Erfolgreicher Auftritt beim Altstadtfest: „Kaiserslautern für den nächsten Schritt” begeistert Besucher

Vom 5. bis 7. Juli konnten die Besucher des Altstadtfests in Kaiserslautern an unserem Stand ihr Glück am Glücksrad versuchen und viele Preise gewinnen; die kleinen Besucher bekamen Luftballons. Daneben gab es leckere Cocktails und die Möglichkeit, sich über die Kampagne „Kaiserslautern für den nächsten Schritt“ und die dahinterstehenden Unternehmen und Institutionen zu informieren. Positives Feedback von Besuchern „Der Wald außenrum, die Lage, das ist toll und die Stadt macht sich unfassbar viel Mühe ein gutes Kulturprogramm zu haben, das genießen wir sehr!“, sagt Markus, Familienvater und Besucher an unserem Stand auf unsere Frage, was ihm an Kaiserslautern am besten gefällt. Noch viele weitere Standbesucher äußerten sich positiv zur Stadt und ihrer Zukunft. Besonders hervorgehoben wurde von den meisten die Nähe zum Wald, während sich viele für die Zukunft mehr Radwege wünschten und dass die Stadt noch bunter wird. Über die Kampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt” Die Kampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt” hat zum Ziel, Kaiserslautern als attraktiven und innovativen Standort für Fachkräfte aus dem In- und Ausland zu positionieren. Sie informiert über die vielfältigen Karriere- und Studienmöglichkeiten in der Region sowie über die hohe Lebensqualität. Initiiert wurde die Kampagne von der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK). Weitere Infos zur Kampagne: https://next-step-kl.com/ Bild zum Download: Gesamtansicht des Standes, SIAK Bild zum Download: Glückliche Gewinner zusammen mit unseren Standhelfern von Inline Process Solutions, SIAK Bild zum Download: Bühne mit Branding der Kampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt”, SIAK

IVW erhält 869.706 Euro Förderung für innovatives „HydroBear“-Projekt zur Wasserstoffspeichertechnologie

Institution: Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) Staatssekretär Dr. Denis Alt hat dem Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) eine Förderung von 869.706 Euro für das „HydroBear“-Projekt überreicht. Das IVW wird in den nächsten drei Jahren neue Druckspeicher für Wasserstoff entwickeln. Ziel ist es, leichte Speichersysteme aus Faserverbundwerkstoffen zu schaffen, die Wasserstoff unter hohem Druck in ungenutzten Bauräumen, wie Flugzeugflügeln, speichern. Diese Tanks können strukturelle Lasten übernehmen und Holme ersetzen. Lange Aviation unterstützt das Projekt mit ihrer Expertise. Mehr Informationen zu  finden Sie hier.

DFKI unterstützt deutsches Robotik-Netzwerk mit Expertise und Infrastruktur

Start des Robotics Institute Germany Die führenden Robotik-Standorte in Deutschland haben sich zu einem Konsortium zusammengeschlossen, um das Robotics Institute Germany (RIG) zu gründen. Ziel ist es, eine zentrale Anlaufstelle für Robotik in Deutschland zu etablieren. Das am 1. Juli 2024 gestartete Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über die nächsten vier Jahre mit 20 Millionen Euro gefördert. Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) unterstützt den Aufbau des RIG und bringt seine Expertise aus drei Forschungsbereichen sowie seine deutschlandweit einzigartige Infrastruktur ein. Mit dem Startschuss am 1. Juli nimmt das Robotics Institute Germany (RIG) seine Arbeit auf, um Deutschland durch Spitzenforschung und Talentförderung als führende Nation in der intelligenten Robotik zu etablieren und damit globale Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftswachstum zu sichern. Dazu bündelt es vorhandene Stärken und fördert die Zusammenarbeit in einem starken Netzwerk, um Innovationen zu beschleunigen und verantwortungsvolle Robotik-Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln. Die Technische Universität München (TUM) leitet das RIG-Konsortium, dem zehn Universitäten und vier außeruniversitäre Forschungseinrichtungen angehören. Das DFKI unterstützt den Aufbau des RIG insbesondere in den Bereichen Infrastruktur, Ausbildung und Transfer für KI-basierte Robotik. Daneben wird die Integration bestehender Forschungs- und Entwicklungsergebnisse in die Strukturen des RIG ein zentraler Bestandteil sein, um innovative Robotik- und KI-Technologien sichtbar zu machen und Deutschland als Vorreiter in der KI-basierten Robotik zu etablieren. Mehr Informationen zu  finden Sie hier.

