das am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM beheimatete Projekt MaTBiZ. Reflexionsseismik ist ein leistungsfähiges Verfahren, um den Erduntergrund zerstörungsfrei zu erkunden, beispielsweise bei der Suche nach Öl-, Gas- oder Heißwasserreservoirs. Dabei werden Schallwellen in die Erde geschickt und die reflektierten Signale ausgewertet. Das ermöglicht Rückschlüsse auf Beschaffenheit und Struktur des Untergrunds und hilft Reservoirs zu finden. Die Technik funktioniert sowohl an Land als auch auf dem Meer, offshore im Bereich der Kontinentalsockel. Entscheidend für den Erfolg sind die Bearbeitung und die Analyse der gewonnenen Daten. Das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern hat die Methodik für das Datenprozessing weiterentwickelt. Durch das verbesserte seismische Imaging entsteht aus den Rohdaten in einem mehrstufigen Prozess ein hochdetailliertes Abbild des Meeresbodens und seines komplexen Untergrunds. Mehr Informationen unter Fraunhofer ITWM PM als pdf zum Download: Pressemitteilung zum Download [ PDF 0,34 MB ] Bild zum Download: V.l.n.r.: Dr. Konrad Steiner, Prof. Dr. Georg von Freymann, Prof. Dr. Anita Schöbel, Wissenschaftsminister Clemens Hoch, Prof. Dr. Claudia Redenbach, Markus Rauhut ©Fraunhofer ITWM [ JPG 1,38 MB ] Bild zum Download: Minister Clemens Hoch bestaunt den Zylinder mit Betonprobe der im Ct untersucht wird [ JPG 1,3 MB ]
Der SIAK-Newsletter 01/2023 ist da!

Wir freuen uns, Ihnen die erste Ausgabe des SIAK-Newsletters im Jahr 2023 präsentieren zu dürfen. Es erwarten Sie Informationen zu unseren Mitgliedern, dem Netzwerk und Highlights aus der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern (WIR KL). SIAK-Newsletter 012023 (mit anklickbaren Links) [dflip id=”6021″ ][/dflip]
Seismisches Imaging visualisiert den Erduntergrund

Bei der Reflexionsseismik dringen Schallwellen viele tausend Meter unter die Erdoberfläche. Die reflektierten Signale lassen Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Untergrunds zu. Dabei werden Öl- und Gasvorkommen entdeckt. Auch wenn diese im Zuge der Abkehr von fossilen Energien nicht mehr gefördert werden: Genaue Kenntnisse der Gesteinsstrukturen sind notwendig, um bekannte Reservoirs noch besser zu verstehen. Als Speicher für Treibhausgase könnte der Untergrund ebenfalls eine Rolle spielen. Mit verbesserten Algorithmen für Maschinelles Lernen (ML) und neuen Konzepten im High Performance Computing werten Forschende des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM die Seismik-Daten jetzt noch detailgenauer aus. Die Technik könnte auch beim Bau von Windkraftwerken helfen. Mehr Informationen unter Fraunhofer ITWM PM als pdf zum Download: Pressemitteilung zum Download [ PDF 0,2 MB ] Bild zum Download: Seismisches Imaging [ JPG 1,28 MB ] Bild zum Download: Seismisches Imaging visualisiert den Erduntergrund [ JPG 0,49 MB ]
Jugend forscht: Richtig große Ideen

Sparkasse Kaiserslautern unterstützt „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ Unter dem Motto „Mach Ideen groß!“ waren in diesem Jahr 55 Teilnehmer mit insgesamt 29 Forschungsprojekten beim Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ angetreten, um einen der begehrten Preise und Auszeichnungen beim Nachwuchsforscher-Wettbewerb zu erringen. Am 25. Februar 2023 konnten nun die teilnehmenden Schüler der Gymnasien und Gesamtschulen der Stadt und des Landkreises Kaiserslautern sowie weiterer Schulen aus der Westpfalz und der Vorderpfalz, aus Rheinhessen, Hunsrück, Trier, Mosel und Eifel ihre Arbeiten der Öffentlichkeit vorstellen. Die Sparkasse