SIAK Jahresbericht 2022

Mit ihrer aktiven Arbeit leistet die SIAK über ihre Mitglieder einen wertvollen Beitrag zur langfristigen Wahrung der Innovationsstärke der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern sowie zu deren Wirtschaftskraft und Wettbewerbsfähigkeit. Inhalte des Jahresberichtes sind die Jahres-Highlights unserer Mitglieder und der SIAK-Geschäftsstelle. Gemeinsam mit unseren Mitgliedern schauen wir auf ein arbeitsreiches und ereignisreiches Jahr 2022 zurück:  _SIAK-Jahresbericht 2022_Onlineversion_0123_(1) (pdf-Datei mit anklickbaren Links) [dflip id=”5752″ ][/dflip]

VRNnextbike jetzt auch an der Sparkasse Kaiserslautern

Die in der Stadt beliebten blauen Mieträder von VRNnextbike sind ab sofort auch an zwei neuen Stationen direkt vor den Türen der Sparkasse Kaiserslautern zu bekommen. Den Weiterbetrieb und Ausbau des Fahrradvermietsystems in der Stadt unterstützt die Sparkasse bis Ende 2025 mit einem Betrag in Höhe von 20.000 Euro. Das sei „ein weiterer Schritt in Richtung innerstädtischer Mobilitätswende“, sagte Hartmut Rohden, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Kaiserslautern, und betonte, „nachhaltige Investitionen zu fördern, ist uns ein besonderes Anliegen.“ „Wir freuen uns, dieses wichtige Projekt zu unterstützen und damit ein Zeichen für nachhaltiges Handeln zu setzen“, ergänzte Andrea Brunnett, Marketingleiterin der Sparkasse Kaiserslautern. Gut 200 VRNnextbike-Fahrräder stehen in Kaiserslautern künftig an 30 Stationen zur Verfügung, die bis Jahresende rund 90.000 mal ausgeliehen werden. Im Vorjahr lagen die Ausleihungen bei etwa 60.000. Die Zahlen belegen die Akzeptanz und steigende Beliebtheit der Mieträder, so Stadtbeigeordneter Peter Kiefer. Die blauen Fahrräder gehören mittlerweile ins Stadtbild und ermöglichen die Mobilität im stadtnahen Verkehr, unterstrich Kiefer. Mit den Stationen der Sparkasse sei man „mitten in der Kernstadt, um den täglichen Geschäften bequem und einfach nachzugehen“, so Kiefer. Frieder Zappe beim Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) für die Nextbikes zuständig, sagte, der VRN freue sich, die Sparkasse als Kooperationspartner gewonnen zu haben. Ein solch prominenter Partner wird die Akzeptanz in der Stadt weiter fördern und damit helfen, den „CO2-Fußabdruck“ zu verringern, so Zappe. Dank der Unterstützung durch die Sparkasse Kaiserslautern, die BauAG sowie dem Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM), der Kooperation mit der TU und der Hochschule und der Eigeninvestition durch VRNnextbike konnte das Fahrradvermietsystem von 25 auf 30 Stationen ausgebaut werden. Neue Stationen befinden sich an der Sparkasse am Altenhof und am Stiftsplatz, vor dem BauAG-Wohnprojekt „NILS-Wohnen im Quartier“ in der Friedenstraße, in der Alex-Müller-Straße und auf dem Mitfahrerparkplatz am PRE-Park. Die Stadt trägt die finanzielle Hauptlast am Mietsystem. Bis Ende der Vertragslaufzeit 2025 liegt der städtische Anteil bei 190.000 Euro. Der Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) hat eine Förderung in Höhe von 38.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr erhalten, die in die Systemverbesserung geflossen sind. Zur Pressemeldung der Sparkasse Kaiserslautern.  