Großer Erfolg für Fraunhofer ITWM: Forschungsteam erhält hochdotierten Fraunhofer-Preis

MESHFREE erhält Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2024 Vor dieser Herausforderung stand vor über 20 Jahren eine Forschungsgruppe am Fraunhofer ITWM. »Unsere allererste Aufgabe im Projektteam bestand darin, die Entfaltung eines Airbags während des Fahrzeug-Crashs zu simulieren«, berichtet Dr. Jörg Kuhnert, bereits damals Teil der Gruppe. »Bis auf real durchgeführte, kostenintensive Crashtests gab es damals keine Möglichkeit, die Sicherheit von Neuentwicklungen in diesem Bereich schnell zu überprüfen.« Denn: Je mehr Objekte sich in einer Situation bewegen und miteinander interagieren, desto schwieriger ist es, sie unter vertretbarem Aufwand mit klassischen Simulationsmethoden zuverlässig abzubilden. Basierend auf der Dissertation von Jörg Kuhnert entwickelte das Team – seit 2012 auch unter Mitarbeit von Dr. Isabel Michel im Schwerpunkt Freistrahlturbinen – daher den innovativen gitterfreien Ansatz. Dieser ermöglicht es teilweise erstmals, besonders komplexe und dynamische Situationen in der Simulation zu zeigen. Sämtliche seither erzielten Forschungsergebnisse flossen in das Software-Tool MESHFREE ein. Das Resultat ist ein Simulations-Tool mit einem echten Alleinstellungsmerkmal: Weltweit macht kein anderes Simulationswerkzeug die Generalisierte Finite-Differenzen-Methode (GFDM) industriell nutzbar. Flexible Methode für dynamische Prozesse Klassischerweise kommt bei Simulationen die Finite-Elemente-Methode zum Einsatz: Ingenieurinnen und Ingenieure konstruieren dafür ein Gitternetz passend für die jeweilige Geometrie und berechnen darauf aufbauend die Veränderungen in jedem einzelnen Element. Bereits das Aufsetzen der Gitterstruktur ist sehr zeitaufwändig, auch während der Simulation muss sie immer wieder angepasst werden. Die Software MESHFREE kombiniert dagegen die Generalisierte Finite-Differenzen-Methode zur Lösung der Erhaltungsgleichungen für Masse, Impuls und Energie mit effizienten Algorithmen zur Lösung linearer Gleichungssysteme, die vom Fraunhofer-Institut für Algorithmen und Wissenschaftliches Rechnen SCAI mitentwickelt wurden – ein gewaltiger Vorteil, denn die verwendete numerische Punktewolke ist dazu in der Lage, sich flexibel an bewegliche Geometrien anzupassen. Aufwändige Nachkorrekturen im Rechengitter entfallen. Für ihre Entwicklung, die reale Versuche ersetzen kann, erhalten Dr. Jörg Kuhnert und Dr. Isabel Michel den Joseph-von-Fraunhofer-Preis 2024. Von Automotive bis Verfahrenstechnik – und darüber hinaus Die ausgezeichnete Methodik lässt sich für eine große Bandbreite von Anwendungen einsetzen. Ein Schwerpunkt liegt aktuell im Automotive-Bereich: Neben der Airbag-Simulation konnten die Forschenden ihre Industriepartner bislang unter anderem mit Modellierungen von Wasserdurchfahrten oder des Verhaltens von Fahrzeugen auf Sand oder Kies unterstützen. In der Verfahrenstechnik half MESHFREE Unternehmen dabei, die Prozessparameter bei der Verarbeitung von Glasschmelze sowie der Herstellung von Kunststoffteilen zu optimieren. Grundsätzlich lässt sich die Methode überall dort nutzen, wo Messungen oder Versuche ersetzt werden sollen oder nur schlecht bis gar nicht funktionieren. Isabel Michel fasst zusammen: »Wir sind nicht fixiert auf die klassischen Anwendungsfälle der numerischen Strömungsmechanik. MESHFREE kann viel mehr: Das Tool ist bewusst generisch gehalten.« Die Software besitzt also großes Potenzial, in Zukunft noch in vielen weiteren Anwendungsfeldern Kosten, Zeit und Material zu sparen. Mehr Informationen zu  finden Sie hier.

