RPTU veröffentlicht ersten Nachhaltigkeitsbericht: „Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten“

Institution: Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) hat ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht veröffentlicht. Dieser freiwillige Bericht dokumentiert das Engagement der jungen Universität, Nachhaltigkeit strategisch und umfassend in allen Bereichen zu verankern. „Als Technische Universität und zweitgrößte akademische Einrichtung des Landes Rheinland-Pfalz tragen wir eine besondere Verantwortung für eine nachhaltige Entwicklung. Mit unserem Nachhaltigkeitsbericht zeigen wir transparent, wie wir die ökologischen, ökonomischen und sozialen Dimensionen von Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre, Transfer und unserem Universitätsbetrieb umsetzen,“ betont Klaus Schwenk, Vizepräsident für Forschung und Nachhaltigkeit der RPTU. Nachhaltigkeit als Querschnittsthema Der Nachhaltigkeitsbericht zeigt anhand konkreter Beispiele aus Lehre, Forschung, Transfer, Betrieb und Universitätsleben, wie Nachhaltigkeit als Querschnittsthema an der RPTU gelebt wird. Das zentrale Ziel: nachhaltige Entwicklung durch einen gesamtinstitutionellen Ansatz voranzutreiben. „Unser Motto lautet ‚Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten‘. Dabei setzen wir auf die aktive Beteiligung aller Statusgruppen und auf Strukturen, die nachhaltige Prozesse lenken. Unsere Nachhaltigkeitsgovernance bildet dafür einen zentralen Rahmen,“ erklärt Schwenk. Ein wesentliches Element des Nachhaltigkeitsprozesses ist die standortübergreifende Entwicklung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie. Diese knüpft an das Leitbild der RPTU an, das Nachhaltigkeit als elementaren Grundwert ihrer Transformationsprozesse definiert. Erste Meilensteine und der Weg nach vorne Bereits seit der Fusion der TU Kaiserslautern mit der Universität in Landau zur Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität zum 1.1.2023 hat die RPTU wesentliche Schritte unternommen, um Nachhaltigkeit strukturell zu verankern: Durchführung eines Nachhaltigkeits-Checks („Wie nachhaltig sind wir?“) Definition von Hot-Spot-Themen („Wo liegen unsere größten Potenziale?“) Einrichtung eines standortübergreifenden Green Office Aufbau von Arbeitsgruppen als Beteiligungsformate für alle Statusgruppen Einführung einer regelmäßigen Nachhaltigkeitsberichterstattung Mit diesen Maßnahmen will die RPTU nicht nur ihre Vorbildrolle als Hochschule wahrnehmen, sondern auch Studierende und Forschende sowie alle Mitarbeitende befähigen, eine nachhaltigere Zukunft mitzugestalten. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Nachhaltigkeit gemeinsam gestalten-RPTU