Personelles Wachstum: matelso stärkt Vertrieb und Account Management

Kaiserslautern, den 14.Dezember 2022 – Das Kaiserslauterer MarTech-Unternehmen matelso wächst weiter – sowohl technologisch als auch personell. Seit Anfang November ist die neue, cloud-basierte matelso platform for a communication based lead management online und für Kunden verfügbar. Um im Markt durchzustarten, verstärken die Software-Spezialisten ihr Sales- und Account Management-Team mit zwei gestandenen Vertriebsexperten: Ana-Maria Cosma-Scheu (46) und Anton Petrukhin (35) – jeweils als Key Account Manager. Ab sofort bringen beide ihr tiefgreifendes Know-how in den Bereichen Vertriebsstrategien, Lead-Generierung, Business Development und Account Management für das rund 40-köpfige Unternehmen ein und tragen so direkt zum Erfolg bei. Künftig sollen beide Sales-Spezialisten dabei unterstützen, die neue Lead Management-Plattform national und international im Markt zu positionieren und neue Kunden zu akquirieren. Mit der innovativen matelso platform können Unternehmen sämtliche direkten Kommunikationskanäle (Mail, Call, Videocall, Chat, Kontaktformular) mit ihren Kunden auf einer zentralen Benutzeroberfläche zusammenführen und so für alle relevanten Nutzergruppen sichtbar machen – abteilungsübergreifend und ohne Daten-Silos. Dies ermöglicht es, Marketing- und Lead Management-Prozesse völlig neu und wesentlich effizienter als zuvor aufzusetzen und wertschöpfende Insights über die gesamte Customer Journey zu gewinnen und einzusetzen. Vom ersten Klick auf der Website bis zur Übertragung der Lead- und Conversion-Daten in das CRM und die Analytics-Tools. Das Ergebnis: schnellere und effizientere Entscheidungsprozesse, signifikant mehr Leads bei gleichbleibendem Budget sowie qualitativ hochwertige Daten für das CRM. Kurz: mehr Umsatz und höhere Verkaufszahlen! “Das Lead Management ist die zentrale Herausforderung für Unternehmen, die sie schleunigst angehen müssen. Denn nicht selten lassen Firmen, insbesondere im Mittelstand, bis zu 30 Prozent ihrer Inbound-Leads einfach verpuffen. Das ist Potenzial, das leichtsinnig verspielt wird”, sagt Frank G. Froux, Gründer und CEO von matelso. “Ana-Maria und Anton werden uns künftig dabei unterstützen, dieses Problem und unsere Lösung dafür im Markt zu verankern, Interesse für unsere Plattform zu generieren und so den Verkauf anzukurbeln.” Um das zu erreichen, wechselt Ana-Maria Cosma-Scheu als Key Account Managerin zum Martech-Unternehmen matelso. Mit ihrem Know-how aus über 15 Jahren Berufserfahrung in den Bereichen Sales, Vertriebsprozessoptimierung und Lead-Generierung zahlt sie künftig auf die Geschäftsziele ihres neuen Arbeitgebers ein. Sie konzentriert sich dabei darauf, potenzielle Neukunden für matelso zu identifizieren und für die innovativen Technologien und Plattformen des Unternehmens zu gewinnen. Im Zentrum stehen dabei die deutschsprachigen Märkte Deutschland, Österreich und Schweiz. Weiterhin wird sie dabei unterstützen, die internen Sales-Prozesse zu verschlanken und effizienter zu gestalten. Die studierte Volkswirtin kommt vom Dienstleistungsunternehmen Protel, Kaiserslautern, wo sie zuletzt als Bereichsleiterin Service tätig war. In dieser Funktion verantwortete sie sämtliche Vorgänge rund um den Bereich Customer Care und Kundenbetreuung. Weiterhin verstärkt der gebürtige Ukrainer Anton Petrukhin das matelso-Vertriebsteam. In seiner Position als Key Account Manager wird der aus Odessa stammende Sales-Experte vorwiegend dafür Verantwortung tragen, neue Leads und Kunden in den nicht-deutsprachigen Märkten zu akquirieren – für die matelso platform, aber auch für die prämierte matelso Call Tracking-Technologie. Zudem übernimmt er für bestehende europäische Kunden den Bereich Customer Care und wird künftig neue Partnerschaften mit Onlinemarketing- und Performance Marketing-Agenturen auf- und ausbauen. Er wechselte vom ukrainischen Plattformanbieter Ringostat zu matelso. Dort war er als Team Lead Sales tätig. Davor hatte er beim Logistikunternehmen Fomag Forwarding (ebenfalls in der Ukraine) die Position des General Managers inne. Anton Petrukhin blickt insgesamt auf eine 17-jährige Karriere zurück – davon alleine fünf Jahre im Vertrieb von Call Tracking und Cloud-Telephonie-Technologien.   Über matelso GmbH Die matelso GmbH ist einer der führenden Anbieter von MarTech-Lösungen und -Plattformen rund um die Themen Call Tracking, Online- und Digitalmarketing, Customer Communications, Communication based Lead Management und Digital Customer Experience. Seit über 15 Jahren setzt das rund 40-köpfige, in Kaiserslautern ansässige Team innovative Akzente und unterstützt seine Kunden dabei, ihre Marketing-Kampagnen und -Spendings zu optimieren. Zudem unterstützt matelso Unternehmen dabei, effizientere und bessere Sales-, Customer Care-, Entscheidungs- sowie Lead Management-Prozesse aufzusetzen – mit Hilfe schlüsselfertiger und cloudbasierter Technologie. Alles ist nahtlos in Drittsysteme wie CRM oder Analytics-Tools integrierbar. Eine echte Win-Win-Situation auf die namhafte Unternehmen und Marken wie die Portale Autoscout24 und Immoscout24, die Agentur moccamedia, der Elektronikhändler Euronics, der Automobilhersteller Nissan sowie Telekommunikationsunternehmen wie Vodafone oder Telefonica vertrauen. Mehr Informationen zu matelso finden Sie hier: www.matelso.com

Kaiserslautern – für den nächsten Schritt. OB-Kandidat*innen im Gespräch mit Wissenschaft und Wirtschaft in Kaiserslautern