matelso Lead Management Studie 2024

matelso Lead Management Studie 2024: 6% deutscher KMUs antworten nicht auf Kundenanfragen! Kaiserslautern, den 4. Juni 2024 – matelso, ein führender Anbieter von MarTech-, Lead  Management- und Call Tracking-Lösungen, hat in einer aktuellen Erhebung den IST-Zustand der Lead Management-Prozesse im deutschen Mittelstand untersucht – von 100 Unternehmen aus den vier Branchen: Bau, Maschinenbau, IT und Automobil. Mit teils überraschenden Ergebnissen.   Das Ergebnis der Studie Über alle Branchen hinweg bleibt telefonischer Kontakt der am häufigsten genutzte und angebotene Kanal zur Lead-Generierung in mittelständischen Unternehmen – weit vor den digitalen Kanälen. Bei der Auswahl der angebotenen Kontaktpunkte/-kanäle auf der Website setzen die meisten Firmen auf eine Kombination aus Call  (100%), E-Mail (92%) und Kontaktformular (71%). Der Anteil der Unternehmen, die neuere Kanäle wie Chat (7%) und Video-Call (1%) anbieten, ist jedoch sehr gering. Die Erreichbarkeit der untersuchten Mittelständler befindet sich allgemein auf einem guten Niveau – 94% aller getätigten Anfragen wurden innerhalb einer Woche beantwortet. Allerdings zeigt die Verarbeitung der Kontaktaufnahmen noch erhebliche Defizite auf: Etwa 6%der untersuchten Mittelständler antworteten binnen 7 Tagen nicht auf Kundenanfragen. Fast jede vierte (23%)Kundenanfrage per Telefon wurde im gleichen Zeitrahmen nicht angenommen.   Sorgenkind: Kontaktformular Jede der vier untersuchten Branchen hat ihre spezielle Strategie bzgl. Auswahl und Priorisierung der auf der Webseite angebotenen Kontakt-Kanäle und wie diese im Lead Management-Prozess bearbeitet werden. Alle untersuchten Branchen haben aber eins gemein: Sie vernachlässigen alle den Leadgenerierungs-Kanal Kontaktformular – und lassen massiv Geschäftspotenzial liegen: Spitzenreiter –  IT: Hier reagierten 76%auf Kontaktformular-Anfragen. 60%der Unternehmen aus dem Maschinenbaugingen aktiv den Leads aus ihren Kontaktformularen nach. 44%der betrachteten Firmen in der Automobil-Branche antworten auf diese Leads. Schusslicht – Bau: Nur 15%der untersuchten Unternehmen antworten auf Leads über Kontaktformulare. Die gesamte Studie kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden: https://www.matelso.com/blog/matelso-lead-management-studie-2024/   Methodik der matelso Lead Management Studie 2024: Die matelso Lead Management Studie 2024 erforscht die Lead Management-Prozesse von 100 zufällig ausgewählten mittelständischen Unternehmen aus den Branchen Automobil, Bau, Maschinenbau und IT – jeweils 25 Firmen pro Branche. Alle Firmen in der Stichprobe nutzen ihre Webseiten aktiv zur Lead-Generierung. Untersuchung in zwei Phasen: In der ersten Untersuchungsphase analysierte matelso, welche Kontaktpunkte auf den Webseiten der betrachteten Firmen angeboten werden und wie gut diese für Besucher sichtbar und erreichbar sind – Anrufe, E-Mails, Kontaktformulare, Chats und Video-Calls. Die zweite Phase konzentrierte sich darauf, wie schnell und effektiv diese Unternehmen auf Anfragen reagieren. Über sechs Wochen (16. Februar bis zum 23. März 2024) wurden Erreichbarkeit und Antwortzeiten gemessen. Diese tiefgehende Analyse brachte wichtige Einblicke in die Stärken und Schwächen der Lead Management-Strategien der Unternehmen und zeigte auf, wo es Verbesserungsbedarf gibt. Eine ausführliche Beschreibung der Methodik finden Interessierte hier.   ––––––––––––––––––––– Über matelso Turning data into successful business stories! Die matelso GmbH ist einer der führenden Anbieter von MarTech-Lösungen und -Plattformen rund um die Themen Multichannel Communication & Lead Management, Call Tracking sowie Online- und Digitalmarketing. Seit über 15 Jahren setzt das rund 40-köpfige in Kaiserslautern ansässige Team innovative Akzente und unterstützt seine Kunden dabei, ihre Marketing-Kampagnen und -Spendings zu optimieren. Zudem befähigt matelso Unternehmen, effizientere und bessere Sales-, Customer Care-, Entscheidungs- sowie Lead Management-Prozesse aufzusetzen – mit Hilfe schlüsselfertiger und cloudbasierter Technologie. Alles ist nahtlos in Drittsysteme wie CRM oder Analytics-Tools integrierbar. Eine echte Win-Win-Situation auf die namhafte Unternehmen und Marken wie die Portale Autoscout24 und Immoscout24, die Agentur moccamedia, der Elektronikhändler Euronics, der Automobilhersteller Nissan sowie Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone oder Telefonica vertrauen. Mehr Informationen zu matelso finden Sie hier: http://www.matelso.com

