Start-up des Jahres: Software hilft Unternehmen, CO2-Fußabruck für Produkte einfach zu erfassen

Um zukünftig Produkte nachhaltiger gestalten zu können, müssen Unternehmen den entsprechenden CO2-Fußabdruck kennen. Dabei ist es nicht einfach, diesen zu bilanzieren. Eine Software, die das Start-up greenable, eine Ausgründung der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK), derzeit entwickelt, will hier Abhilfe schaffen. Unternehmen sollen ohne Vorwissen ihre Daten einpflegen und ihre CO2-Emissionen erfassen können. Die TUK, die Hochschule Kaiserslautern und die Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK) haben die Gründer nun zum Start-up des Jahres gekürt. Ob das Flugzeug oder das Auto nutzen, das Smartphone oder das Tablet regelmäßig laden – all dies trägt zu unserem individuellen CO2-Fußabdruck bei. Was für Privatpersonen gilt, ist auch bei Unternehmen und deren Produkten der Fall. Nicht nur Auflagen des Gesetzgebers schreiben künftig vor, eine CO2-Bilanz auszuweisen. So wird es etwa digitale Produktpässe geben, in denen die CO2-Emissionen der Produkte aufgeführt sein müssen. „Das ist aber auch dem Kundenwunsch geschuldet“, sagt Dr. Patrick Kölsch von greenable. Dabei ist es für Unternehmen nicht einfach, den tatsächlichen Verbrauch zu ermitteln. „Ihnen fehlt oft das Know-how. Wir möchten Unternehmen befähigen, den spezifischen CO2-Fußabdruck für die verschiedenen Produkte, die sie herstellen, zu erstellen“, fährt er fort. „Auf diese Weise sehen sie zum Beispiel auch, wo es Potential gibt, zu reduzieren.“ Kölsch und seine Mitgründer Alexander David, Viktor Schiller und Lucas Hartmann entwickeln die Software in ihrem Unternehmen greenable derzeit zur Marktreife. „Wichtig ist uns, dass sie ohne Vorwissen funktioniert. Die Firmen müssen sich keine Expertise aneignen oder zusätzliches Personal einstellen. Auf dem Markt gibt es zwar schon Software, um diesen Verbrauch zu erfassen. „Hier fließen aber meist nur industrielle Durchschnittswerte aus Datenbanken ein. Wir nutzen bei unserem Verfahren zusätzlich direkte Aktivitätsdaten“, so Kölsch. Dabei setzen die Gründer auf einen leichten, nutzerfreundlichen Einstieg. „Bei jedem Schritt wird der Kunde durch die Bilanzierung geführt. Er kann nichts falsch eingeben.“ Auch unterscheidet das Start-up zwischen dem Fußabdruck des Unternehmens und seiner Produkte. „Für ein Unternehmen ist die Bilanzierung einfacher als für seine Produkte“, fährt er fort. „Hier fließen beispielsweise Strom- und Benzin- oder Dieselverbrauch ein. Das lässt sich leicht umrechnen. Bei den Produkten gilt es andere Faktoren zu berücksichtigen, wie zum Beispiel Transportwege und Lieferketten.“ Kölsch weiter: „Um dies alles zu erfassen, stellen wir verschiedene Schnittstellen zum Beispiel für die Maschinenanbindung bereit. Das heißt, wenn eine Maschine ihre Energiedaten direkt misst, kann das direkt in unsere Software einfließen.“ Ähnliches gilt für Warenverwaltungssysteme, sogenannte Enterprise Resource Planning Systeme (ERP). „Hier sind zum Beispiel spezifische Informationen zu Materialien und dem Maschinenpark sowie Arbeitspläne und Stücklisten hinterlegt. So wissen wir beispielsweise, welche Materialien in ein Produkt einfließen und wie lange eine Maschine arbeitet. Daraus können wir dann den Energiebedarf und die Emissionen ermitteln.“ Die Gründer arbeiten daran, dass solche Daten künftig automatisch in ihr System einlaufen. Die Daten bereitet die Software so auf, dass die Unternehmen die CO2-Werte für verschiedene Prozesse oder Materialien sehen können. „Es lassen sich auch Fertigungsschritte oder Materialien miteinander vergleichen“, fährt er fort. „Das gilt auch für Lieferanten. So kann man überlegen, an welchen Stellen es Einsparungspotentiale gibt, beispielsweise kann man beim Transport auf regionale Lieferanten setzen.