Unser Lautern – herzlich digital

KL erfolgreich im 5G-Innovationswettbewerb Was haben Kommunen von 5G? Wie profitieren die Bürgerinnen und Bürger? Nach erfolgreicher Teilnahme am 5G-Innovationswettbewerb des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) dürfen wir die Technologien im herzlich digitalen Kaiserslautern erproben. mehr erfahren…

Westpfalz-Klinikum – Der kleinste Schrittmacher der Welt

Westpfalz-Klinikum setzt bei Patienten mit Herzrhythmusstörung neue Kardiokapsel ein Kaiserslautern. Das Westpfalz-Klinikum hat jetzt als eines der ersten Krankenhäuser in der Region das Micra™ AV-System – den weltweit kleinsten Schrittmacher – eingesetzt. Dieser neue Herzschrittmacher wurde für die Behandlung von Patienten mit AV-Block, einer Herzrhythmusstörung, entwickelt. Das Klinikum kann dadurch mehr Patienten als je zuvor versorgen. Die sogenannte Kardiokapsel kommt mit einem Zehntel der Größe herkömmlicher Schrittmacher aus und kann deswegen minimalinvasiv direkt ins Herz implantiert werden. Es sind keine Elektroden oder eine chirurgische „Tasche“ unter der Haut erforderlich. Der Schrittmacher ist dadurch für den Patienten unsichtbar. „Dies ist ein großer Fortschritt in der medizinischen Versorgung von Schrittmacherpatienten“, sagt Professor Dr. med. Burghard Schumacher, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2. „Denn nun können wir auch AV-Block-Patienten kabellos mit der Kardiokapsel versorgen.“ Ein AV-Block ist eine Herzkrankheit, bei der die elektrische Reizleitung zwischen den Kammern des Herzens (Vorhöfe und Ventrikel) gestört ist. Schrittmacher, die verbreitetste Behandlungsmethode bei AV-Block, tragen zur Wiederherstellung des normalen Herzrhythmus bei und lindern Symptome wie Kurzatmigkeit, Schwindel oder Ohnmacht etc., indem sie die elektrische Aktivität der Vorhöfe und Ventrikel koordinieren. „Wenn dieser Prozess – als AV-Synchronität bekannt – erreicht ist, sind Patienten gesünder, haben eine bessere Lebensqualität und die Durchblutung vom linken Ventrikel ist wieder erhöht“, erläutert Prof. Schumacher. In Deutschland tragen etwa 500.000 Menschen einen Herzschrittmacher. Jährlich werden circa 35.000 Patienten davon mit einem AV-Block-Leiden versorgt. Historisch gesehen werden Patienten mit AV-Block mit konventionellen Zweikammer- Schrittmachern behandelt, die in den oberen Brustraum unter die Haut unterhalb des Schlüsselbeins implantiert werden und mit dem Herzen anhand von dünnen Kabeln, sogenannten „Elektroden“, verbunden werden. Das Micra AV-System entspricht der Größe einer Vitamintablette und ist damit genauso klein wie das 2015 zugelassene Micra katheterplatzierbare Einkammerstimulationssystem (TPS). Zusätzlich zum Vorgängermodell hat der Micra AV einen integrierten Sensor, der kontinuierlich die Herzaktivität und -taktung eines Patienten erkennt, auswertet und dadurch eine koordinierte Stimulation zwischen Ventrikel und Vorhof ermöglicht, also AV-Synchronität herstellt. „Wir freuen uns, dass unsere Patienten ab sofort von diesen neuen Möglichkeiten profitieren werden“, sagt der Kardiologe. Kontakt: Westpfalz-Klinikum GmbH Stabsstelle Presse-und Öffentlichkeitsarbeit E-Mail: presse@westpfalz-klinikum.de Tel: 0631 203 1144

