Nacht, die Wissen schafft 2025

Die „Nacht, die Wissen schafft“, die am Freitag, den 9. Mai 2025 nach längerer Pause stattfand, war ein überwältigender Erfolg. Organisiert von der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) in enger Zusammenarbeit mit dem Citymanagement Kaiserslautern und zahlreichen engagierten Veranstaltungspartnern, lockte das Event zahlreiche Besucherinnen und Besucher an, die unter dem Motto „Wissen schafft Zukunft“ einen faszinierenden Blick hinter die Kulissen der Forschungslandschaft Kaiserslauterns werfen wollten. Der Abend begann im 42kaiserslautern mit einer herzlichen Begrüßung durch Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender der SIAK, und Oberbürgermeisterin Beate Kimmel, gefolgt von einem fesselnden Vortrag von Prof. Sven O. Krumke zum Thema „Elf Freunde sollt ihr sein – aber bitte optimal: Mathematik hinter dem Bundesliga-Spielplan“. Anschließend nutzten die Besucherinnen und Besucher die kostenfreien Shuttlebusse, um die zahlreichen weiteren Standorte zu erkunden. Dazu gehörten die Hochschule Kaiserslautern, die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) sowie renommierte Einrichtungen wie das Business + Innovation Center Kaiserslautern, das engineering 4.0 lab, das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), das Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, das Institut für Oberflächen- und Schichttechnik IFOS und das Max-Planck-Institut für Softwaresysteme. Die beteiligten Forschenden präsentierten in über 200 Angeboten ein beeindruckend buntes und interaktives Programm. Experimente zum Mitmachen, spannende Ausstellungen und informative Vorträge boten ein Forschungserlebnis für die ganze Familie. Ziel der niedrigschwelligen und partizipativen Veranstaltung war es, Bürgerinnen und Bürgern die innovative Arbeit in ihrer Stadt näherzubringen und ein stärkeres Bewusstsein sowie Verständnis dafür zu entwickeln – was angesichts der hohen Besucherzahlen eindrücklich gelang. Den krönenden Abschluss des erfolgreichen Abends bildete eine spektakuläre Feuer- und Lichtershow ab 23 Uhr an der RPTU, die das Publikum begeisterte. Die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) bedankt sich bei allen Partnern, Mitwirkenden und insbesondere bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern, die die „Nacht, die Wissen schafft“ zu einem unvergesslichen und erfolgreichen Ereignis gemacht haben.

Von der Lochkarte zum KI-Leuchtturm: 50 Jahre Informatik-Forschung in Kaiserslautern