“ Die Gründer stehen noch am Anfang der Entwicklung. „Langfristig wollen wir Unternehmen anbieten, dass sie ihre CO2-Bilanz über Jahre vergleichen können.“ Auch können die Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck im Rahmen des digitalen Produktpasses über einen QR-Code auf dem Produkt platzieren. „Der Kunde kann diesen scannen und sieht so direkt, wie es um den Fußabdruck des Produkts bestellt ist.“ Seine Software möchte das Team als Lizenz anbieten. Interessierte Unternehmen können sie künftig über einen Webbrowser mit einem kostenpflichtigen Account nutzen. Alexander David, Viktor Schiller und Patrick Kölsch sind Absolventen der TU Kaiserslautern. Lucas Hartmann und Patrick Kölsch haben am Lehrstuhl für Fertigungstechnik und Betriebsorganisation bei Professor Dr. Jan C. Aurich gearbeitet. Alexander David arbeitet derzeit noch bei der SmartFactory in Kaiserslautern. Seit dem 1. April werden Viktor Schiller, Lucas Hartmann und Patrick Kölsch mit einem EXIST-Gründerstipendium des Bundeswirtschaftsministeriums gefördert. Zugleich unterstützt das Gründungsbüro der TUK und der Hochschule Kaiserslautern (HS KL) die jungen Gründer auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit. Ihre Büroräume haben sie im Business and Innovation Center (BIC) Kaiserslautern, das dem Team ebenfalls zur Seite steht. Der Preis wird jährlich verliehen und würdigt besondere Gründungen aus TUK, HS und den Kaiserslauterer Forschungsinstituten, die dem Transfer von Technologie aus der Wissenschaft in die Wirtschaft dienen. Solche Ausgründungen bleiben meist in der Region und schaffen Arbeitsplätze, wodurch sie wiederum die Region stärken. Die Auszeichnung wird den Jungunternehmern im Rahmen der Veranstaltung „CrowdForum“ am Donnerstag, den 6. Oktober, gegen 16.30 Uhr im E4Lab (Carl-Euler-Straße 56) in Kaiserslautern verliehen. Sie ist mit 3.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wird von der SIAK gestiftet. Ins Leben gerufen hat die SIAK diesen Preis gemeinsam mit TUK und HS KL. Michael Kraft, stellvertretender Vorsitzender der SIAK sowie Geschäftsführer der TOPdesk Deutschland GmbH, und Dr. Valentin Petzsche, Geschäftsführer der SIAK, verleihen ihn an die Gründer. Weitere Informationen unter www.greenable.tech Fragen beantworten: Natascha Moeller Gründungsbüro E-Mail: moeller(at)gruendungsbuero.info Tel: 0631 205-3841 Dr.-Ing. Patrick Kölsch greenable E-Mail: patrick.koelsch(at)greenable.tech Tel.: 0631 34377690
Netzwerken – für den nächsten Schritt

Mit vielen neu ausgetauschten Visitenkarten und einem Lächeln auf den Gesichtern der Gäste endete am späteren Abend des 23.09.2022 das diesjährige Netzwerktreffen der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. (SIAK). Auftakt des Netzwerktreffens bildete die Veranstaltung „SIAK meets Insight InTU Research“, die vom John Deere European Technology Innovation Center (ETIC) als Gastgeber unterstützt wurde. Nach begrüßenden Worten von Dr. Thomas Engel, Manager Technology Innovation Strategy bei John Deere, sowie dem Vorstandsvorsitzenden der SIAK, Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach, ging es weiter mit einem Vortrag zum Thema „Rekonfigurierbare Steuerungssysteme von autonom fahrenden Robotern“ von Patrick Wolf, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Robotersysteme der TU Kaiserslautern (TUK). Die Reihe „Insight InTU Research“, präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz, öffnet Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien und klärt auf über