Westpfalz-Klinikum – Frühgeborene im Blick

Baby Watch ermöglicht Familien digitalen Kontakt zur neonatologischen Intensivstation / Förderverein kranker Kinder e. V. übernimmt Kosten für neues Kamera-System Kaiserslautern Ab sofort bietet das Westpfalz-Klinikum Eltern von Frühgeborenen und kranken Neugeborenen die Möglichkeit, ihr Baby auch von zu Hause zu beobachten. Seit April sind an 8 Kinderbettchen auf der Intensivstation für Frühgeborene Kameras installiert. Das System soll helfen, Beziehungen aufzubauen, Bindungen zu stärken und Eltern zu beruhigen. „Bislang bieten nur wenige Krankenhäuser diesen Baby-Watch-Service an“, sagt Jessica Weber, Oberärztin der neonatologischen Intensivstation in Kaiserslautern. „Umso glücklicher sind wir, dass uns der Förderkreis kranker Kinder Kaiserslautern dieses kostspielige System finanziert hat.“ Gerade Frühgeborene verbringen in der Regel einen längeren Zeitraum auf der Intensivstation. Da kommt der erste Kontakt mit den Geschwistern oder den Großeltern oft erst dann zustande, wenn das Baby nach Hause entlassen wird. Mit der Kamera am Babybettchen haben jetzt Geschwister und Großeltern Gelegenheit, über das Handy, Tablet oder den Laptop das neue Familienmitglied kennenzulernen und eine Bindung aufzubauen. „Wir haben auch schon Müttern, die nach der Geburt eine gewisse Zeit auf der Intensivstation verbringen mussten, über Baby Watch eine digitale Verbindung mit ihrem Neugeborenen ermöglicht“, berichtet Dr. Weber. „Das ist für die Psyche der Mutter und den Heilungsprozess immens wichtig und kommt sehr gut an.“ Als die Kinderklinik die Anfrage zur Förderung dieses Projektes an den Förderverein kranker Kinder herantrug, zögerte der Vorstand des Vereins nicht lange. „Wir waren schnell davon überzeugt, dass es ein sinnvolles System ist, das den Eltern, aber auch den anderen Familienmitgliedern helfen wird“, sagt Schatzmeisterin Iris Benz-Rothe. Den Investitionsbetrag von 21.500 Euro übernahm der Förderverein komplett. Darüber hinaus hat der Verein in der Vergangenheit bereits viele andere Projekte der Kinderklinik finanziell gefördert: von Spielgeräten über Beistellbetten für Erwachsene bis hin zu Ultraschallgeräten. Auch die komplette Ausstattung und Anmietung einer Elternwohnung, die Eltern mit einem langen Anfahrtsweg kostenfrei für die Zeit ihrer stationär zu behandelnden Kindern zur Verfügung steht, ist dank des Fördervereins möglich. Kontakt: Westpfalz-Klinikum GmbH Stabsstelle Presse-und Öffentlichkeitsarbeit E-Mail: presse@westpfalz-klinikum.de Tel: 0631 203 1144