Die SIAK organisiert am 16. Dezember gemeinsam mit Herzlich digital und dem Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) eine Podiumsdiskussion mit allen offiziell bestätigten Kandidierenden zur Wahl des Oberbürgermeisters / der Oberbürgermeisterin Kaiserslautern 2023 in der Fruchthalle in Kaiserslautern. Unter der Kampagne Kaiserslautern – für den nächsten Schritt. werden die Zukunftsvisionen der Kandidierenden für Kaiserslautern und die Region beleuchtet. Gelungene Konversionen, die Reduktion der Arbeitslosigkeit sowie die Ansiedlung von Firmen und Instituten in den vergangenen Jahren zeigen die Bedeutung von Wissenschaft und Wirtschaft als effektivste Motoren des Wachstums und der (Stadt-)Entwicklung von Kaiserslautern auf. Welche Pläne haben die Kandidierenden für die weitere Entwicklung der Stadt zu einem modernen Wissenschafts-, Wirtschafts- und Digitalisierungsstandort? Klimawandel, soziale Gerechtigkeit, Versorgungssicherheit, Digitalisierung, Fachkräftemangel, Demografie – welche Ansätze verfolgen die Kandidierenden um das höchste Amt der Stadt zur Bewältigung der großen Herausforderungen unserer Zeit? Wie wollen sie Kaiserslautern zukunftsfest machen und dafür sorgen, dass die Stadt für ihre Bürger*innen lebens- und liebenswert und für ihre Unternehmen und den Mittelstand attraktiv bleibt? Am 16.12.2022 diskutieren die bisher von der Stadt Kaiserslautern offiziell bestätigten Kandidierenden Beate Kimmel (SPD), Anja Pfeiffer (CDU), Thomas Kürwitz (parteiunabhängig) und Tobias Wiesemann (Bündnis 90 / Die Grünen). Moderiert wird die Veranstaltung von Holger Wienpahl, Fernsehredakteur des Südwestrundfunks. Vertreter*innen aus Wissenschaft, Verwaltung und Wirtschaft, sind eingeladen sich an dieser wichtigen Diskussion um die Zukunft der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern zu beteiligen. Eine persönliche Teilnahme vor Ort ist für geladene Gäste mit einer vorherigen Anmeldung möglich. Der Einlass erfolgt über eine Gästeliste. Für interessierte Bürger*innen streamt Herzlich digital die Veranstaltung live über den Youtube-Kanal der SIAK https://www.youtube.com/@scienceandinnovationallianceKL, den Youtube-Kanal von Herzlich digital https://www.youtube.com/@herzlichdigital und den Youtube-Kanal des BVMW-Westpfalz https://www.youtube.com/@bvmwwestpfalz235. Im TV überträgt der Offene Kanal Kaiserslautern. Auf www.klmitwirkung.de bietet Herzlich digital für interessierte Bürger*innen noch bis zum 13.12.2022 die Möglichkeit, Fragen an die Kandidierenden zu formulieren. Die Fragen mit dem meisten Zuspruch („Likes“) werden ausgewählt und während der Veranstaltung durch den Moderator gestellt. „Über die Mitmachplattform ‚KLMitWirkung‘ möchten wir allen Lautrerinnen und Lautrern ermöglichen, diejenigen Fragen zu stellen, die ihnen am meisten unter den Nägeln brennen – unabhängig von einer Teilnahme vor Ort“, benennt Ilona Benz, Chefin von Herzlich digital, die Vorteile der digitalen Plattform. Weitere Informationen unter  Startseite – KL Mitwirkung Neben den Hauptveranstaltern SIAK und BVMW  wird die Veranstaltung  unterstützt durch Herzlich digital  sowie das SIAK-Mitglied und Hauptsponsor der Veranstaltung CGI und den Sponsoren Pfalz Alarm, Hotel-Restaurant-Barbarossahof und Film- & Fotostudio Pirmasens.   Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Laura Schwehm, M.A. Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V.   Tel.: +49(0)631-56001751 Fax: +49(0)631-56001759 E-Mail: laura.schwehm@siak-kl.com Web: www.siak-kl.com    

IDEENWALD wächst und gedeiht – Das erfolgreiche Jahr der EXIST-Förderungen!

IDEENWALD ist mit allen Sinnen erlebbar: vom Hören des IDEENWALD-Podcasts „Über Stock, Stein und Startups“, über das eLearning IDEENWALD Pfadfinder, hin zu Mitmach-Events mit Startups zum Anfassen wuchs eine Community und verwurzelt die Botschaft, dass Studieren, Forschen, Leben, Ideen realisieren und Gründen eine selbstverständliche Einheit bilden. Beflügelt von der Dynamik des Ökosystems entschlossen sich 2022 acht Teams aus der Wissenschaft, einen Antrag auf das EXIST-Gründerstipendium oder den EXIST-Forschungstransfers zu stellen. Die Gründungsideen reichen dabei von der Antwort darauf, wie viel CO2 bei der Herstellung von Produkten anfällt, über eine Software-Plattform, die den Produktentwicklungszyklus revolutioniert, hin zu Mess- und Reglungstechnik in der chemisch-pharmazeutischen Industrie verbunden mit Künstlicher Intelligenz. Alle acht Projekte wurden von einer Expertenjury als erfolgversprechend bewertet und erhielten den Zuschlag der Förderung zur Entwicklung ihres Prototypen zum marktreifen Produkt.   Weitere Informationen unter www.gruendungsbuero.info