Kaiserslautern war zum 30. Mal Patenunternehmen und stellte wieder personelle und organisatorische Unterstützung bereit. In der Kundenhalle der Sparkasse Kaiserslautern herrschte junges Stimmengewirr. Mit Verve und leichter Aufregung, mit Mitteilungsfreude und Vorführwillen erklärten die am Wettbewerb teilnehmenden Schüler und Schülerinnen ihre Arbeiten den nicht selten staunenden Besuchern. Ob in den Fächern Chemie, Biologie, Physik oder Technik – in allen MINT-Sparten warteten die Nachwuchsforscher mit teilweise verblüffend einfachen aber wirkungsmächtigen Ideen auf. Viel drehte sich um alternative Energieerzeugung und um Klima- und Umweltschutz. Eine Jury hatte keine leichte Aufgabe, unter allen Arbeiten und Arbeitsgruppen die besten zu bestimmen. „Jeder von euch hat bereits einen Erfolg erzielt, denn bereits die Teilnahme ist ein Erfolg!“, rief daher Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaiserslautern, den Kindern und Jugendlichen bei der anschließenden Feierstunde anerkennend zu. Ob bei Praktika, Stipendien oder Job – es werde als Vorteil gewertet, wenn man bei „Jugend forscht“ teilgenommen hat, so Rohden. „Wenn ihr so weiter macht, werdet ihr alle einen Arbeitsplatz in Kaiserslautern bekommen,“ sagte der stellvertretende Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse und Kaiserslauterns Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel den Jungforschern voraus. Aufgrund des demographischen Wandels müssten die Lücken im MINT-Bereich geschlossen werden, was besonders für die Region wichtig sei, da man bei der Regionalentwicklung seit langem auf die Ansiedlung von technologielastigen Unternehmen zielte. Mittlerweile seien einige Marktführer hier ansässig, für deren Produkte und Dienstleistungen „Made in Kaiserslautern“ als Gütesiegel gelten könne, so Weichel. Der promovierte Biologe Weichel unterstrich auch das Netzdenken, das besonders Naturwissenschaftler ausmache – im Gegensatz zu monokausalem Modelldenken, das er eher bei geisteswissenschaftlichen Disziplinen finde. Fasziniert von den vielen Forschungsgegenständen, mit denen sich die Schüler und Jugendlichen beschäftigten, zeigte sich Gudrun Heß-Schmidt, Erste Kreisbeigeordnete des Landkreises Kaiserslautern. „Behaltet euch diese Neugier bei“, wünschte sie den Nachwuchsforschern und empfahl, den Wettbewerb auch als Beginn eines Netzwerks zu sehen, dessen „Benefit ihr erst später merken werdet“, so Heß-Schmidt. Sie betonte die Wichtigkeit dieses Wettbewerbs, dieser sei „eine Plattform mit Perspektiven“. Sowohl der Patenbeauftragte der Sparkasse, Michael Pfleger, als auch die Regionalwettbewerbsleiterin Diana Weber erfuhren vielfältige Dankesworte für ihre Arbeit, ihr Engagement und ihre investierte Zeit. Pfleger bewundere das Engagement der Schüler sowie die Vielfalt der Projekte. Weber betonte das in den Projekten steckende „Interesse, Ausdauer und Herzblut“ der Schüler und Schülerinnen. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde vom Blockflöten-Trio der Kreismusikschule mit Juliana Ernst, Charlotte von Freymann und Verena Recktenwald. Deutschland größter Nachwuchswettbewerb „Jugend forscht“ bietet Schülern, Auszubildenden und Studenten im Alter von 15 bis 21 Jahren, die sich für die MINT-Fächer interessieren, eine Plattform, um ihre innovativen Ideen und Forschungsergebnisse vorzustellen. Jüngere Schüler bis 15 Jahre können an der Juniorensparte des Wettbewerbs, „Schüler experimentieren“, teilnehmen. Die Gewinner werden mit Urkunden, Preisgeldern und Sonderpreisen ausgezeichnet. Außerdem qualifizieren sich die