Westpfalz-Klinikum – Mitten ins Herz geschaut

Kardio-MRT mit neuen Geräten und Software ausgestattet Seit das Westpfalz-Klinikum 2020 in die Anschaffung von drei neuen Magnetresonanztomografen (MRT) investiert hat, steigt die Zahl der internen und externen Anfragen für Kardio-MRT Untersuchungen im Haus stetig. „Derzeit führen wir etwa 15 solche Untersuchungen pro Woche durch“, berichtet Oberarzt Dr. med. Michael Bergdolt. „Wenn Corona uns nicht ausbremsen würde, wären es noch deutlich mehr.“ Das Spektrum der Untersuchungen reicht von komplex operierten Herzfehlern bis hin zu akuten Herzmuskelentzündungen. Um ihre MRT-Untersuchungen weiter zu optimieren, haben die Kardiologen zu Beginn des Jahres eine Lizenz für die Kardio-MRT-Software CVI42 von der Firma Circle erworben. Das Programm ermöglicht es beispielsweise, die Pumpfunktion des Herzens oder Durchblutungsstörungen des Herzmuskels weitestgehend automatisiert zu berechnen. „Die Software ist so gut, dass wir bei der täglichen Arbeit eine extreme Zeitersparnis haben. Außerdem erhöht sie die Vergleichbarkeit der Ergebnisse verschiedener Untersucher deutlich“, sagt Oberarzt Dr. med. Axel Poesch. Da die Software bislang nur an einem Rechner installiert ist, ist die Zahl der Nutzer noch stark eingeschränkt. Mit Unterstützung der IT-Abteilung und dem technischen Support von Circle sei jedoch bereits eine serverbasierte Variante in Planung, so Dr. Poesch. „Ziel ist es, bereits während der laufenden Untersuchung mit der Auswertung zu beginnen, um spezielle Fragestellungen noch gezielter beantworten zu können“, berichtet Nadja Kirchgäßner, die als Assistenzärztin seit letztem Jahr das Team um Dr. Bergdolt ergänzt. Besonders für schwer kranke Patienten mit zahlreichen Nebenerkrankungen wie zum Beispiel Nierenschwäche oder Atemwegserkrankungen bietet sich eine Kardio-MRT- Untersuchung als sehr schonendes Verfahren an. „Bei Verdacht auf eine koronare Herzerkrankung können wir auf diesem Weg gewisse Erkrankungen ausschließen, ohne direkt eine – unter Umständen belastende – Herzkatheter-Untersuchung machen zu müssen“, erläutert Prof. Dr. med. Burghard Schumacher, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin 2. Hauptproblem auf Seiten der Patienten ist häufig die Platzangst. Meist steht die Angst, nicht mehr rauszukommen im Vordergrund. „Eine Notfallklingel am Patienten und der regelmäßige verbale Kontakt des Untersuchers über die Kopfhörer helfen oft. Eine gute Aufklärung für die Untersuchung, die eine Vertrauensbasis schafft, ist das A und O“, sagt Assistenzärztin Dr. med. Lieselotte Preu, die ebenfalls am Kardio-MRT ausgebildet wird. „Bei extremer Platzangst oder kleineren Kindern ist aber manchmal eine milde Sedierung hilfreich und notwendig“, so Dr. Preu. In einigen Fällen organisiert das Team um die Leitende MTRA Petra Goletz aus der Radiologie eine Besichtigung des MRT, um Ängste im Vorfeld abzubauen. Metallische Implantate sind seit Einführung von nicht-feromagnetischen Materialien in der Endoprothetik kein ganz großes Problem mehr. Selbst Untersuchungen mit Herzschrittmachern sind unter gewissen Voraussetzungen möglich. Vor allem für die Elektrophysiologie bringen die Kardio-MRT-Untersuchung und die neue Software viele Vorteile. Inzwischen ist es möglich, ein sehr genaues 3-D-Modell des Herzens zu erstellen, anhand dessen sich beispielsweise die Zahl der Lungenvenen bestimmen lässt. So weiß der Untersucher schon vor einem Eingriff, was ihn erwartet und wie viele Lungenvenen er bei einer Ablation veröden muss. „Auch bei komplexeren elektrophysiologischen Untersuchungen wie der Verödung von Herzkammerrhythmusstörungen wird das Programm in Kürze eine noch gewichtigere Rolle spielen“, sagt Prof. Dr. Schumacher. Darüber hinaus profitiert auch die Kinderkardiologie, die mit der Kardiologie eng zusammenarbeitet, von der Möglichkeit der Kardio-MRTs. „Die schonende und strahlungsfreie Untersuchung kommt besonders Kindern mit komplexen Herzerkrankungen zugute,“ so Priv.-Doz. Dr. med. Thomas Kriebel, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Aktuell laufen in der Kardiologie die Vorbereitungen für ein T1-Mapping. Dabei handelt es sich um eine neue Methode, durch die die Gewebeeigenschaften des Herzmuskels auch ohne die Gabe von Kontrastmittel dargestellt werden können. „Ein weiterer Vorteil, den das Zusammenspiel von neuem MRT und Software mit sich bringt. Denn Kontrastmittel ist nicht für jeden Patient geeignet“, sagt Kirchgäßner, die aktuell zu dem Thema in Heidelberg promoviert. Dr. Bergdolt zieht ein durchweg positives Fazit: „Insgesamt sind wir mit unserem interdisziplinären Team auf einen guten Weg. Dank der neuen Geräte und der neuen Software sind wir für die nächsten Jahre exzellent aufgestellt.“ Rebekka Poesch Stabsstelle Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Westpfalz-Klinikum GmbH Kontakt: Westpfalz-Klinikum GmbH Stabsstelle Presse-und Öffentlichkeitsarbeit Email: presse@westpfalz-klinikum.de Tel: 0631 203 1144