KI „Made in Germany“: Neue Gründungs-Schmiede für Spitzenforschende

Institution: Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (dfki) Deutschland gehört in der KI-Forschung weltweit zu den Spitzenreitern, doch bei der Umsetzung in marktfähige Anwendungen gibt es Aufholbedarf. Insbesondere bei der Gründung von Startups aus der Wissenschaft liegt Deutschland im internationalen Vergleich zurück. Die vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) geförderte Initiative MISSION KI geht diese Herausforderung jetzt mit dem AI Founder Fellowship-Programm an. Im Rahmen des neuen Gründungsprogramms können Promovierende ein umfassendes Unterstützungsangebot erhalten, um ihre Spitzenforschung im Bereich der Künstlichen Intelligenz rasch in erfolgreiche Gründungsprojekte zu überführen. Interessierte können sich ab sofort bis zum 15. Dezember 2024 mit ihren Ideen auf einen von zehn Fellowship-Plätzen bewerben. Das Programm startet im Februar 2025 und läuft bis Ende Oktober 2025. Es verbindet Forschungsexzellenz und Gründergeist und stärkt so die Innovationskraft Deutschlands. Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing: „Wir schlagen eine Brücke zwischen KI-Forschung und Gründung. Mit dem AI Founder Fellowship sorgen wir dafür, dass innovationsstarke Ideen nicht in der Schublade verschwinden, sondern fördern gezielt den Markteinstieg von KI-Innovationen in Deutschland. Wir wollen, dass Nachwuchstalente im Land bleiben und Spitzenforscher in Deutschland gründen. Deshalb werden wir unsere dynamische KI-Start-up-Szene nach besten Möglichkeiten unterstützen.“ Manfred Rauhmeier, Vorsitzender der acatech Stiftung und Sekretär des acatech Koordinationskomitees: „Das AI Founder Fellowship ist eine nachhaltige In-vestition in Deutschlands Innovationskraft. Durch die umfassende Unterstützung der Gründungsteams und deren enge Vernetzung mit anderen Akteuren werden wichtige Impulse für einen effektiven Transfer von KI-Forschung in den Markt gesetzt. Im Erfolgsfall kann das Programm entscheidend dazu beitragen, mehr internationale KI-Talente in Deutschland zu halten.” Prof. Dr. Prof. h.c. Andreas Dengel, Geschäftsführender Direktor des DFKI Kaiserslautern: „Wir freuen uns, das AI Founder Fellowship mit Expertise und Infrastruktur zu unterstützen. Durch die Synergien mit dem Innovations- und Qualitätszentrum am DFKI schaffen wir ein optimales Umfeld für junge KI-Talente: Indem wir den Fellows Zugang zu unserer Deep Learning-Recheninfrastruktur, Trainingsdaten und dem Know-how unserer Forschenden bieten, tragen wir dazu bei, das Gründungspotential von KI noch besser zu erschließen. Das Fellowship ist somit ein Musterbeispiel, wie wir Spitzenforschung schneller und effektiver in die Anwendung bringen und so den Transfer von KI „Made in Germany“ in die Praxis beschleunigen können.” Prof. Matthias Nießner, TUM School of Computation, Information and Technology: „Es gibt zwei große Hindernisse, KI-Expertise im Land zu halten. Die Hürden für die Unternehmensgründung sind in Deutschland hoch, daher schaffen viele innovative Ansätze den Transfer in die Praxis nicht. Hinzu kommt ein Mangel an attraktiven Angeboten für Nachwuchstalente, die eher ins Ausland abwandern. Bei beiden Herausforderungen setzen wir mit dem Fellowship-Programm an.” Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: KI „Made in Germany“: Neue Gründungs-Schmiede für Spitzenforschende

Die SIEDA: Auch 2025 wieder Top Company!

Erneut ganz vorn: Die SIEDA als Arbeitgeber Zum fünften Mal in Folge wurde die SIEDA GmbH mit dem Top Company-Siegel ausgezeichnet und zählt somit weiterhin zu den beliebtesten Arbeitgebern auf kununu. Mit 4,4 von 5 möglichen Bewertungssternen weist die SIEDA erneut eine außerordentlich gute Unternehmensbewertung auf und bestätigt mit einer Weiterempfehlungs-Quote von 100 % den Bestwert des Vorjahres. Zum Vergleich: Als Top Company-Unternehmen gelten solche mit einer durchschnittlichen Bewertung ab 3,8 Sternen. Top Company? Top-Einstellung! Eine Top Company setzt auch eine Top-Einstellung zum und großes Engagement für den Klimaschutz voraus. Unser vor kurzem grundsaniertes, neues Firmengebäude wartet deshalb mit Photovoltaik, Erdwärme und minimiertem (Öko-)Strom- und Heizwärmebedarf auf. Nicht jeder wohnt in Laufnähe der SIEDA. Unseren Mitarbeitern bieten wir daher ein vergünstigtes Jobticket als Deutschlandticket an. Vier Ladestationen für E-Fahrzeuge befinden sich vor dem Firmengebäude, das selbstverständlich auch über eine eigene Fahrradgarage verfügt. Auch sozial engagiert sich die SIEDA intensiv seit vielen Jahren. So unterstützen wir zahlreiche karitative Unternehmen wie beispielsweise den Verein PSU e.V., der sich für Psychosoziale Unterstützung (PSU) im Gesundheitsbereich einsetzt. Und jüngst durften wir nach einer hausinternen Spendenaktion dem Wohltätigkeits- und Förderverein Lichtblick 2000 e.V. einen Spendenscheck überreichen, um so dessen Beratungs- und Vermittlungsarbeit für Kinder und Jugendliche in speziellen Problemlagen zu fördern. Weitere Infos zur News: SIEDA