Trends und ihre Einsatzfelder im betrieblichen Kontext. Der zweite Part der Veranstaltung fand in den Räumlichkeiten des iT Campus Kaiserslautern, Europaallee 10, statt. Nach einem reich gefüllten Programm mit verschiedenen Vorträgen zur Entwicklung der SIAK sowie der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern, bei denen die Gäste bereits mit dem einen oder anderen Lacher versorgt wurden, ging es über in eine Podiumsdiskussion, die sich auch kritisch mit der Zukunft der Region auseinandersetzte. Neben einem Vortrag von Dieter Rombach zur Mission und Vision der SIAK, hielt Steffen Hess, Division Head Digital Innovation & Smart City am Fraunhofer IESE, eine Keynote zu „Das Smart City Ökosystem als Standortfaktor“. Einen Einblick in die „Entwicklung und Zukunft der Wissenschafts- & Innovationsregion Kaiserslautern seit 2000“ gab Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel. Den Vortragsrahmen schlossen Laura Schwehm, Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit bei der SIAK, und Dr. Stefan Weiler, Geschäftsführer bic, WFK und Fritz-Walter-Stadion, mit der Vorstellung der vonseiten der SIAK initiierten Standortkampagne „Kaiserslautern – für den nächsten Schritt.“, mit dem Ziel aller Akteure, den Standort Kaiserslautern als die Wissenschafts- und Innovationsregion mit ihren hervorragenden Standortfaktoren und Spitzenleistungen zu vermarkten. Die anschließende Talk-Runde setzte sich aus Akteuren der Wirtschaft, Wissenschaft sowie der Stadt zusammen: Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Schmidt, Präsident der Hochschule Kaiserslautern, Michael Kraft, Geschäftsführer TOPdesk Deutschland GmbH, Dr. Stefan Weiler, Dr. Klaus Weichel, Steffen Hess sowie Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach. Diskutiert wurde u. a. zu den Themen: „Mangelware Fachkräfte“, die Stärken eines Netzwerks, Digitalisierung der Stadt und Kaiserslautern als Gründungsort. In einem Punkt waren sich die Diskutanten einig: Die Wissenschafts- und Innovationsregion bietet beste Voraussetzungen zum Forschen, Arbeiten und Leben. Damit sich die teilnehmenden Mitglieder sowie die weiteren geladenen Gäste zu den angesprochenen und weiteren Themen austauschen und vernetzen konnten, wurden alle eingeladen, sich in den Räumlichkeiten der Luxemburger Str. 3 einzufinden. Dort warteten neben einem flying dinner und einem großen Netzwerkraum weitere Räumlichkeiten auf die Teilnehmenden. Dazu gehörten u. a. verschiedene Thementische, an denen die Mitglieder ihre Inhalte vertiefen konnten. Geleitet wurden die Tische von Ralph Traphöner, Empolis Information Management GmbH (KI), Prof. Dr. Werner Thiel, TUK (Nachhaltigkeit), Prof. Dr. med. Karl-Herbert Schäfer, Hochschule Kaiserslautern (Gesundheit) sowie Prof. Dr. Dennis Steininger, TUK (Entrepreneurship). „Diese Events zeigen immer wieder sehr deutlich, wie wichtig ein funktionierendes Netzwerk wie die SIAK für den Standort Kaiserslautern ist – sowohl zur Steigerung der standortinternen Transparenz als auch zur Formierung und Bündelung von Interessen in Clustern. Die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft und der Transfer von Erkenntnissen ist eine große Aufgabe, aber auch eine enorme Chance, um Kaiserslautern zukunftssicher und innovativ aufzustellen“, Dr. rer. pol. Philipp Böhnlein, Projektleiter im Business and Innovation Center Kaiserslautern (bic). Im Fokus des gesamten Events stand die Standortkampagne „Kaiserslautern – für den nächsten Schritt.