ProQuIV optimiert Produktion von Vliesstoffmasken

Die Produktion von Infektionsschutzkleidung ist material- und energieintensiv. Fraunhofer-Forschende haben nun eine Technologie entwickelt, die bei der Produktion von Vliesstoffen hilft, Material und Energie zu sparen. Auf Basis einer mathematischen Modellierung steuert ein Digitaler Zwilling wesentliche Prozessparameter der Herstellung. Neben der Verbesserung der Maskenherstellung eignet sich die Lösung ProQuIV auch dazu, die Produktionsparameter für andere Anwendungen der vielseitig einsetzbaren technischen Textilien zu optimieren. Die Herstellende können so flexibel auf Unternehmenswünsche und Marktveränderungen reagieren. Infektionsschutzmasken aus Vlies sind nicht erst seit der Corona-Pandemie millionenfach verbreitet und gelten als simpler Massenartikel. Doch ihre Herstellung stellt hohe Anforderungen an Präzision und Zuverlässigkeit des Produktionsprozesses. Der Vliesstoff in der Maske muss bei der FFP-2-Maske nach DIN mindestens 94 Prozent, bei der FFP-3-Variante sogar 99 Prozent der Aerosole herausfiltern. Gleichzeitig muss die Maske ausreichend Luft durchlassen, damit der Mensch noch gut atmen kann. Viele Hersteller suchen nach Wegen, die Herstellung zu optimieren. Außerdem soll die Produktion flexibler werden, so dass Unternehmen in der Lage sind, die vielseitig verwendbaren Vliesstoffe für ganz unterschiedliche Anwendungen und Branchen zu bearbeiten und zu liefern. Nun hat das Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern mit ProQuIV eine Lösung vorgestellt, die beides leistet. Das Kürzel ProQuIV steht für »Produktions- und Qualitätsoptimierung von Infektionsschutzkleidung aus Vliesstoffen«. Die Grundidee: Prozessparameter der Herstellung werden bezüglich ihrer Auswirkungen auf die Gleichmäßigkeit des Vliesstoffs charakterisiert und diese wiederum mit Eigenschaften des Endprodukts, beispielsweise einer Schutzmaske, in Verbindung gesetzt. Diese Modellkette verknüpft alle relevanten Parameter mit einer Bildanalyse und bildet einen Digitalen Zwilling der Produktion. Mit dessen Hilfe lässt sich die Vliesstoffherstellung in Echtzeit überwachen, automatisch steuern und somit das Optimierungspotenzial nutzen. Dr. Ralf Kirsch aus der Abteilung Strömungs- und Materialsimulation und Teamleiter Filtration und Separation erklärt: »Mit ProQuIV benötigen die Hersteller insgesamt weniger Material und sparen Energie. Dabei ist die Qualität des Endprodukts jederzeit gewährleistet.«   Bildunterschrift: Die Vliesstoffe für die FFP-2-Masken müssen nach DIN mindestens 94 Prozent der Aerosole, Partikel oder Viren filtern. Im Bild: Qualitätskontrolle eines Meltblown-Materials im Reinraumbereich. Fotoquelle: © Freudenberg Performance Materials   Wie das Verfahren funktioniert und welche Vorteile sich für Herstellende von Vliesstoffen ergeben, können Sie hier in der Pressemeldung nachlesen.