Großer Erfolg für RPTU Kaiserslautern und Fraunhofer ITWM

Promotion mit Anwendung: Neues DFG-Graduiertenkolleg vereint Mathematik und Ingenieurwissenschaften Mit Graduiertenkollegs unterstützt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) die Promotionen junger Wissenschaftler:innen. Der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM ist es gelungen, ein solches Graduiertenkolleg nach Kaiserslautern zu holen! Das interdisziplinäre Programm mit dem Namen MIMO – Mathematics of Interdisciplinary Multiobjective Optimization – bietet Promovierenden die Möglichkeit, Mathematik und Ingenieurwissenschaften zu verbinden. Die mathematische Mehrziel-Optimierung ist ein erprobtes Werkzeug, um die besten Kompromisse zwischen verschiedenen Zielvorgaben zu finden. »Unsere Methoden sind vielfältig anwendbar. So befassen wir uns nicht nur mit der systematischen Planung von Transportprozessen, sondern ebenso mit der Optimierung der Strahlentherapie für die Krebsbehandlung. Hier geht es darum, individualisierte Behandlungspläne zu berechnen, die den Tumor zerstören, aber umliegendes gesundes Gewebe und Organe möglichst schonen«, sagt Professorin Dr. Anita Schöbel, Leiterin des Fraunhofer ITWM und stellvertretende Sprecherin des neuen Graduiertenkollegs [Mehr lesen]. Pressemitteilung zum Download als PDF [ PDF  0,23 MB ]  Bild zum Download: Felix-Klein-Zentrum für Mathematik in Kaiserslautern [ JPG  1,91 MB ] 