Der Fachbereich Informatik der RPTU Kaiserslautern-Landau feiert sein 50-jähriges Jubiläum. Aus den Anfängen mit vier Professoren und zwei Großrechnern, die damals noch Lochkarten aus stabilem Karton zur Datenverarbeitung nutzten, hat sich sukzessive ein Ort für exzellente akademische Ausbildung und zukunftweisende Forschung entwickelt, der international glänzt. Mittlerweile deckt der Fachbereich mit 26 Professuren nahezu alle Bereiche moderner Informatik-Forschung ab und zieht Studierende sowie Forschende aus aller Welt an. Sie arbeiten unter anderem daran, mit KI-Algorithmen chemische Prozesse effizienter und sicherer zu machen, automatisch Sicherheitsprobleme in Computernetzwerken zu erkennen oder autonome Agrarmaschinen für nachhaltige und digitale Landwirtschaft zu entwickeln. „Besonders stolz sind wir auf unser internationales Profil“, betont Professor Christoph Garth, der Dekan des Fachbereichs: „Mehr als die Hälfte unserer 1.400 Studierenden und zwei Drittel der 200 Promovierenden kommen aus dem Ausland nach Kaiserslautern.“ Die Bedeutung der Informatik reicht heute weit über die Grenzen des Fachbereichs hinaus, beobachtet Professor Malte Drescher, Präsident der RPTU Kaiserslautern-Landau: „Informatik wirkt in alle Bereiche unseres Lebens hinein. Ohne sie wären Fortschritte in Digitalisierung, KI und dem Internet der Dinge undenkbar.“ Drescher sieht in der Internationalisierung und interdisziplinären Zusammenarbeit eine strategische Chance für den Standort, „um Innovationen voranzutreiben und gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.“ Verantwortungsvoll die Zukunft gestalten Dabei sei es entscheidend, nicht nur Technologien zu entwickeln, sondern diese auch verantwortungsvoll zu gestalten. Mit diesem Ansatz befähigt die RPTU ihre Studierenden insbesondere im bundesweit einzigartigen Studiengang Sozioinformatik, den Einsatz und Nutzen von Software-Systemen kritisch zu reflektieren. Die Informatik-Studiengänge in Kaiserslautern erhalten regelmäßig Bestnoten, etwa beim wichtigsten deutschen Hochschulranking der CHE, dem die Bewertungen von Studierenden zugrunde liegen. Ebenso zeichne den Standort aus, dass er Studierenden, Forschenden und Lehrenden ein offenes Umfeld bietet, so Drescher: „Die RPTU steht für Vielfalt, Respekt und Gemeinschaft. Gerade in Zeiten, in denen Ressentiments gegen Internationalität aufkommen, setzen wir bewusst auf Offenheit und Toleranz.“ Ein Jubiläum ist ebenso Anlass, in die Zukunft zu blicken. Hierfür formuliert Garth eine klare Vision: „Unser Ziel ist es, die erreichte Spitzenposition auszubauen, indem wir Lösungen für aktuelle wirtschaftliche, soziale und ökologische Herausforderungen finden.“ Für diese Entwicklung brauche es jedoch nicht nur technologische Exzellenz, sondern auch gesellschaftliche Unterstützung, um „das Bild der Informatik positiv zu gestalten und Menschen dafür zu begeistern.“ Informatik als Impulsgeber für eine einmalige Entwicklung Der Fachbereich Informatik stellt auch den Kristallisationspunkt für eine einmalige Entwicklung des Innovationsstandorts Kaiserslautern dar. „Durch die Gründung mehrerer außer-universitärer Informatikinstitute – Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering und Max-Planck Institut für Softwaresysteme – sowie den daraus entstehenden Start-ups und Hidden Informatik-Champions wie Insiders Technologies, Empolis, TOPdesk und matelso konnte die Transformation von der alten Wirtschaft (Pfaff, Eisenwerke) zur neuen Informatik-Wirtschaft erfolgreich bewältigt werden.“ betont Professor Dieter Rombach, Vorstandsvorsitzender des Wissenschafts- und Innovationsnetzwerks Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK). Aufgrund dieser enormen Informatik-Kompetenz wurde der Standort Kaiserslautern auch für globale Firmen wie John Deere, Accenture, CGI oder Amazon interessant. Erst kürzlich hat die SIAK als Initiator und alleiniger Gesellschafter des neuen 42kaiserslautern im alten C&A-Gebäude dazu beigetragen, dass in Zukunft Wissenschaft und Bevölkerung enger zusammenarbeiten und damit ein neues Identifikationsgefühl für Bürgerinnen und Bürger in Kaiserslautern entstehen kann. Damit begibt sich Kaiserslautern auf den Weg von einer Stadt mit Universität zu einer Universitätsstadt. „Seit seiner Gründung im Jahr 1975 hat sich der Fachbereich Informatik an der RPTU Kaiserslautern zu einem der führenden Informatik-Standorte Deutschlands entwickelt. Er ist nicht nur ein Aushängeschild für exzellente Forschung und Lehre, sondern auch ein Motor für Innovation und wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Die enge Verknüpfung mit außeruniversitären Forschungseinrichtungen und die bedeutende Rolle in der KI-Agenda des Landes unterstreichen seine überregionale Strahlkraft. Das 50-jährige Jubiläum im Jahr 2025 ist nicht nur ein Anlass, um auf diese beeindruckende Entwicklung zurückzublicken, sondern auch, um mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen. Die Erfolge der Vergangenheit bilden eine solide Basis für weitere Innovationen und wissenschaftliche Durchbrüche. Kaiserslautern wird als Informatik-Standort weiterhin eine führende Rolle einnehmen und einen wesentlichen Beitrag zur technologischen Entwicklung in Deutschland leisten“, so Ministerpräsident Alexander Schweitzer anlässlich des runden Geburtstags. Klar ist: Kaiserslautern bleibt auch in den kommenden Jahrzehnten ein Leuchtturm der digitalen Zukunft. Die Feierlichkeiten im 42kaiserslautern mitten in der Stadt symbolisieren dabei eindrucksvoll: Die RPTU ist integraler Bestandteil der Stadtgesellschaft und der Region, geprägt von Offenheit, Vielfalt und einem starken Willen, gemeinsam in eine digitale Zukunft zu gehen.