MWG fördert nachhaltige FKV-Produktion am Leibniz IVW mit 500.000 Euro: KI und IIoT für eine umweltfreundlichere Zukunft

Institution: Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) erhält 500.000 Euro Förderung, überreicht von Katharina Heil, Ministerialdirektorin im MWG Rheinland-Pfalz. Mit den Mitteln wird die Produktion faserverstärkter Kunststoffe (FKV) nachhaltiger gestaltet. Durch das „Industrial Internet of Things“ werden Daten in Echtzeit analysiert, KI optimiert Prozesse, und präzise Steuerung reduziert Abfall. Ergebnis: Ressourcenschonendere, energieeffiziente Autos und Flugzeuge – ein Gewinn für Umwelt und Gesellschaft. Was bedeutet das konkret? Intelligente Produktion: Durch das Vernetzen der Produktionsanlagen zu einem „Industrial Internet of Things“ (IIoT) werden in Echtzeit wichtige Daten wie Energieverbrauch, Temperatur und Druck erfasst und analysiert. Künstliche Intelligenz im Einsatz: Die Analyse der Daten ermöglicht eine gezielte Prozessoptimierung, bei der Maschinen lernen, energie- und materialsparend zu arbeiten. Weniger Abfall: Dank präziser Steuerung entstehen weniger Produktionsabfälle und Ausschuss, was Kosten spart und die Umwelt schont. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Umweltfolgenoptimierte Produktion durch Digitalisierung am IVW

FUCHS und E-Lyte eröffnen in Kaiserslautern die erste deutsche Produktionsanlage für Elektrolyt-Lösungen

Am 13. September 2024 wurde am FUCHS-Standort in Kaiserslautern die erste deutsche Produktionsanlage für Elektrolyt-Lösungen feierlich eröffnet. Mit einem Produktionsvolumen von bis zu 20.000 Tonnen Elektrolyt pro Jahr setzt die E-Lyte Innovations GmbH einen bedeutenden Meilenstein in der Herstellung von Hochleistungs-Elektrolyten für Lithium-Ionen-Batterien, Natrium-Ionen-Batterien und Superkondensatoren. Ein Großteil dieser Produktion wird direkt dem Markt für batterieelektrische Fahrzeuge zur Verfügung gestellt. Im Mai 2022 hat die weltweit im Schmierstoffbereich tätige FUCHS-Gruppe 28 Prozent der Anteile der E-Lyte Innovations GmbH übernommen. Mit der Beteiligung ist FUCHS in den schnell wachsenden Markt für Elektrolyte eingestiegen, die als wesentlicher Bestandteil von Lithium-Ionen-Batterien unter anderem für die E-Mobilität insbesondere in Europa zunehmend an Bedeutung gewinnen. Mit der Umsetzung dieses Projektes konnte sich E-Lyte als erstes deutsches Unternehmen etablieren, das dem europäischen Batteriemarkt eine der wichtigsten Komponenten aus europäischer Produktion anbieten kann. Gemeinsam haben die strategischen Partner in Kaiserslautern die notwendige Fertigungsinfrastruktur geschaffen, um E-Lyte die Industrialisierung, Skalierung und das weitere Wachstum zu ermöglichen. Die Produktionsanlage ist nicht nur eine der modernsten ihrer Art, sondern revolutioniert auch den Prozess der Elektrolytherstellung. Die hochautomatisierte Anlage steuert die Rohstoffzufuhr präzise und sauber. Dank dieses effizienten Systems werden deutlich weniger Lösungsmittel für die Reinigung benötigt, was nicht nur die Produktionskosten, sondern auch den entstehenden Abfall erheblich reduziert. Dies macht den gesamten Prozess nachhaltiger und umweltfreundlicher – ein Grund, warum der Aufbau der Anlage durch das Umweltinnovationsprogramm in Deutschland gefördert wurde. „Mit der Kooperation wollten wir uns neue Wege im Bereich der New Mobility eröffnen“, nennt CEO Stefan Fuchs die Beweggründe seines Unternehmens für die strategische Partnerschaft. „Wir haben mit E-Lyte unser Kompetenzfeld erweitert und sind in den Batteriemarkt eingestiegen – ein neues Terrain außerhalb der klassischen Schmierstoffe. Mit unserer Expertise im Bereich der Schmierstoffe und Funktionsflüssigkeiten können wir nun den gesamten Bedarf entlang des Lebenszyklus einer Batterie abdecken.“ Der FUCHS-CEO zeigte sich insbesondere beeindruckt von der Schnelligkeit, mit der sich E-Lyte von einem Start-up aus Münster zu einem wichtigen europäischen Akteur im Batteriemarkt entwickelt habe: „Wir sind stolz darauf, als starker Partner mit Prozess- und Produktions-Know-how den Aufbau dieser hochmodernen Produktionsanlage für maßgeschneiderte Elektrolyte unterstützt zu haben.“ Es sei großartig, dass diese Vorreiterrolle auch durch die Nominierung für den Deutschen Gründerpreis anerkannt werde. E-Lyte zählt zu den Top 3-Finalisten in der Kategorie „Aufsteiger”, die Preisverleihung findet am 24. September 2024 im ZDF-Hauptstadtstudio in Berlin statt. Pressemitteilung