Accenture und DFKI gründen gemeinsames “AI Partner Lab“

Accenture, eines der weltweit führenden Beratungs-, Technologie- und Outsourcing-Unternehmen, hat zusammen mit dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) ein „AI Partner Lab“ ins Leben gerufen. Das Partner Lab soll dazu beitragen, neueste Erkenntnisse der KI-Forschung mit der praktischen Expertise von Accenture zu verknüpfen, um die Bedürfnisse der Kunden punktgenau adressieren zu können. Die Initiative ist Teil einer strategischen Allianz beider Organisationen zur Förderung innovativer Lösungen, die sowohl technologisch als auch geschäftsorientiert sind. Die Kooperation konzentriert sich anfänglich auf drei Themen aus dem Forschungsbereich Kognitive Assistenzsysteme: Lebenslanges Lernen (demographischer Wandel/ Fachkräftemangel/ dynamisches Unternehmensgedächtnis), Produkte veredeln zu „Smart Devices“ sowie KI und die Zukunft der Softwareentwicklung. Es werden drei Fragen adressiert: „Wie kann man das Expertenwissen in Unternehmen für neue Beschäftigte zur Verfügung stellen?“, „Wie kann man klassische Produkte in Smart Devices umwandeln?“ und „Wie kann KI bei der Softwareentwicklung der Zukunft und beim Transfer unterstützen (z.B. für Legacy Anwendungen)?“ In einer ersten Phase werden Promotionskandidaten und -kandidatinnen innerhalb von Accenture ausgewählt, welche parallel zu ihrer Tätigkeit bei Accenture an ihrer Dissertation arbeiten können. Diese Doktorandinnen und Doktoranden werden im Team von Prof. Dr. Antonio Krüger, CEO des DFKI, betreut und profitieren von der engen Zusammenarbeit in bestehenden DFKI-Projekten. Prof. Krüger zu der strategischen Perspektive: „In einem nächsten Schritt wird die intensive Zusammenarbeit mit Accenture auf weitere Themengebiete ausgeweitet. Dabei stehen insbesondere die Effizienzsteigerung von Arbeitsteams und die Optimierung von Wissensübertragungsprozessen im Vordergrund.“ In den Aktivitäten des Partner Labs werden neueste Forschungsergebnisse und Know-how mit der Branchenexpertise und der Relevanz der Accenture-Kunden verbunden. Dr. Jochen Malinowski, Senior Managing Director – Cloud First Lead DACH bei Accenture Deutschland, zeigt sich zuversichtlich: „Unser neues Partner Lab wird eine Brücke zwischen Forschung und Praxis schlagen und dabei die Interaktion zwischen Mensch und KI erforschen, traditionelle Produkte in intelligente Lösungen umwandeln, die Softwareentwicklung neu definieren und vieles mehr. Ich freue mich darauf, dies gemeinsam mit dem DFKI in einer engen Partnerschaft voranzutreiben [Mehr lesen].“

SIAK-Mitglieder beim B2Run in Kaiserslautern: Gemeinsames Zeichen für den Standort

Am 16. Mai 2024 schnüren die verschiedenen Teams der Mitglieder der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e. V. (SIAK) ihre Laufschuhe und gehen beim B2Run in Kaiserslautern an den Start. Dabei läuft zwar jedes Team für sein Unternehmen oder seine Institution, aber gemeinsam machen sie auf die Standortkampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt” aufmerksam. Viele der SIAK-Mitglieder – insgesamt über 1.000 Läuferinnen und Läufer – werden beim Firmenlauf B2Run in Kaiserslautern gut zu erkennen sein: Sie tragen Laufkleidung bzw. Laufaccessoires mit dem Logo der Standortkampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt”. Gemeinsamer Auftritt als starkes Netzwerk “Wir möchten mit unserer Logo-Aktion beim B2Run ein sichtbares Zeichen für die Stärke und den Zusammenhalt unseres Netzwerks setzen”, erklärt Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender der SIAK. “Wir zeigen damit, dass wir gemeinsam für die Zukunft des Standorts Kaiserslautern stehen.” Kaiserslautern geht den nächsten Schritt Mit der zentralen PR- und Marketingkampagne „Kaiserslautern für den nächsten Schritt“ will die SIAK die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern als attraktiven und innovativen Standort bekannt machen sowie die Reichweite Ihrer Mitglieder am Standort erhöhen. Sie richtet sich an Studierende bzw. Studieninteressierte, Gründer, Investoren und Fachkräfte, aber auch an die Menschen vor Ort. Weitere Infos zur Kampagne: https://next-step-kl.com