Technisch und organisatorisch bestens aufgestellt

„Technisch und organisatorisch bestens aufgestellt!“ – Stadtentwässerung erhält erneut Qualitätssiegel für einwandfreies Management. „Die Stadtentwässerung Kaiserslautern ist technisch und organisatorisch bestens aufgestellt und ein Vorzeigebetrieb!“ Mit diesen Worten gratulierte DWA-Landesverbandsgeschäftsführer Carsten Blech gestern Vorstand Jörg Zimmermann, als er ihm die Urkunde für die erneut erfolgreiche Prüfung des technischen Sicherheitsmanagements (TSM) der Stadtentwässerung Kaiserslautern AöR überreichte. Außerdem bescheinigte sein Fachverband, die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V., dass der Betrieb sein hohes Leistungsniveau beibehalten habe. „Wir freuen uns, dass uns auch dieses Mal die Zertifizierung problemlos gelungen ist“, meinte Zimmermann. So sei die Überprüfung in Folge der Reorganisation vieler Prozesse relativ einfach möglich gewesen. „Außerdem haben wir seit der ersten erfolgreichen Prüfung im Jahr 2017 die TSM-Anforderungen in unsere täglichen Abläufe integriert, was ebenfalls von Vorteil war.“ Kontrolliert hatte die DWA die Bereiche Planung, Bau und Betrieb der abwassertechnischen Anlagen sowie die ordnungsgemäße Organisation und das Einhalten aller sicherheitsrelevanten Vorschriften. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben die Vorgaben engagiert und praxisorientiert in die tägliche Arbeit eingebunden und dabei eigene Ideen entwickelt und umgesetzt“, bedankte sich Zimmermann bei seinem Team. Auch Bürgermeisterin Beate Kimmel dankte der Belegschaft von   Stadtentwässerung und WVE GmbH für ihr tolles Engagement: „Sie haben sich nicht nur bei der Zertifizierung stark gemacht, sondern setzen sich tagtäglich mit großem Einsatz für den Umweltschutz in unserer Region ein!“ Mit den Aufgabenfeldern Abwasserreinigung, Gewässer- und Trinkwasserschutz würden die Betriebe unmittelbar zum Erhalt der  wichtigsten Lebensgrundlage beitragen. „Dabei wird nicht nur mit hohen Qualitätsstandards, sondern auch sehr wirtschaftlich gearbeitet“, betonte  Kimmel in ihrer Funktion als Vorsitzende des Verwaltungsrates der städtischen AöR. Diese nimmt aktuell beim bundesweiten Abwassergebührenranking von „Haus und Grund“ den 11. Platz ein. „Verglichen mit unserer ersten Zertifizierung war dieses Mal nur ein geringer Arbeitsaufwand notwendig, um die erforderlichen Nachweise zu erbringen“,  bestätigte auch TSM-Koordinator Markus Wetz, der für die erfolgreiche Prüfung verantwortlich zeichnet. Wie er erläuterte, wurden zwei Tage lang nahezu 300 Aufgaben- und Themengebiete stichprobenartig abgeprüft. „Bei einer Begehung wurde außerdem die ordnungsgemäße Umsetzung auf den einzelnen Pumpstationen, dem Labor, unseren Werkstätten und der Kläranlage begutachtet“, informierte er. „Einer der Schwerpunkte war dabei, inwieweit die organisatorischen Regelungen und eingeführten Maßnahmen geeignet sind, die Sicherheit meiner Kolleginnen und Kollegen zu gewährleisten und eine eventuell vorhandene Gefährdung zu minimieren.“ Wie die Bürgermeisterin abschließend unterstrich, sei die erhaltene Urkunde einmal mehr der Nachweis und die Dokumentation, dass die Stadtentwässerung und die WVE hervorragend organisiert und für die Zukunft bestens aufgestellt sind. “Auch bei unseren Bürgerinnen und Bürgern ist die Expertise der Beschäftigten sehr gefragt und anerkannt“, meinte sie vor allem im Hinblick auf die Fragen rund um mögliche Starkregenereignisse und den gut besuchten Tag der offenen Tür zum 125-jährigen Jubiläum des städtischen Kanalnetzes Anfang September. Zur Projektwebseite

Hochschule Kaiserslautern verleiht Ehrensenatorenwürde an Altkanzler Rudolf Becker

Die Ehrensenatorenwürde ist eine Auszeichnung, welche die Hochschule Kaiserslautern an Persönlichkeiten, die sich um die Hochschule und deren Entwicklung besonders verdient gemacht haben, verleihen kann. Durch Beschluss des Senats hat jetzt die Hochschule von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht und diesen Ehrentitel an Altkanzler Rudolf Becker verliehen. Nach Hans-Otto Streuber ist Becker damit erst der zweite Ehrensenator in der Geschichte der Hochschule Kaiserslautern; dies unterstreicht, wie außergewöhnlich der Einsatz des Geehrten für deren Entwicklung gewesen ist. Als Kanzler der Hochschule Kaiserslautern hat Rudolf Becker über mehrere Jahrzehnte hinweg die strategische, personelle und kulturelle Entwicklung der Hochschule Kaiserslautern maßgeblich mitbestimmt und die Weiterentwicklung der Institution in allen Bereichen intern und auch in Zusammenarbeit mit Wirtschaft, Politik und Wissenschaft forciert. Um sein außergewöhnliches Engagement für die Hochschule Kaiserslautern zu würdigen, wurde er am 30. November im Rahmen der Senatssitzung zum Ehrensenator ernannt. Hochschulpräsident Hans-Joachim Schmidt würdigte in seiner Laudatio Beckers Verdienste um die Hochschule. Der Geehrte dankte in seiner Rede in Anwesenheit seiner Gattin den Mitgliedern des Senats für die Ehre, die ihm zuteil wurde. Zur Pressemittteilung der Hochschule Kaiserslautern.