Erstplatzierten automatisch für die nächste Runde des Wettbewerbs, den Landeswettbewerb, dessen Sieger wiederum zum Bundeswettbewerb eingeladen werden. Im Wettbewerb „Jugend forscht“ im Fach Biologie haben teilgenommen: Lena Marie Schinke vom Herzog-Johann-Gymnasium Simmern erhielt den ersten Preis für ihre Arbeit „Kraft der Natur: Versorgung von schwer behandelbaren Wunden mit Manuka-Honig“; der zweite Platz ging an Luisa Stenzel und Emma Kohl vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern, die untersuchten ob „Tapping- konzentrationsfördernd“ sei. Dafür erhielten sie zusätzlich den Sonderpreis für das beste interdisziplinäre Projekt. Den dritten Platz erreichten Johanna Kneller, Laura Fabienne Kadel und Malin Stempinski vom Reichswald-Gymnasium Ramstein-Miesenbach, die sich mit der „Makrowirkung von Mikroschadstoffen“ auseinandersetzten, wofür sie den Sonderpreis Umwelttechnik des Beirats Naturschutz der Stadt Kaiserslautern erhielten; teilgenommen hat ferner Marlon Gellweiler. Im Fach Chemie ging der erste Platz an Laura Seeling vom Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern, die versuchte herauszufinden, ob „Koffein als Lernhelfer – sowie zur Steigerung der geistigen Leistung“ taugt und erhielt dafür zusätzlich ein Abo der „Bild der Wissenschaft“. Noemi Rechenbach vom Hohenstaufen-Gymnasium Kaiserslautern kam mit ihrer Untersuchung von „Desinfektionsmitteln und Seife – welches Produkt wirkt am besten“ auf den zweiten Platz und erhielt den Sonderpreis MNU-Stipendium. Der dritte Platz ging an Jonathan Werner, Niklas Holstein (Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken) und sie erhielten zusätzlich ein Zeitschriften-Abo „Make-Kreativ“. Im Wettbewerb „Schüler experimentieren“ haben teilgenommen: Im Fach Biologie belegten Leni Schall, Luna Junker vom Ausonius Gymnasium Kirchberg den ersten Platz; der zweite Platz ging an Vanessa Krauß, Mila Ermel, Pauline Hamann vom Veldenz-Gymnasium Lauterecken (Sonderpreis Beirat Naturschutz Kaiserslautern); Uglik Agost Andras vom Ausonius Gymnasium Kirchberg Hunsrück, kam auf den dritten Platz. Teilgenommen haben: Emil Zernia von der Christian-Erbach-Realschule plus Gau-Algesheim (Abo „Natur“); Rebekka Gebhard, Krista Diez Canseco vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern; Luuk Wilking, Maikel Gerasimov vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern Im Fach Chemie ging der erste Platz an Joshua Renner, Thomas Gebhard vom Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern; Zweiter Platz Leonard Moritz Schmidt, Lukas Julian Weiler ebenfalls Heinrich-Heine-Gymnasium Kaiserslautern; Dritter Platz: Melissa Gehm, Sophie Fabienne Gräbner, Thea Cloß vom Veldenz-Gymnasium Lauterecken; teilgenommen haben Nele Tornello, Mia Müller (Otto-Schott-Gymnasium, Mainz) (Kosmos Experimentierkasten), Lilly Maus (Hildegardis-Schule Bingen). Im Fach Physik ging der erste Platz an Jakob Mihm, Grundschule am Mäuseturm Bingerbrück; Ariana Herzog, Ausonius-Gymnasium kam auf den zweiten Platz; Dritter Platz: Jonas Peiter, Nico Weirich, Leonard Druschke, Ausonius-Gymnasium (Sonderpreis Qualitätssicherung zerstörungsfreie Prüfung). Teilgenommen haben: Noah Weissbart vom BurgGymnasium Kaiserslautern, Elias Nagel, Jannis Dragun, Arian Distler: Veldenz-Gymnasium Lauterecken (Sonderpreis plus-MINT für Kreativität in Physik), Sebastian Theis, Isabell Dill, Noah Much vom Veldenz-Gymnasium Lauterecken (Sonderpreis plus-MINT für interdisziplinäre Projekte). Im Fach Technik ging der erste Platz an Luca Fynn Winter, Nils Studt vom Veldenz-Gymnasium Lauterecken; Zweiter Platz an Ngoc Thanh Doan Hildegardis-Schule Bingen; Dritter Platz an Luca Dahlem, Felix Schweigmann, Emil Deßloch: Helmholtz-Gymnasium Zweibrücken. Teilgenommen haben: Peter Schinke, Anton Keil, Lukas Gittler vom Ausonius-Gymnasium; Fabian Ternis, Norwin Mertins: Heinrich-Heine-Gymnasium