Fraunhofer ITWM: Forschungsteam präsentiert neue Webplattform »resiLIR«

Einschneidende Ereignisse und herausfordernde Lebensumstände stellen eine enorme Belastung für die psychische Gesundheit dar. Menschen mit hoher Resilienz sind besser auf Stress und Schicksalsschläge vorbereitet. Doch kann diese psychische Widerstandskraft erlernt werden? Forschende vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM und dem Leibniz-Instituts für Resilienzforschung LIR haben im Projekt »APPWAG« die frei zugängliche Webanwendung »resiLIR« entwickelt, mit der Nutzende online ihre persönliche Resilienz bewerten lassen und trainieren können. Die Abkürzung »APPWAG« steht für »Ausbau von Resilienz Förderungsprogrammen zu einer Plattform mit zielgruppenspezifischen Angeboten der Gesundheitsförderung«. In Zusammenarbeit von ausgebildeten Psychologieexpertinnen und -experten des LIR entwickelten die Forschenden des Fraunhofer ITWM ein psychoedukatives Online-Angebot, mit dem Menschen ihre individuelle Resilienz bewerten lassen und trainieren können, um sich so auf zukünftige Herausforderungen besser vorzubereiten. Gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz mit Fördermitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE). GO-Live: Künstliche Intelligenz für individuelles Resilienz-Training Ab sofort ist die Webanwendung »resiLIR« unter der Webadresse www.resilir.eu für die Öffentlichkeit frei zugänglich. Am Fraunhofer ITWM bearbeiteten das Projekt die wissenschaftlichen Mitarbeiter Michael Moos und Tobias Zimmermann und die studentische Hilfskraft Lars Gottfriedsen unter der Leitung von Dr. Alexander Scherrer. »Unsere KI-Methoden sorgen dafür, dass die Resilienz-Daten und bisherigen Trainingsfortschritte einer nutzenden Person analysiert werden und die Webanwendung dann individuell passende Trainingsinhalte für diese Person zusammenstellt«, so Scherrer, stellvertretender Abteilungsleiter der »Optimierung in den Life Sciences«. Als Basis dafür dienen der fachliche Input von psychologischen Expertinnen und Experten und der aktuelle Stand der Resilienzforschung in digital aufbereiteter Form. Ein besonderes Merkmal von »resiLIR« ist die Gestaltung als Lernspiel, das auch komplexe Methodenlösungen und anspruchsvolle psychoedukative Inhalte niederschwellig bereitstellt. Kostenlos für alle zugänglich – www.resilir.eu »Die neue Anwendung ist die erste vom Fraunhofer ITWM entwickelte Webplattform, die einer so breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht – ein kleiner Meilenstein für unser Institut«, betont Scherrer. »Dass psychische Gesundheit wichtig ist, hat sich nicht zuletzt während der COVID-19-Pandemie gezeigt. Wir leben aktuell in einer Welt mit multiplen Krisen, in der sich jedes Individuum neben unterschwelligen Ängsten vor Klimawandel, Kriegen oder Globalisierung auch mit privaten Schicksalsschlägen, Stresssituationen im Beruf oder Spannungen im sozialen Umfeld auseinandersetzen muss. Mit diesem Projekt unterstützen wir Menschen präventiv auch bei zukünftig zu erwartenden Herausforderungen.« Die Webanwendung »resiLIR« beinhaltet aktuell ein allgemeines Trainingsangebot für die Gesamtbevölkerung sowie inhaltliche Ergänzungen für Gesundheitsfachkräfte. Jedoch trägt der Methoden- und Softwarelösung des Fraunhofer ITWM deutlich weiter, weshalb LIR und das mathematische Institut gemeinsam am Ausbau der Trainingsinhalte für bestimmte Zielgruppen arbeiten wollen. Das Fraunhofer ITWM plant zudem eine Weiterentwicklung der KI-Methoden für die Analyse von dokumentierten Trainingsfortschritten, deren Ergebnisse dann automatisiert das Training anpassen. Pressemitteilung zum Download [ PDF  0,19 MB ] Bild zum Download: Webanwendung »resiLIR« [ JPG  11,84 MB ] 