„Zukunft braucht Kompetenz“ Sparkassenstiftung zeichnet Hochschulabsolventen:innen aus

Für ihre besonderen Leistungen in ihren Abschlussarbeiten sind fünf Hochschul-Absolventen:innen durch die Sparkassenstiftung für die Hochschule Kaiserslautern ausgezeichnet worden. Bei einer Feierstunde der 35. Preisverleihung im Kaiserslauterer Deutschordensaal der Sparkasse Kaiserslautern konnten sie nun jeweils 750 Euro als Geldpreis entgegennehmen. Mehr jedoch als das Preisgeld dürfte die damit verbundene Auszeichnung bewirken, sagte Michael Wagner als Vertreter des Vorstands der Sparkasse Kaiserslautern. Denn eine solche Würdigung und Auszeichnung gibt jedem Bewerbungsschreiben eine „besondere Note“, hob Wagner hervor. Die Auszeichnung möge auch als Ansporn für den weiteren beruflichen Werdegang verstanden werden; sollte dabei eine Selbstständigkeit angestrebt sein, so begleite und unterstütze die Sparkasse sehr gerne solche Vorhaben, unterstrich Wagner. „Zukunft braucht Herkunft und Kompetenz – und das garantieren Sie!“, rief der Verwaltungsratsvorsitzende der Sparkasse Kaiserslautern Landrat Ralf Leßmeister den Absolventen:innen zu. Die Westpfalz sei für viele Kernkompetenzen bekannt, erläuterte Leßmeister. Die Verbundenheit der Hochschule und der Sparkasse mit der Region „braucht auch Ihre Verbundenheit“, richtete Leßmeister einen Appell an die Absolventen:innen. In persönlichen Nachfragen zeigte Leßmeister sein reges Interesse und Bewunderung für die wissenschaftlichen Arbeiten. Er hoffe, dass die Nachwuchskräfte zurückkommen oder gleich hierblieben. Daher sei es ihm ein wichtiges Anliegen, die Wissenschaft zu fördern und die Hochschule Kaiserslautern zu unterstützen. Er dankte der Sparkasse für ihr Engagement in Sachen Wissenschaftsförderung. Erstmals würden mehr Frauen als Männer mit diesem Preis ausgezeichnet, bemerkte Professor Dr. Hans-Joachim Schmidt, Präsident der Hochschule Kaiserslautern. Das sei für eine technisch orientierte Hochschule außergewöhnlich und er hoffe, dass sich dies fortsetze. Die Hochschule Kaiserslautern sei „zwar regional aber nicht provinziell – wir wollen für die Region Nachwuchs ausbilden“, betonte Schmidt. Heutige junge Menschen würden eher eine Arbeit anstreben, in der sie eine sinnstiftende Betätigung erkennten und nicht nur Geld verdienten, so Schmidt. Um die Welt besser zu machen, genüge es nicht, nur der Wut Ausdruck zu geben, sondern man müsse Vorschläge machen, sagte Schmidt. Dazu brauche es Kompetenzen. Mit ihren Abschlussarbeiten haben die Absolventen gezeigt, dass sie die richtigen Themen gewählt haben, mit denen sie „die Welt ein kleines Stück besser machen“, lobte Schmidt. Musikalisch umrahmte das „Saxophon-Ensemble“ der Kreismusikschule Kaiserslautern den Abend. Marvin Krauß M. Eng. aus Schellweiler, Fachbereich Angewandte Ingenieurwissenschaften (Betreuer Prof. Dr. Thomas Kilb), untersuchte in seiner Masterarbeit wie bei Automobil-Prototypen die Tests der bei einem Crash besonders beanspruchten Teile kostensparender gemacht werden können. Diese Kenntnisse setzt er derzeit als Entwicklungsingenieur bei Porsche um. Jonas Brechtel aus Clausen, Bachelor of Engineering, Fachbereich Angewandte Logistik- und Polymerwissenschaften (Betreuer Prof. Dr. Jens Schuster), kümmerte sich intensiv um Verbesserungen der CO2-Bilanz beim saarpfälzischen Unternehmen Hager. Dabei fand er abbaubare Stoffe, die wieder in den Produktionsprozess eingegliedert werden und so mehrere hundert Tonnen Material einsparen. Dekan Prof. Dr. Ralph Wiegland lobte den auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Ansatz und verdeutlichte, dass damit die Lebenssituation künftiger Generationen gewährleistet werde. Kira Ermantraut, B.A. Architektur, aus Warthausen, Fachbereich Bauen und Gestalten (Betreuerin Prof. Brigitte Al Bosta), entwickelte und plante ein touristisches Projekt in Marokko, das sowohl nachhaltig als auch soziale Gewohnheiten, Baukultur und Material im Hohen Atlasgebirge berücksichtigt. Dabei verband sie traditionelle und moderne Materialien und entwarf ein Gebäudeensemble, das Elemente einer maghrebinischen Kasbah und Hochhäusern beinhaltet. Lilian Böhme aus Zweibrücken, Master of Arts, Fachbereich Betriebswirtschaft (Betreuer Prof. Dr. Karl-Wilhelm Giersberg), arbeitet inzwischen als Marketingleiterin bei einem Kassensystemhersteller, für den sie in ihrer Masterarbeit Instrumente zur Erkennung einer Strategiekrise und Handlungsoptionen entwickelt hat. Ihre Erkenntnisse fanden in der Wissenschaftswelt mehrfach Beachtung. Isabell Theisohn aus Zweibrücken, Master of Science, Fachbereich Informatik und Mikrosystemtechnik (Betreuer Prof. Dr. Dr. Oliver Müller), isolierte Schleimhautzellen und untersuchte daran bestimmte Rezeptoren. Ihre Erkenntnisse könnten zum Beispiel bei der Behandlung von Asthmakranken Einsatz finden. Derzeit strebt sie eine Promotion an, die sich mit Therapien von Lungenerkrankten beschäftigt. Über die Sparkassenstiftung-Hochschule Kaiserslautern: Seit der Gründung 1987 fördert und unterstützt die Sparkassenstiftung Hochschule Kaiserslautern die Lehr- und Forschungstätigkeiten der Hochschule Kaiserslautern, indem sie Geldpreise und Urkunden verleiht. Insbesondere werden Studien- und Abschlussarbeiten sowie Forschungs- und Entwicklungsergebnisse von Studenten:innen, Absolventen:innen und Assistenten:innen der Hochschule gefördert. Besondere Berücksichtigung können dabei Förderungsmaßnahmen finden, die als Forschungs- und Entwicklungsprojekte der heimischen Industrie und Wirtschaft dienen. Das Stiftungskapital beträgt 250.000 Euro. Insgesamt wurden bisher rund 172.000 Euro Preisgelder ausgereicht. Zur Pressemeldung der Sparkasse Kaiserslautern.   Bildunterschrift: v.li.: Isabell Theisohn, Prof. Oliver Müller, Kira Ermantraut, Prof. Brigitte Al Bosta, Ralf Hersina (stellv. Verwaltungsratsvorsitzender), Prof. Hans-Joachim Schmidt, Michael Wagner (stellv. Vorstandsmitglied Sparkasse Kaiserslautern), Marvin Krauß, Prof. Thomas Kilb, Lilian Böhme, Prof. Karl-Wilhelm Giersberg, Jonas Brechtel, Prof. Ralph Wiegland, Landrat Ralf Leßmeister