Ebling: Land fördert Planung von Science Center in Kaiserslautern

Innenminister Michael Ebling hat mitgeteilt, dass die Science & Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) eine Förderung über gut 100.000 Euro erhält. Mit der Förderung unterstützt das Land die Planung des Science & Technology City Center (STCC) in Kaiserslautern. Beim STCC handelt es sich um ein Transferzentrum zur digitalen und nachhaltigen Transformation. Es soll im ehemaligen Gebäude von C&A in der Innenstadt von Kaiserslautern entstehen. „Das Projekt adressiert einen wichtigen Bereich der Stadtentwicklung: das miteinander Denken und Wirken von Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft. Gerade in einer Wissenschaftsstadt wie Kaiserslautern soll mit dem STCC eine Begegnungsstätte geschaffen werden, in der die Chancen digitaler Transformation und Nachhaltigkeit sowie deren Bedeutung für die Gesellschaft greifbar gemacht werden. Wie das genau aussehen kann, wird nun in der Planungsphase erarbeitet, die wir gerne finanziell fördern und eng begleiten“, sagte Innenminister Michael Ebling. Das Projekt könne langfristig und nachhaltig zur weiteren Belebung der Innenstadt beitragen und bestenfalls ein Motor der Stadtentwicklung werden. „Ein besonderes Anliegen der SIAK ist es, den Prozess der digitalen Transformation und dessen Auswirkungen auf den Alltag gegenüber der Bevölkerung darzustellen und bei der Umsetzung aktiv zu unterstützen. Mit dem STCC schaffen wir nun eine Begegnungsstätte, einen physischen Ort, die den perfekten Ausgangspunkt für dieses Anliegen bildet“, sagte der Vorstandsvorsitzende der SIAK, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach. Das Transferzentrum mit Ausstellungsfläche soll im Erdgeschoss des ehemaligen C&A Gebäudes eingerichtet werden. „Die Konversion einer seit 8 Jahren leerstehenden Handelsbrache in ein modernes, lebhaftes, stark frequentiertes Zentrum für digitale Transformation und Nachhaltigkeit wird die Innenstadt von Kaiserslautern und im Besonderen die Eisenbahnstraße erheblich aufwerten“, sagte Michael Wenk, Eigentümer des Gebäudes und Geschäftsführender Gesellschafter der PRE GmbH. Neben dem Innenministerium unterstützt ein Verbund aus Hochschulen, Instituten, Unternehmen sowie Vertreterinnen und Vertretern der Zivilbevölkerung die Umsetzung des Projekts. Das Innenministerium fördert zunächst die Planungs- und Auftaktphase, in der die inhaltliche Ausgestaltung und die Form des Betriebs des Transferzentrums konkretisiert werden. Im Sommer 2024 soll das Transferzentrum eröffnet werden. Der Projektträger, die SIAK, ist ein gemeinnütziger Verein, der mit über 50 Mitgliedern und zahlreichen Partnern das größte Netzwerk im Bereich der digitalen und nachhaltigen Transformation in Kaiserslautern bildet. Er setzt sich für Zukunftsinnovationen und interdisziplinäre Spitzenforschung in der Region ein. PM als pdf zum Download: 36 – PM Ebling_Land fördert Planung von Science Center in Kaiserslautern Zum Rheinpfalz Artikel
EMILIE macht Zementmühlen energieeffizienter