Gemeinsam zum Weltrekord – Kaiserslautern bewegt sich

Mit einer ehrgeizigen und inspirierenden Initiative möchte die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. zusammen mit ihrem Netzwerk eine ganze Stadt in Bewegung setzen: Im Mai 2025 wollen sie für und mit Kaiserslautern den Weltrekord für die weiteste im Team gelaufene Distanz in 90 Tagen holen. Diese Herausforderung ist mehr als nur ein sportliches Ziel – sie ist eine Einladung an die gesamte Bevölkerung der Region und darüber hinaus, zusammen etwas Großes zu erreichen. Start des Weltrekordversuchs ist am 22. Mai 2025. In den folgenden 90 Tagen bis zum 19. August 2025 werden von allen Teilnehmenden Kilometer gesammelt. Nach Ende der 90 Tage wird bei einem weiteren Event am 23. August 2025 unter Anwesenheit eines offiziellen Rekordrichters überprüft, ob der Rekord tatsächlich aufgestellt wurde. Den aktuellen Rekord hält die Allianz Gruppe mit knapp 1,4 Millionen Kilometern, gelaufen von etwas über 10.000 Mitarbeitern. Es gilt also eine durchschnittliche Laufleistung der Teilnehmer von rund 1,5 km pro Person pro Tag zu schlagen. Das Team muss bis zum Start des Rekordversuchs stehen, Anmeldeschluss ist daher der 21. Mai 2025. Der Weltrekordversuch wird im Rahmen der Kampagne “Kaiserslautern für den nächsten Schritt” organisiert und steht unter dem Motto „Mehr als nur Bewegung“. Denn er soll auf das wichtige Thema des inklusiven Sports aufmerksam machen. Der Inklusionssportler Abdul Dogan wird als Veranstaltungsbotschafter in Kaiserslautern vor und während des dreimonatigen Zeitraums mit den verschiedensten Gruppen und Personen trainieren und Kilometer sammeln. Dabei möchte er zeigen, wie wichtig es ist, Barrieren zu überwinden und alle Menschen – unabhängig von physischen Einschränkungen – am sportlichen Leben teilhaben zu lassen. Im Sinne der Inklusion erlauben die Regeln des Rekordversuchs erstmals explizit die Teilnahme von Rollstuhlfahrern, die die Kilometer mit eigener Muskelkraft zurücklegen. Die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern (SIAK) organisiert das Projekt in Zusammenarbeit mit der Landesinitiative Rheinland-Pfalz – Land in Bewegung und dem Citymanagement Kaiserslautern. Weitere Partner sind der 1. FC Kaiserslautern, Antenne Kaiserslautern, der B2Run sowie die Firmen und Forschungseinrichtungen des SIAK-Netzwerks, darunter die im Werbefilm präsentierten: Accenture GmbH, DCON GmbH, Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI), Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE, Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, Insiders Technologies GmbH, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU), TOPdesk Deutschland GmbH und Wipotec GmbH – verantwortlich für den Werbefilm ist TOPdesk Deutschland GmbH. Das Ziel ist es, die Attraktivität Innovationsstandorts Kaiserslautern zu stärken und ein klares Zeichen für Inklusion und gegenseitige Unterstützung zu setzen. Warum sollten Sie sich beteiligen? Dieser Weltrekordversuch ist eine einmalige Gelegenheit, ein Teil der Geschichte zu werden und als Gemeinschaft zu zeigen, was wir zusammen erreichen können. Zudem tragen Sie dazu bei, dass das Thema Inklusionssport stärker ins öffentliche Bewusstsein rückt. Seien Sie dabei, wenn Kaiserslautern den nächsten Schritt in Richtung Weltrekord und Inklusion geht! Weitere Informationen und Anmeldung unter: https://next-step-kl.com/weltrekord Den Werbefilm finden Sie unter folgenden Links: Deutsch: https://youtu.be/CPkimMQqigw Englisch: https://youtu.be/wFPQJfq0al4