Professor der Hochschule Kaiserslautern an Konstruktion des Mars-Helikopters beteiligt

Mitte April hob der Mini-Hubschrauber “Ingenuity” der NASA erstmals auf dem Mars ab. Mit Hilfe eines Sensors, der von Prof. Dr.-Ing. Achim Trautmann von der Hochschule Kaiserslautern entwickelt wurde, kann der Mars-Helikopter selbstständig in der Luft stehen bleiben und seine Position verändern. Über seine Entwicklung sagt er: “Als ich gehört habe, dass die NASA unseren Sensor für den Mars-Helikopter verwendet, hatte ich Angst, dass er abstürzt. Aber jetzt, nachdem es so gut geklappt hat, bin ich schon ein bisschen stolz.” Mehr dazu bei SWR und der Hochschule Kaiserslautern.

TU Kaiserslautern erhält sehr gute Noten für Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften

Die Fächerangebote aus Biologie, Chemie, Informatik, Mathematik und Physik Technischen Universität Kaiserslautern schnitten im aktuellen Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sehr gut ab. In unterschiedlichen Kriterien landen sie in der bundesweiten Spitzengruppe. Studierende bewerteten die allgemeine Studiensituation mit sehr zufrieden. Zudem fühlen sie sich zu Beginn und im Verlauf des Studiums sehr gut unterstützt. Das vollständige Ranking erscheint im „Zeit Studienführer“.

Mitglieder der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern präsentieren die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern auf der Hannover Messe 2021

Die Mitglieder der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. zeigen auf der Weltmesse in Hannover eindrucksvoll die Facetten der Industrial Transformation – Vernetzung, Data Analytics, Internet of Things, Plattformen und Künstliche Intelligenz. Chancen, die sich aus den neuen Technologien, einem veränderten Nutzerverhalten und dem steigenden Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Klimaschutz ergeben, stehen im Vordergrund von Forschung und Entwicklung. Die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern ist auch in diesem Jahr, in dem die Messe virtuell stattfindet, wieder mit zahlreichen Exponaten und informativen Vorträgen vertreten (insgesamt 17 Exponate – Stand 06.04.2021). Aktuelle Informationen zu den Ausstellern und dem Streaming – Programm erhalten Sie unter https://www.hannovermesse.de.  Pressemitteilung Lang  Pressemitteilung Kurz

Prof. Liggesmeyer ist neuer wissenschaftlicher Sprecher des Forschungsbeirats der Plattform Industrie 4.0

Die Mitglieder des Forschungsbeirats haben auf ihrer virtuellen Sitzung am 12. März Peter Liggesmeyer als wissenschaftlichen Sprecher und Gisela Lanza als seine Stellvertreterin gewählt. Der von acatech koordinierte Forschungsbeirat der Plattform Industrie 4.0 berät als strategisches und unabhängiges Gremium die Plattform Industrie 4.0, ihre Arbeitsgruppen und die beteiligten Bundesministerien, insbesondere das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Mit seinen aktuell 32 Vertreterinnen und Vertretern aus Wissenschaft und Wirtschaft setzt er sich für eine erfolgreiche Weiterentwicklung sowie vor wettbewerbliche Umsetzungsplanung von Industrie 4.0 in der deutschen Wirtschaft ein. Mehr erfahren…

Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf übergibt Förderbescheid an die SIAK zur Stärkung der Fahrzeugtechnologie

Auf dem Foto: Förderübergabe “Standortkompetenzen in der Fahrzeugtechnologie der Zukunft” mit Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf (2.v.r.), Vorstandsvorsitzender der SIAK Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach (2.v.l.) sowie Laura Schwehm Mitarbeiterin SIAK (1.v.l.) und Kimberly Webb Mitarbeiterin SIAK (1.v.r.) . Die Science and Innovation Alliance erhielt am 16.02.2021 den offiziellen Förderbescheid zum Start des neuen Projekts “Standortkompetenzen in der Fahrzeugtechnologie der Zukunft”. Das Ministerium für Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz wird dieses Projekt fördern. Aus diesem Grund übergab Wissenschaftsminister Prof. Dr. Konrad Wolf den Förderbescheid persönlich an den SIAK Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter Rombach in den Räumlichkeiten der SIAK am Standort Kaiserslautern. Ziel des Projekts ist die Erfassung und werbewirksame Darstellung der herausragenden Kompetenzen der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern in der Fahrzeugtechnologie. „Rheinland-Pfalz ist Forschungsland. Wir fördern die Entwicklung und den Ausbau von Zukunftstechnologien, wie hier am Standort Kaiserslautern. Der Fokus liegt dabei darauf, an den jeweiligen Standorten eine enge interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu erzeugen und die Stärken der Region zu bündeln”, erklärte Wissenschaftsminister Konrad Wolf.

Wipotec beliefert Corona-Impfstoff-Produzenten

Innerhalb von nur drei Wochen belieferte der Spezialist für Wägetechnik und Serialisierung Wipotec aus Kaiserlautern Covid19-Impfstoff-OEMs* und -CMOs weltweit mit modernster Technik. Um den weltweit großen Bedarf an Impfstoffen in der Corona-Pandemie zu decken, arbeiten viele Unternehmen an der Produktion der Impfstoffe. Dabei kommt auch eine Firma aus Kaiserslautern zum Einsatz: Wipotec. Wipotec-Produkte wurden nämlich beim Produktionsprozess im Abfüll- und Verpackungsbereich benötigt – und das schnell. Im Dezember ging sehr kurzfristig der Auftrag aus China bei Wipotec ein, innerhalb von sechs Wochen 32 Kontrollwaagen zu produzieren und auszuliefern. Bis Jahresfrist wurde die erste Charge innerhalb von drei Wochen ausgeliefert und zwischenzeitlich sind auch die restlichen Maschinen per Luftfracht in China eingetroffen. „Das war schon eine riesen Herausforderung für uns. Unter normalen Umständen benötigen wir sechs bis neun Wochen für die Projektierung, Konstruktion und Produktion. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung aller Bereiche, mit Sonderschichten in der Fertigung, aber vor allem dem höchsten Engagement aller beteiligten Mitarbeiter ist es gelungen, die Liefertermine einzuhalten”, berichtet Fred Köhler, Geschäftsführer Vertrieb bei Wipotec. Zum Schutz vor gefälschten Produkten liefert Wipotec folgende Lösung: Wipotecs Business Unit TQS (Traceable Quality System) Applikationen, die von der Codierung von Faltschachtel und über die Aggregation von Bündeln bis zu Versandkartons reichen. Viele namhafte Impfstoffhersteller nutzen ebenfalls die Etikettencodierung von TQS für deren Fläschchen und Spritzen. * Originalausrüstungshersteller oder Erstausrüster [Mehr dazu]