Fraunhofer ITWM auf der Fachmesse »Elektrotechnik« Die Zukunft der industriellen Datenverarbeitung übernehmen sogenannte Edge-Geräte, die Daten bereits im Schaltschrank erfassen und vor verarbeiten. Im Projekt EMILIE arbeitet das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM gemeinsam mit Verbundpartnern an der Verbesserung dieser Technologien. Dabei haben die Forschenden unter anderem die Energieeffizienz großer Mühlen im Blick. EMILIE steht für Embedding Machine Intelligence Logic and IT Security into Edge Devices und kommt vor Ort zum Einsatz, z.B. im Technikum der Gebrüder Pfeiffer SE. Das Unternehmen hat sich auf Materialaufbereitung spezialisiert und bietet Mühlen und Walzen für unterschiedliche Stoffe an, wie zum Beispiel Zement und andere Baumaterialien. Lokale Datenspeicherung dank Edge Computing Im Zeitalter des Industrial Internet of Things gewinnt Edge-Computing aufgrund von Sicherheit und Effizienz immer mehr an Bedeutung. »Hier werden die Daten nicht in entfernten Rechenzentren bzw. der Cloud, sondern am Rand der IT und möglichst nah am Sensor, im Schaltschrank auf der Hutschiene verarbeitet«, erläutert Dr. Benjamin Adrian, Projektleiter am Fraunhofer ITWM. Die Hutschiene (engl. DIN Rail) ist eine genormte Befestigungsschiene im Schaltschrank oder Sicherungskasten etc., um Geräte zu montieren. Die Edge-Geräte im Projekt EMILIE sind entweder integriert in magnetostriktive Sensoren und hochauflösende Kameras oder per Kabel via Edge-Gateways angebunden. Dies ermöglicht eine kamerabasierte Schwingungsüberwachung, in der beobachtete Bildpunkte quasi als Beschleunigungssensoren dienen – Drehmoment, Drehwinkel und Drehzahl werden über einen einzelnen Sensor berührungslos, magnetostriktiv erfasst. Weniger Schwingung, mehr Effizienz Mit den Zementmühlen der Gebrüder Pfeiffer SE werden die Edge-Geräte im realen Produktionsbetrieb getestet. »Beim Zerkleinern von Bauschutt wirken große Kräfte, die zum Aufschwingen der Mühlen führen und deren Verschleiß beschleunigen. Das wollen wir verhindern, indem wir mit einem digitalen Zwilling Maschineneinstellungen optimieren und auf die realen Mühlen übertragen«, beschreibt Benjamin Adrian das Projektziel. Mehr Informationen finden Sie hier: Fraunhofer ITWM
Die SIAK-News im Februar 2023

Monatliches Update mit Neuigkeiten aus der SIAK-Geschäftsstelle Weiterentwicklung der Geschäftsstelle: Zum 01.02.2023 begrüßte die SIAK ihren neuen Geschäftsführer Dr. Peter Guckenbiehl Über ihn: Dr. Peter Guckenbiehl hat seine wissenschaftliche Ausbildung im Bachelor- und Master Studiengang Integrative Sozialwissenschaft an der TU Kaiserslautern (jetzt: RPTU) begonnen. Anschließend sammelte er erste internationale Erfahrungen als Jahrgangsbester im Studiengang Master of Management an der University of Auckland Business School, die ihn auch für seinen Berufseinstieg bei der Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH prägten. Als Projektleiter initiierte und leitete er dort unter anderem das vom BMBF geförderte Projekt „Innovationsforum Industrial-XR“, das die Vernetzung und den Wissenstransfer zwischen Wissenschaftseinrichtungen, Wirtschaftsunternehmen und Start-ups förderte. Anschließend promovierte er zum Thema „Investigating Knowledge and Business Model Innovation for Start-up Success“ an der University of Adelaide, wo er für seine Arbeit mit der Dean’s Commendation for Doctoral Thesis Excellence ausgezeichnet wurde. „In meinem bisherigen wissenschaftlichen und beruflichen Werdegang habe ich aus unterschiedlichen Perspektiven die Vernetzung von Akteuren in Wissenschaft und Wirtschaft erforscht, initiiert und begleitet, um den Wissenstransfer und die Innovationsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Ich freue mich darauf, als Geschäftsführer der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern unser Innovationsnetzwerk zu stärken und auszubauen, um gemeinsam in erfolgreichen Projekten und Kooperationen die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern mitzugestalten.