“, die sich thematisch nicht nur durch die Vorträge und die Podiumsdiskussion zog, sondern visuell auch in den Netzwerk-Räumlichkeiten zur Geltung kam. Neben verschiedenen übergreifenden Postern und Aufstellern zur Kampagne konnten die Gäste die von den Verbundpartnern des Standortprojekts eigens entwickelten Plakate im Kampagnendesign bestaunen. „Das SIAK-Netzwerktreffen 2022, das mit über 80 Personen aus unseren verschiedenen Mitgliedsunternehmen und -instituten besucht war, war ein voller Erfolg“, freut sich der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Dr. h. c. Dieter Rombach. „Es zeigt sich an der wachsenden Zahl von SIAK-Mitgliedern sowie der hohen Teilnehmerzahl am Netzwerktreffen, dass insbesondere Firmen in der aktuellen Krisenzeit Vernetzung und den Schulterschluss mit anderen Firmen und der Wissenschaft besonders hoch schätzen.“ Gefördert wurde die Veranstaltung durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit Rheinland-Pfalz im Rahmen des 75-jährigen Landesjubiläum Rheinland-Pfalz. Pressemeldung (pdf): 20221004_PM_SIAK-Netzwerktreffen2022 Die Kampagnenseite finden Sie unter: https://next-step-kl.com/ Foto: Martin Koch Photography
OB gratuliert zu erfolgreicher Teilnahme am „Großen Preis des Mittelstandes“

Wipotec GmbH erhält begehrte Auszeichnung der Oskar-Patzelt-Stiftung Oberbürgermeister Klaus Weichel hat heute Morgen in seinem Dienstzimmer gemeinsam mit den beiden Geschäftsführern der WFK dem CEO der Wipotec GmbH Theo Düppre zur Auszeichnung als „Finalist“ im Großen Preis des Mittelstandes der Oskar-Patzelt-Stiftung gratuliert. Die namhafte Auszeichnung ehrt herausragende Leistungen mittelständischer Unternehmen in Deutschland. Die eigentliche Preisverleihung fand bereits am Samstag in Düsseldorf statt. Die Oskar-Patzelt-Stiftung würdigt in dem Wettbewerb innovative Firmen, die klare Strategien verfolgen und zugleich die heimische Region und ihre Menschen im Blick haben. „Wipotec erfüllt alle im Wettbewerb gewünschten Kriterien auf vorbildliche Art und Weise“, so der OB. Das Stadtoberhaupt würdigte Wipotec als eines der besten Beispiele für die moderne Kaiserslauterer Unternehmenslandschaft. „Als Ausgründung aus der TU und buchstäblich in der Garage gestartet, ist Wipotec heute ein Weltunternehmen, dessen Wiegetechnik einen wesentlichen Beitrag zu den logistischen Lieferketten weltweit liefert. Das zeigt, was in Kaiserslautern möglich ist. Ein besseres Vorbild für junge Startups gibt es nicht.“ Wipotec war von der WFK für den Preis nominiert worden. Insgesamt nahmen 599 mittelständische Unternehmen und Persönlichkeiten aus der Wettbewerbsregion Rheinland-Pfalz/Saarland teil. Je Wettbewerbsregion wählt die Jury bis zu drei Preisträger und bis zu fünf Finalisten aus. -Pressestelle Stadt Kaiserslautern, 27.09.2022 Foto: Stadt Kaiserslautern
SIAK- Geschäftsstelle sucht Mitarbeiter*in Kommunikation (m/w/d)

Für die Mitarbeit in der Geschäftsstelle der Science and Innovation Alliance Kaiserslautern suchen wir derzeit ab sofort befristet zunächst bis zum 31.12.2022 für zehn Stunden pro Woche eine zuverlässige studentische / wissenschaftliche Hilfskraft (m/w/d) oder Mitarbeiter*in Kommunikation (m/w/d) für acht Stunden pro Woche auf Minijobbasis. Deine Aufgaben: • Du unterstützt uns beim Verfassen von Texten für verschiedene Social-Media-Kanäle sowie unsere Websites. • Du erstellst Postings für unsere Social-Media-Kanäle. • Du recherchierst zu speziellen Themen. • Du arbeitest inhaltlich in Projekten mit. Dein Profil: • Du studierst ein sozial-, kultur-, geistes- oder wirtschaftswissenschaftliches Fach. • Du kannst auf andere zugehen und scheust dich nicht davor, Informationen einzuholen. • Du strukturierst deine Aufgaben, ohne dich zu verzetteln. • Du kannst Texte so aufbereiten, dass andere sie verstehen. • Du bist bereit, dich in die Betreuung und Pflege unserer Websites einzuarbeiten oder hast bereits Vorkenntnisse im Umgang mit WordPress. Dann bist du bei uns genau richtig! Die komplette Stellenausschreibung findest du hier: Stellenausschreibung Hiwi SIAK 2022_Kommunikation Stellenausschreibung Mitarbeiter SIAK 2022_Kommunikation_neu