1,2,3 GO Businessplan-Wettbewerb 2022

Sprungbrett für Start-ups Abschlussveranstaltung „1,2,3 GO Businessplan-Wettbewerb 2022“ Beim diesjährigen rheinland-pfälzischen und saarländischen „1,2,3 GO Businessplan-Wettbewerb“ haben die Gründerinnen und Gründer mit ihren innovativen Ideen, Konzepten und vor allem mit ihrem jeweiligen Businessplan die Fachjury überzeugen können. Bei der gemeinsamen Abschlussveranstaltung in Saarbrücken wurden die rheinland-pfälzischen und die saarländischen Siegerinnen und Sieger mit Anerkennung und Geldpreisen ausgezeichnet. Allein aus Rheinland-Pfalz haben 17 Gründungsteams ihren Businessplan eingereicht – eine Rekordteilnahme, wie Maria Beck vom „1,2,3 GO“-bic-Team beobachtet. Bemerkens- und bewundernswert sei es, wie die Teilnehmenden innerhalb eines etwa dreiviertel Jahres aus kleinsten Anfängen heraus sich und ihr Projekt entwickeln, so Beck. Ein Dank gebühre den nachhaltigen Unterstützern, die mit den Geldpreisen einen zusätzlichen Anreiz schafften. Damit am Ende ein solider Businessplan herauskommt, müsse man „sich schon sehr ins Zeug legen“, so bic-Geschäftsführer Dr. Stefan Weiler. Das bic verstehe er so als „Inkubator für in Zukunft erfolgreiche Unternehmer“. Der Parcours sei erfahrungsgemäß eine intensive Vorbereitung auf das echte Geschäftsleben. Wirtschaftsstaatssekretärin Petra Dick-Walther gratulierte den diesjährigen Preisträgern. „Der Wirtschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist geprägt von herausragenden Gründungsunternehmen. Mit der Teilnahme am Businessplan-Wettbewerb haben die Preisträger sich die beste Grundlage für einen erfolgreichen Start ins Unternehmerleben gelegt. Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen freut mich Ihr Mut. Uns ist es ein großes Anliegen diesen auch zu honorieren und die Vorhaben mit unseren Preisgeldern zu unterstützen. Ich wünsche Ihnen einen guten Start in Ihre erfolgreiche unternehmerische Zukunft.“ Dank großzügiger Unterstützer werden die besten Businesspläne mit attraktiven Geldpreisen belohnt. Der 1. Preis in Höhe von 4.000 Euro (gestiftet von der SWK Stadtwerke Kaiserslautern Versorgungs-AG) geht an die IPS – Inline Process Solutions. Das Start-up aus Kaiserslautern (Dr. Anne Friebel, Dr. Jonas Schulz, Robert Hesse, Dominic Wirz, Andreas Eiden) stellt einen KI-basierten Sensor für die chemische Industrie bereit. In einem Apparat werden dabei Bilder von z.B. Blasen, Kristallen, Tropfen aufgenommen und vollautomatisch analysiert. Dadurch wird der gesamte Prozess sicherer, effizienter und preiswerter. „Das Preisgeld hilft uns sehr – aber noch mehr das immer sehr offene und unterstützende Engagement des 1,2,3 GO-Teams des bic“, sagte Mitgründerin Anne Friebel. Der Wettbewerb sei ein „Sprungbrett, um aus der akademischen Welt herauszutreten und sichtbarer zu werden“, resümierte Friebel. Die hochschulische Gründung wird durch EXIST gefördert und vom Gründungsbüro TU&HS Kaiserslautern betreut. Den 2. Preis in Höhe von 2.000 Euro (Sparkasse Kaiserslautern) erhielt die Full Flamingo GmbH i.G., die sich dem Thema Nachhaltigkeit verschreibt. Das Gründerunternehmen etabliert ein Ökosystem um eine digitale Plattform, durch produktbezogene Ausgleichsmaßnahmen über Shops an Konsumenten zu vermitteln. So können negative Auswirkungen eingekaufter Produkte, bspw. CO2-Fußabdruck, einfach und direkt beim Kauf in Shops ausgeglichen werden. Gründer Matthias Naab, Marcus Trapp, Dominik Rost: „Unser Tipp an alle, die ernsthaft vorhaben, zu gründen: bei 1,2,3 GO wirklich mitmachen und dranbleiben, denn erst durch das beständige Dabeisein ergeben sich viele neue Gelegenheiten!