Trauer um Prof. Dr. Klaus J. Zink

In tiefer Trauer teilen wir mit, dass der Gründungsvater und langjährige wissenschaftliche Leiter unseres Mitglieds Institut für Technologie und Arbeit e. V., Professor Dr. rer. pol. habil. Klaus J. Zink, am 26.09.2024 im Kreis seiner Familie verstorben ist. Wir erinnern uns mit großer Dankbarkeit an Prof. Zinks Beiträge zum Erfolg unseres Netzwerks Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e. V. – als Gründungsmitglied 2007 sowie als Schatzmeister von 2007 bis 2013. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach als Vorstandsvorsitzender für den gesamten Vorstand Dr. Peter Guckenbiehl als Geschäftsführer für die Geschäftsstelle

Ärzte des Westpfalz-Klinikums als Top-Mediziner von Focus ausgezeichnet

Kaiserslautern. Focus Gesundheit hat einige Ärzte des Westpfalz-Klinikums als „Top-Mediziner 2024“ ausgezeichnet. Hervorragende Leistungen in ihren Bereichen bescheinigte das Magazin:               Prof. Dr. med. Alexander Hofmann, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Handchirurgie am Standort Kaiserslautern – ausgezeichnet für Hüftchirurgie              Priv.-Doz. Dr. med. Dr. med. habil. Christian Mönch, Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Kinder- und Transplantationschirurgie am Standort Kaiserslautern, der Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie am Standort Kusel und der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Standort Kirchheimbolanden – ausgezeichnet für Hernienchirurgie sowie für Gallenblasen-/Gallenwegschirurgie             Prof. Dr. med. Philippe Federspil, Chefarzt der Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde am Standort Kaiserslautern – ausgezeichnet für Sinusitis (Entzündung der Nasennebenhöhlen)             Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Kriebel, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin am Standort Kaiserslautern – ausgezeichnet für Kinderkardiologie             Dr. med. Peter von Flotow, Leitender Arzt der Abteilung für Angiologie am Standort Kusel – ausgezeichnet für Angiologie             Dr. med. Harald Dinges, Chefarzt der Klinik für Orthopädie und Wirbelsäulenchirurgie am Standort Kusel – ausgezeichnet für Kniechirurgie „Diese Würdigung unterstreicht die hohe medizinische Expertise und den unermüdlichen Einsatz unserer Ärzte für das Wohl unserer Patienten“, sagt Prof. Dr. med. Karlheinz Seidl, Ärztlicher Direktor am Westpfalz-Klinikum. Geschäftsführer Thorsten Hemmer ergänzt: „Wir sind stolz auf unsere Mitarbeitenden, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Die Auszeichnung durch das Magazin Focus ist ein Ansporn für uns alle, weiterhin Spitzenmedizin für die Menschen in der Region anzubieten.“ Nach Angaben von Focus Gesundheit hat das unabhängige Recherche-Institut FactField für die Studie „Top-Mediziner 2024“ Ärzte befragt und Daten aus öffentlichen Quellen recherchiert. Die Ärzte, die im deutschlandweiten Focus-Vergleich zu den empfehlenswertesten des Landes zählen, haben die Auszeichnung „Top-Mediziner 2024“ für ganz Deutschland und für den jeweiligen Fachbereich erhalten.  In die Focus-Empfehlung flossen unter anderem Informationen zur medizinischen Qualifikation, zum Behandlungsangebot, zum Engagement in Wissenschaft, Lehre und Forschung sowie zu Serviceangeboten für Patienten ein. Aufgrund der positiven Bewertung sind mehr als 4.000 Mediziner für 126 Erkrankungen und Fachgebiete qualifiziert, das Focus Gesundheit-Siegel „Top- Mediziner 2024“ zu tragen.   Weitere Infos zur Pressemitteilung: Westpfalz-Klinikum