Informieren, diskutieren und vernetzen – Das SIAK- Netzwerktreffen 2022 mit zahlreichen Mitgliedern aus Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern

Zur Stärkung des regionalen Netzwerkes zwischen Firmen, Startups und der Forschung veranstaltet die SIAK im September für ihre Mitglieder und geladene Gäste am 23.09.2022 ein Netzwerktreffen. Auftakt ist „SIAK meets Insight InTU Research“, eine Veranstaltung der TU Kaiserslautern (TUK), welche offen für alle Interessierten ist. Zum Thema „Rekonfigurierbare Steuerungssysteme von autonom fahrenden Robotern“ referiert M. Sc. Patrick Wolf vom Lehrstuhl Robotersysteme der TUK. Mit Insight InTU Research öffnet die Technische Universität Kaiserslautern Unternehmen den Zugang zu neuen Technologien, klärt auf über Trends und informiert über Einsatzfelder im betrieblichen Kontext. Der Vortrag am 23.09. wird als Gastgeber unterstützt von John Deere im PRE-Park und richtet sich an KMU, Mitglieder der SIAK und alle, die sich für autonomes (Offroad) -fahren sowie die Robotik interessieren. Anschließend blickt die SIAK gemeinsam mit Mitgliedern, Netzwerkpartnern und geladenen Gästen auf ihre eigene erfolgreiche Entwicklung sowie die der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion im iTCampus Kaiserslautern, Europaallee 10, mit den zentralen Ansprechpartnern aus Wissenschaft, Wirtschaft und der Stadt Kaiserslautern werden Chancen und Risiken zu den Herausforderungen der kommenden Jahre beleuchtet. Weitere Informationen zum Programm erhalten Sie hier. Im Fokus des Events steht insbesondere eine von der SIAK initiierte Standortkampagne unter dem Motto: Kaiserslautern – für den nächsten Schritt. Das gemeinsame Ziel aller Akteure ist es, den Standort Kaiserslautern als die Wissenschafts- und Innovationsregion mit ihren hervorragenden Standortfaktoren und Spitzenleistungen zu vermarkten. Innovationen, Stärken und Erfolgsgeschichten der Region sollen über die Grenzen der Stadt hinausgetragen werden, um die Potenziale und Erfolge selbstbewusst aufzuzeigen. Ein Ort zum Leben, Forschen, Studieren und Arbeiten. Ob berufliche Umorientierung, Weiterentwicklung, Schule oder Universität – die Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern bietet beste Voraussetzungen für den nächsten Schritt in die Karriere, Arbeitswelt oder das erfolgreiche Business. Weitere Informationen finden Sie unter: www.next-step-kl.com . Das Event findet im Rahmen des 75-jährigen Landesjubiläum Rheinland-Pfalz statt. ++ Insight InTU Research wird präsentiert von der Offenen Digitalisierungsallianz Pfalz. Die Offene Digitalisierungsallianz Pfalz ist ein Verbundvorhaben der Technischen Universität Kaiserslautern, der Hochschule Kaiserslautern sowie des direkten Partners Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik (ITWM). Das Vorhaben stärkt den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer mit Wirtschaft und Gesellschaft und basiert auf einer gemeinsamen Kooperationsstrategie der beiden Hochschulen. Das Vorhaben wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Bund-Länder-Initiative “Innovative Hochschule” gefördert. Zum Download: 20220919_PM_SIAK_meets_SIAK Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an: Laura Schwehm, M.A. Leitung Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit Science and Innovation Alliance Kaiserslautern e.V. Tel.: +49(0)631-56001751 Fax: +49(0)631-56001759 E-Mail: laura.schwehm@siak-kl.com Web: www.siak-kl.com