“ Matthias Schlanke, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Sparkasse Kaiserslautern, sagte: „Wir sind gerne als Unterstützer dabei, wenn in diesem Gründerklima wirtschaftliche Konzepte entstehen und deren Umsetzung ansteht.“ Der 3. Preis in Höhe von 1.500 Euro (IDee-Park Innovations- und Demonstrationszentrum) geht an das Ingenieurunternehmen ADDrienne Hotel Enineering at Sea Level, das seit Juni bereits mehrere Projekte umsetzt. Gründerin Adrienne Brown bringt eine berufsgruppenübergreifende Online-Plattform für Ingenieurwesen im Bereich der Hotel- und Lüftungstechnik an Bord von Kreuzfahrtschiffen auf den Markt. Derzeit ist Brown in einer Schiffswerft in Marseille tätig: „Für mich war die kombinierte Form – in Präsenz und online – wunderbar.“ Sie schätzte den Motivationsschub durch die Workshops und Coachings, besonders, wenn man als Einzelgründer unterwegs ist. Ihr Tipp: „Wer gründen will, direkt Maria Beck im bic kontaktieren!“ Der Sonderpreis der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) in Höhe von 2.000 Euro geht an TENTA VISION. Lukas Roth und Team (Rune Monzel, Dr. Christoper Petri) vereint eine Kamera mit einer Automationssoftware zu einem Prüfsystem, mit dem die zerstörungsfreie Detektion äußerer und innerer Fehlstellen z.B. in der Leichtbauindustrie festgestellt werden kann. Die weiteren Teilnehmenden aus Rheinland-Pfalz am Wettbewerb waren in alphabetischer Reihenfolge: Anpfiff, Augnect, BenSi Match, Booba, eventOS, fabulino Verlag, Flavour Flip, heyfam, IdentSpace, IgnAlte, Löschigel, StayCom, Umbra’s Light. Der parallel für saarländische Gründer angebotene Wettbewerb hat folgende Gewinner hervorgebracht. Preis: init-sports Preis: KemBo Preis: DELFA Systems   Die Business + Innovation Center Kaiserslautern GmbH (bic) organisiert seit dreizehn Jahren den „1,2,3 GO Businessplan-Wettbewerb und Parcours“ in Rheinland-Pfalz. Gefördert wird das Projekt durch das Wirtschaftsministerium Rheinland-Pfalz. Die Teilnehmenden werden ein ganzes Jahr lang bei ihrem Geschäftsvorhaben unterstützt. Workshops und die kompetente Beratung von ehrenamtlichen Coaches sowie die Begleitung durch das bic-Team fördern die Gründerinnen und Gründer etappenweise, die so aus einer bloßen Geschäftsidee in mehreren Schritten einen tragfähigen Businessplan entwickeln.   Bildunterschrift von links nach rechts: Matthias Schlanke (Sparkasse Kaiserslautern), Staatssekretärin Petra Dick-Walther (Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Rheinland-Pfalz), Dominik Rost, Dr. Matthias Naab, Marcus Trapp (alle Team Full Flamingo), Dr. Frank Thomé (Hauptgeschäftsführer IHK Saarland), Dr. Stefan Weiler (Geschäftsführer bic Kaiserslautern) Fotoquelle: BeckerBredel Fotografen   Der nächste Parcours 2022/2023 des „1,2,3 GO-Businessplan-Wettbewerbs“ startet bereits. Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenfrei, für Informationen und Gespräche steht Maria Beck (bic) zur Verfügung, maria.beck@bic-kl.de 0631-68039115. Mehr Informationen zum Businessplan-Wettbewerb gibt es auf der 1,2,3 Go-Homepage.