MISSION KI – Neues Innovations- und Qualitätszentrum am DFKI eröffnet

Bundesdigitalminister Dr. Volker Wissing hat heute gemeinsam mit der rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministerin Daniela Schmitt ein neues KI-Innovations- und Qualitätszentrum am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kaiserslautern eröffnet. Das neu eröffnete Zentrum ist Teil der Initiative “MISSION KI” und das erste von zwei geplanten Zentren in Deutschland, mit denen die Bundesregierung den Einsatz von vertrauenswürdiger KI vorantreibt. Das KI-Zentrum von MISSION KI wird gemeinsam von Acatech und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) betrieben. Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung von Prüfverfahren für KI-Anwendungen, um Vertrauen in diese Technologie zu stärken. Beratung und zukünftige Prüfbegleitung werden ergänzt durch Workshops zum Kompetenzaufbau, Wissenstransfer und die Stärkung der regionalen KI-Community. Schwerpunkt auf KI im Gesundheitsbereich Der Schwerpunkt des neuen Zentrums wird zunächst auf dem Einsatz von KI im Gesundheitsbereich liegen – auch aufgrund der starken Präsenz von Unternehmen und Forschungseinrichtungen aus Medizin, Pharma und Biotechnologie in der Region. Das DFKI wird Werkzeuge zur Bewertung der Qualität medizinischer KI-Systeme und zu deren Verbesserung erarbeiten, die bereits im frühen Entwicklungsprozess ansetzen und die spezifischen Anforderungen von Gesundheits- oder Hochrisikoanwendungen berücksichtigen. Die Erprobung erfolgt anhand von konkreten Anwendungsfällen, wie Erkennung von Hautkrebs oder sichere Intubation. Zudem sollen von MISSION KI entwickelte Qualitäts- & Prüfstandards Anwendung finden. Weitere Infos zur Pressemitteilung: DFKI

Zum dritten Mal in Folge auf Platz eins!

Institution: Fraunhofer-Leistungszentrum »Simulations- und Software-basierte Innovation« Mit 28 von insgesamt 30 Punkten belegt das Leistungszentrum Simulations- und Software-basierte Innovation dieses Jahr erneut den ersten Platz im Ranking der 21 Leistungszentren der Fraunhofer-Gesellschaft. Es zeigt, die enge Zusammenarbeit zwischen universitärer und außeruniversitärer Forschung führt in Kaiserslautern zu herausragenden Ergebnissen. Mehr Informationen zu  finden Sie hier.

Wipotec gewinnt Top 100 Award zum dritten Mal in Folge

Institution: WIPOTEC GmbH Wipotec hat zum dritten Mal in Folge den renommierten Top 100 Award gewonnen. Diese Auszeichnung honoriert die herausragenden Innovationsleistungen des Unternehmens und stellt seine führende Position im Bereich Innovationsmanagement unter Beweis. Seit 2022 hat Wipotec seinen Innovationsquotienten von 215 auf 253 Punkte gesteigert. Diese Zahl verdeutlicht den hohen Professionalisierungsgrad im Innovationsmanagement des Unternehmens. Besonders hervorzuheben ist die Rolle des oberen Managements, das als extrem innovationsfördernd eingestuft wird. Weitere Infos zur Kampagne: hier