UniGR-CIRKLA

UniGR-CIRKLA: Ein zweites Kompetenzzentrum für den Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für Materialien und Metalle. Das von der Universität Lüttich koordinierte Projekt möchte die Großregion weiterhin als europäisches Modell für den effizienten Umgang mit Ressourcen und technologischen Abfällen positionieren. Die Universität der Großregion (UniGR) hat durch ihre Initiative UniGR-CIRKLA – deren Ziel es ist, ein umfassendes Portfolio von Ausbildungs-, Forschungs- und Innovationsprojekten im Bereich der Kreislaufwirtschaft zu entwickeln – gerade eine bedeutende Finanzierung aus dem Programm Interreg VI Großregion für die Einrichtung eines zweiten Kompetenzzentrums erhalten, das dem Übergang zu einer Kreislaufwirtschaft für Materialien und Metalle gewidmet ist. Das von der Universität Lüttich koordinierte Projekt UniGR-CIRKLA zielt darauf ab, die Großregion weiterhin als europäisches Modell für die effiziente Bewirtschaftung kritischer Rohstoffe, gewonnen aus technologischen Abfällen und Ressourcen, zu positionieren [Mehr lesen]. —————————————————- English version ————————————————————– UniGR-CIRKLA: a second centre of expertise for the transition to a circular economy of materials and metals. Coordinated by the University of Liège, the project aims to continue to position the Greater Region as a European model for the efficient management of technological resources and waste. The University of the Greater Region (UniGR), through its UniGR-CIRKLA initiative – which aims to develop a comprehensive portfolio of training, research and innovation projects in the circular economy sector – has just been awarded significant funding from the Interreg VI Greater Region programme for the establishment of a second centre of expertise dedicated to the transition to a circular economy of materials and metals. Coordinated by the University of Liège, the UniGR-CIRKLA project aims to continue to position the Greater Region as a European model for the efficient management of critical raw material to recover from technological resources and waste [Read more]. ———————————————— version française ————————————————————– UniGR-CIRKLA : un second centre d’expertise pour la transition vers une économie circulaire des matériaux et des métaux. Coordonné par l’Université de Liège, le projet souhaite continuer à positionner la Grande Région comme un modèle européen pour la gestion efficace des ressources et des déchets technologiques. L’Université de la Grande Région (UniGR), au travers de son initiative UniGR-CIRKLA – qui a pour ambition de développer un portefeuille complet de projets de formation, de recherche et d’innovation dans le secteur de l’économie circulaire – vient de se voir attribuer un financement important du programme Interreg VI Grande Région pour la mise en place d’un second centre d’expertise dédié à la transition vers une économie circulaire des matériaux et des métaux. Coordonné par l’Université de Liège, le projet UniGR-CIRKLA souhaite continuer à positionner la Grande Région comme un modèle européen pour la gestion efficace des matériaux critiques au départ des ressources et des déchets technologiques [En savoir plus].