CGI awarded platinum rating by Ecovadis

CGI awarded platinum rating by EcoVadis, placing in the top 1% of companies for sustainable business practices The EcoVadis platinum rating reflects CGI’s ongoing implementation and integration of measurable and traceable initiatives in the categories of environment, labor and human rights, ethics and sustainable procurement practices. The previous four years, CGI received the gold sustainability rating, representing the top 5% of companies. “Our commitment to sustainability is rooted in our core values and in our partnership with clients to help them advance their own sustainability initiatives while we collectively work to improve the economic, social and environmental well-being of the communities where we all live and work,” said George D. Schindler, CGI President & Chief Executive Officer. “CGI is proud to earn EcoVadis’ highest rating in recognition of our disciplined and proven approach to embedding sustainability in our day-to-day business practices around the world.” As the world’s leading provider of business sustainability ratings, EcoVadis has assessed more than 95,000 companies globally. The evaluation methodology is based on a framework of 21 sustainability criteria mapped to global standards and guided by an international scientific community. CGI is committed to achieving net zero by 2030 and has made a number of measurable commitments related to diversity, equity and inclusion and community impact. CGI aligns its environmental, social and governance (ESG) reporting in accordance with the Global Reporting Initiative (GRI) Standards and with other reporting requirements such as the Sustainability Accounting Standards Board (SASB) and the United Nations Global Compact. To learn more about CGI’s priorities and measures, download the 2021 Corporate Social Responsibility Report. [mehr lesen]
Der neue SIAK-Newsletter 03/2022 ist da!

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder und Netzwerkpartner der SIAK, wir freuen uns, Ihnen die dritte Ausgabe des SIAK-Newsletter im Jahr 2022 präsentieren zu dürfen. Es erwarten Sie Informationen zu unseren Mitgliedern, dem Netzwerk und Highlights aus der Wissenschafts- und Innovationsregion Kaiserslautern (WIR KL). SIAK_Newsletter 03_2022 (pdf-Download) [dflip id=”4376″ ][/dflip]
DMEXCO: matelso launched neue Digital Customer Experience-Lösung

Das MarTech-Unternehmen matelso stellt erstmals seine innovative Digital Customer Experience-Plattform zur Optimierung des Lead Managements und des Onlinemarketings von Unternehmen in Halle 8/Stand E-011a vor. Kaiserslautern, den 1. September 2022 – Nach zwei Jahren Corona-Pause ist es endlich wieder soweit: Die europaweit führende Digital Marketing- und Tech-Konferenz DMEXCO öffnet wieder am 21. und 22. September ihre Tore in Köln. Der ideale Rahmen, um etwas Innovatives zu Launchen! Das in Kaiserslautern ansässige MarTech-/Software-Unternehmen matelso nutzt die Konferenz als Bühne, um seine gleichnamige, cloudbasierte Plattform zum ersten Mal einem breiten Fachpublikum vorzustellen – die matelso Platform for a Digital Customer Experience. Auf Stand Nr. E-011a in Halle 8 bekommen Marketer und Entscheider aller Geschäftsbereiche in Unternehmen einen tiefgreifenden Einblick in die Zukunft des datengetriebenen Marketings: mit der matelso Platform, die kürzlich eine Innovationsförderung des Landes Rheinland-Pfalz in Höhe von 500.000 Euro erhielt, können Marketiers alle Conversational Touchpoints – (Video-)Telefonie, Chat, E-Mail oder Kontaktformulare – cloudbasiert, schlüsselfertig und aus einer Hand nahtlos in ihre Webseiten