“ Aufruf SIAK-Newsletter 01/2023: Anfang März 2023 wird die nächste Ausgabe unseres SIAK-Newsletters mit Neuigkeiten der SIAK-Mitglieder erscheinen. Wir bieten allen Mitgliedern wieder die Möglichkeit, über aktuelle Themen, bevorstehende und vergangene Events, Auszeichnungen sowie innovative Projekte zu berichten. Mehr dazu hier. Events exklusiv für Mitglieder und Netzwerkpartner: Am 15.02.2023, von 14.00 bis 15.00 Uhr, wird die präsidiale Doppelspitze, Prof. Arnd Poetzsch-Heffter und Prof. Gabriele E. Schaumann, Ihnen einen exklusiven Einblick in die Fusion der Technischen Universität Kaiserslautern und der Universität Landau geben. Nehmen Sie an der digitalen Infoveranstaltung teil und erfahren Sie den aktuellen Stand der Fusion sowie deren Zukunftsvorhaben. Anmelden können Sie sich bis zum 10.02.2023 unter info@siak-kl.com. Nächste Plattformsitzungen: SIAK-Plattform Entrepreneurship: 28.02.2023, 10.00 – 12.00 Uhr (online). Inhalt: Vorstellung des Global Entrepreneurship Monitor (GEM) Deutschland 2021/22 sowie Impuls zur Messbarmachung der Unterstützung und Förderung von Gründungen. Anmeldung bis zum 21.02.2023. SIAK-Plattform Bauen: Neuer Termin am 13.03.2023, 18.00 – 20.00 Uhr. Anmeldung bis zum 09.03.2023. Der Ort wird noch bekanntgegeben. Anmeldungen für die Plattformsitzungen: valentin.petzsche@siak-kl.com . Alle NEWS als pdf zum Download: Newsletter SIAK-Geschäftsstelle 02_2023_2
Neuer Markenauftritt von matelso: Bilder sprechen mehr als Worte

Kaiserslautern, den 31. Januar 2023 – Mit neuer Corporate Identity und neuem Design startet das in Kaiserslautern ansässige MarTech-Unternehmen matelso ins Jahr 2023. Mit diesem Schritt stärken die Software-Spezialisten ihre Positionierung in den Bereichen Communication based Lead Management, Call Tracking und Digital Customer Experience sowohl in den nationalen als auch internationalen Märkten. Zudem setzt das Unternehmen mit dem neuen Mission-Statement “Turning Data into successful business stories” sowie der Vision “Creating a new data-based era of communication” neue Brand-Akzente und unterstreicht die Ausrichtung als führender Anbieter von Marketing-Technologie-Lösungen. Einen Einblick in die komplett neugestaltete matelso-Markenpräsenz, die durch eine starke und emotionale Bildwelt, ein inspirierendes Farbkonzept sowie klare und einfache Botschaften besticht, erhalten Interessierte unter www.matelso.com. Auch auf den sozialen Kanälen wie LinkedIn und Facebook, in den Tech-Lösungen matelso platform und Call Tracking sowie im neuen Firmengebäude, das voraussichtlich in Q3 2023 fertiggestellt sein wird, können Besucher das neue Branding des Unternehmens erleben. Flankiert werden diese Maßnahmen durch neugestaltete, CI-konforme digitale Anzeigen, die potenzielle Leads auf die Webseite sowie die ebenfalls neu entwickelte Landingpage für die matelso platform führen. Auf diese Weise entsteht ein einheitliches, durchgängiges Markenbild, was direkt auf Image, Reichweite und Bekanntheit von matelso einzahlt. “Gemeinsam mit dem Markenberater Frank Müller haben wir malteso bei der Neupositionierung beraten und den Markenauftritt gemeinsam gestaltet”, sagt Stefanie Moers, Managing Partner bei der Agentur muehlhausmoers. “Unserer Meinung nach müssen MarTech-Unternehmen heute anders auftreten als noch vor ein paar Jahren. Es war uns wichtig, einen human-centered Ansatz zu