Fraunhofer IESE auf der Hannover Messe 2025

Vom 31. März bis 04. April 2025 präsentiert das Fraunhofer IESE in Halle 2, Stand B24, auf der Hannover Messe 2025, den »AAS Dataspace for Everybody«: Eine Lösung, mit der Kleine und Mittlere Unternehmen, aber auch große Unternehmen einfach Datenräume in ihre Fertigungsprozesse integrieren können. Wir zeigen Ihnen: Die Berechnung des CO2-Fußabdruck von Produkten präzise entlang der Lieferkette Das Sicheres Teilen von Fertigungsdokumenten Die Erstellung von Produktpässen Die Effiziente Erkennung von Störungen in der Wertschöpfungskette Mit dem »AAS Dataspace for Everbody« realisieren wir schon heute einen für alle nutzbaren Datenraum: Durch unsere Infrastructure-as-a-Service machen wir die Digitalisierung der eigenen Fertigungsprozesse und den einfachen Beitritt zu Datenräumen möglich. Wie das jetzt schon in der Realität funktioniert können Sie bei unterschiedlichen Anwendern auf der Messe erleben: Dazu haben für Sie zwei »BaSys Guided Touren« zusammengestellt! Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Weiter lesen

Neue Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten der RPTU Kaiserslautern-Landau gewählt

Der Senat der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau (RPTU) hat in seiner Sitzung am 29. Januar 2025 mit großer Mehrheit vier neue Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten gewählt. Die Amtszeit der neu gewählten Mitglieder des Präsidiums beträgt jeweils vier Jahre. Die Wahl erfolgte auf Vorschlag von Universitätspräsident Malte Drescher. Mit der Wahl ist die Neustrukturierung der Zuständigkeiten der Präsidiumsmitglieder verbunden. Die bisherige Doppelbesetzung der Ressorts Lehre und Forschung durch Vizepräsidenten von beiden Standorten der RPTU wird durch neue standortübergreifende Schwerpunkte abgelöst, für die jeweils nur ein Leitungsmitglied verantwortlich ist. Die neuen Schwerpunkte sind „Karriereentwicklung, Diversität und Gleichstellung“ und „Internationales, Nachhaltigkeit und bauliche Entwicklung“. Bestehen bleiben die Schwerpunkte „Forschung“ sowie „Lehre“, die jeweils auch weitere Themen umfassen wie beispielsweise „Innovation“ und „Studium“. „Die RPTU Kaiserslautern-Landau macht mit der Wahl der neuen Vizepräsidentinnen und Vizepräsidenten einen wichtigen Schritt zur strategischen Weiterentwicklung der Universität und stärkt damit zukunftsweisende Handlungsfelder. Ich gratuliere den neu gewählten Mitgliedern der Hochschulleitung und freue mich, dass der Senat der Universität ebenso wie ich davon überzeugt ist, dass sie die Richtigen für diese verantwortungsvolle Aufgabe sind“, so Universitätspräsident Malte Drescher. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Weiter lesen

Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung

Re(Pro)³ – Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung Institution: Fraunhofer ITWM Alle Unternehmen wollen so effizient wie möglich produzieren, ihre Maschinen optimal auslasten und keine Ressourcen verschwenden. Ein neues Projekt am Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern erforscht, wie Inline-Prozess- und Produktüberwachung den Firmen dabei helfen können. Das rheinland-pfälzische Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit fördert das Projekt. Re(Pro)³ – Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung – untersucht die Verbindung von Condition Monitoring, Predictive Maintenance und automatisierter Qualitätsüberwachung, um Unternehmen beim der frühzeitigen Erkennen von Produktionsfehlern zu unterstützen und Ausschussraten zu senken. Ziel des Projekts ist es, ein bilddatenbasiertes System zu entwickeln, das zeitliche Veränderungen von Produktqualitäten und Prozessvariablen analysiert. »Diese Verknüpfung von Zustandsüberwachung und Oberflächeninspektion hilft uns dabei, Fehlerursachen präziser und früher zu erkennen. Mit diesem Wissen können Firmen verschleißanfällige Komponenten rechtzeitig austauschen oder die Anlagensteuerung anpassen, um Ausschuss zu reduzieren. Das spart Zeit, Material und Energie«, erläuterte Institutsleiterin Prof. Dr. Anita Schöbel bei der Übergabe des Förderbescheids. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Ressourcenoptimierte Produktion durch Inline Prozess- und Produktüberwachung

Vollelektrische ENGEL e-mac 100 am IVW

Vollelektrische ENGEL e-mac 100 am IVW: Energieeffizienz, digitale Vernetzung und hochwertige Rezyklat-Verarbeitung für Forschung und Lehre Institution: Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) Theorie trifft Praxis! Das Leibniz-Institut für Verbundwerkstoffe (IVW) nimmt eine vollelektrische ENGEL e-mac 100 Spritzgießmaschine in Betrieb und schafft neue Möglichkeiten in Forschung & Lehre. Energieeffiziente Präzision, digitale Vernetzung, reproduzierbare Verarbeitungsqualität von Rezyklaten und Simulation direkt im Spritzgießprozess – davon profitieren nun die Forschungsprojekte des IVW. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Modernste Spritzgießtechnologie für Forschung und Lehre

Quantum Computing im Jahr 2025

 Ein internationales Jubiläum der Quantenwissenschaften Institution: Fraunhofer ITWM Die Vereinten Nationen haben das Jahr  2025 zum Internationalen Jahr der Quantenwissenschaft und -technologie (IYQ) erklärt. So würdigen sie das 100-jährige Jubiläum der Entwicklung der Quantenmechanik. Als Ort der Quantenforschung beteiligen wir uns als Fraunhofer ITWM unter anderem mit Bildungsangeboten und weiteren Veranstaltungen am Jubiläumsjahr. Das IYQ will damit weltweit Aufmerksamkeit für die Bedeutung und den Einfluss der Quantenwissenschaft auf unser Leben schaffen. Deutschland ist mit Quantum2025 mittendrin: Die Deutsche Physikalische Gesellschaft (DPG) bringt mit verschiedenen Veranstaltungen und Bildungsangeboten die Quantenwissenschaft näher an die Menschen. Auch die Europäische Union, die Bundesregierung und verschiedene Bundesländer investieren kräftig in die Forschung, um in diesem zukunftsweisenden Feld vorne dabei zu sein. Unser Beitrag zur Quantenrevolution Wir am Fraunhofer ITWM engagieren uns seit 2020 intensiv in der Quantencomputing-Forschung mit einem besonderen Fokus auf die Integration von Quantencomputing und High Performance Computing (HPC). Im Rahmen des Kompetenzzentrums Quantencomputing Rheinland-Pfalz untersuchen unsere Forschenden, welche konkreten Anwendungsszenarien für das Quantencomputing geeignet sind und entwickeln entsprechende Algorithmen und Softwarelösungen. Zudem bieten wir Schulungen für Industrie und Wissenschaft im Schwerpunkt Quantencomputing an und fördern so den Wissenstransfer in die Region. Interessierte Institutionen und Unternehmen werden in das Kompetenzzentrum eingebunden, um gemeinsam an Projekten zu arbeiten und das Potenzial des Quantencomputings zu erschließen. Seit 2021 leisten auch unsere Weiterbildungskurse einen wichtigen Beitrag, indem sie praxisnah Grundlagen wie Superposition, Entanglement und zentrale Algorithmen vermitteln. Die Kurse richten sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Ingenieurinnen und Ingenieure sowie Fachkräfte, die in dieses faszinierende Feld einsteigen möchten. Sie kombinieren Theorie und Praxis, um aktuelle Entwicklungen und Anwendungen abzudecken. Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier: Quantum Computing im Jahr 2025