verfolgen. So vermittelt das Unternehmen Begeisterung und Commitment. Wir wollten zudem eine flexible visuelle Identität schaffen, um neue Entwicklungen des Unternehmens jederzeit aufnehmen zu können.” “Für ein Unternehmen unserer Größe haben wir uns an eine echte Herkulesaufgabe herangewagt: Parallel zur Entwicklung einer neuen Digital Customer Experience-Lösung, die unsere MarTech- und Call Tracking-Kompetenz auf die nächste Stufe hebt, haben wir eine komplett neue Markenstory sowie das dazugehörige Design unter erheblichem Einsatz des gesamten Teams aus der Taufe gehoben”, sagt Frank G. Froux, Gründer und CEO von matelso. “In einer hochkompetitiven Branche wie unserer ist es dringend erforderlich, dass wir uns mit einem starken, inspirierenden und konsistenten Markenauftritt nach außen präsentieren. Nur so können wir uns gegenüber den Wettbewerbern differenzieren, behaupten und uns als zuverlässigen Tech-Partner positionieren. Das ist uns mit unserem neuen Markenauftritt gelungen.“ Das Konzept für die neue Markenpositionierung wurde von der Agentur muehlhausmoers corporate communications, Berlin/Köln, um Stephanie Moers, Frank Müller und Raffael Kossmann entwickelt. Die Umsetzung übernahm das matelso-Team um Laura Schmitt, Iwen Kuhn, Danny Andris und William Wells selbst. Über matelso GmbH Turning data into successful business stories! Die matelso GmbH ist einer der führenden Anbieter von MarTech-Lösungen und -Plattformen rund um die Themen Communication based Lead Management, Call Tracking, Online- und Digitalmarketing und Digital Customer Experience. Seit über 15 Jahren setzt das rund 40-köpfige in Kaiserslautern ansässige Team innovative Akzente und unterstützt seine Kunden dabei, ihre Marketing-Kampagnen und -Spendings zu optimieren. Zudem befähigt matelso Unternehmen, effizientere und bessere Sales-, Customer Care-, Entscheidungs- sowie Communication base Lead Management-Prozesse aufzusetzen – mit Hilfe schlüsselfertiger und cloudbasierter Technologie. Alles ist nahtlos in Drittsysteme wie CRM oder Analytics-Tools integrierbar. Eine echte Win-Win-Situation auf die namhafte Unternehmen und Marken wie die Portale Autoscout24 und Immoscout24, die Agentur moccamedia, der Elektronikhändler Euronics, der Automobilhersteller Nissan sowie Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone oder Telefonica vertrauen. Mehr Informationen zu matelso finden Sie hier: www.matelso.com
Aufruf SIAK-Newsletter 01/2023

Anfang März 2023 erscheint die nächste Ausgabe unseres SIAK-Newsletters mit Neuigkeiten der SIAK-Mitglieder. Wir bieten allen Mitgliedern und Netzwerkpartner wieder die Möglichkeit, über aktuelle Themen, bevorstehende und vergangene Events, Auszeichnungen sowie innovative Projekte zu berichten. Sie können Ihre Inhalte online bei uns einreichen. Verwenden Sie dafür unter https://www.siak-kl.com/newsletter/ die Buttons „Einen Beitrag einreichen“ und/oder „Ein Event bewerben“. Ihre Beiträge für die neue Ausgabe können wir bis spätestens 17.02.2023 annehmen. Bitte beachten Sie, dass wir pro Mitglied und Newsletter-Ausgabe maximal 3 Beiträge veröffentlichen können. Weitere Beiträge verwenden wir gerne für unseren Newsblog und Social Media Marketing. Nutzen Sie die Möglichkeit, die Aktivitäten Ihrer Institution und die Entwicklungen in der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern zu präsentieren! Die vergangenen Ausgaben des SIAK-Newsletters finden Sie unter https://www.siak-kl.com/newsletter-archiv/. Bei Fragen und Anmerkungen stehen wir Ihnen gerne auch unter kommunikation@siak-kl.com zur Verfügung.