sowie in alle gängigen Drittsysteme wie CRM oder Analytics-Tools integrieren. So gelingt es ihnen, die Strukturen zu schaffen, um ihre Onlinemarketing-Aktivitäten signifikant zu optimieren – jede Konversation ist mit einer Cookie-ID verknüpft und bildet somit die gesamte Customer Journey des Nutzers ab. Zudem ermöglicht die direkte Einbindung in das CRM, das Anreichern bereits vorhandener Kundendaten mit den gesammelten Interaktionsdaten. Marketer wissen nun nicht nur, wer, wann über welchen Kanal ein Kunde mit dem Unternehmen Kontakt aufnimmt, sondern auch, was gesprochen oder geschrieben wurde – das ist die Basis für einen wesentlich verbesserten Lead Management-Prozess. Und als Pluspunkt kommt noch oben drauf: die Komplexität der Infrastruktur wird signifikant reduziert, was Ressourcen und Budget zusätzlich schont. “Das Lead Management ist eines der relevantesten Business-Themen, die wir mit unserer neuen Plattform adressieren. Diesen Prozess unterstützen wir nicht nur mit einer kompletten Visualisierung und effizientem Queuing jedes einzelnen direkten Kontakts zwischen Kunden und Unternehmen – kein Anruf, Chat oder Kontaktformular bleibt somit mehr unbeantwortet” sagt Frank G. Froux, CEO und Gründer von matelso. “Mit den gesammelten Daten aus den konversations-getriebenen Kanälen erhalten Verantwortliche weiterhin einen 360°-Blick über ihre gesamte Customer Journey und können so ihre Onlinemarketing-Strategie passgenau auf alle Zielgruppen optimieren. Das spart Ressourcen und erhöht die Budget-Effizienz gewaltig.” In den kommenden Entwicklungsschritten spielt dann auch künstliche Intelligenz eine wichtige Rolle. matelso wird künftig intelligente Systeme, Algorithmen sowie Datenmodelle entwickeln und in die matelso-Plattform implementieren, die auf das Analysieren, Erkennen und Visualisieren von Sprachmustern, Keywords, Markenbotschaften und Stimmungslagen in der menschlichen Konversationsstruktur abzielen – gleich, ob in der vokalen oder schriftlichen Interaktion. So können Marketer alle Conversational Touchpoints dafür einsetzen, das Kundenerlebnis über die gesamte Customer Journey hinweg attraktiver, effizienter und nutzwertiger für die Kunden zu gestalten. Zudem stellen die Kaiserslauterer Software-Spezialisten auf dem Stand ihre renommierte Call Tracking-Lösung dem interessierten Fachpublikum vor und zeigen auf, wie diese Technologie zur Optimierung der Sales-, Marketing- und Customer Care-Prozesse eingesetzt werden kann. Weitere matelso-Event-Highlights auf der DMEXCO 2022: Lecture: Titel: “Wir enthüllen das volle Potenzial Ihrer Konversationen – der bessere Weg, um Ihre Leads zu verwalten!” – Vorstellung der neuen matelso Platform for a Digital Customer Experience Referent: Frank G. Froux, CEO und Gründer von matelso Ort: Media Stage, Halle 8 Zeit: Mittwoch (21.9.) um 11.20 Uhr (ca. 20 Minuten)
DFSC Projekt- und Entwicklungsgesellschaft mbH: Fertigung neu definiert – additiv gefertigte Faserverbundbauteile

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass ein weiterer Meilenstein erreicht werden konnte. Die DFSC Projekt- und Entwicklungsgesellschaft erweitert, ab sofort, Ihr Leistungsangebot um den Bereich additive Fertigung! Mit dem Markforged – Mark TwoTM, bieten wir Ihnen und Ihren Kunden die Erstellung leistungsfähiger Faserverbundbauteile an. Die Bauteile werden im FDM Druckverfahren hergestellt, bei dem gleichzeitig eine Endlosfaser aus Glasfaser, Kevlar oder Carbon in die Bauteile einlaminiert wird. So lassen sich belastbare Konzept- und Fertigungsmodelle, Haltevorrichtungen, Funktionsprototypen und Produktionsteile höchster Güte und Widerstandsfähigkeit herstellen. Dieses Ergebnis kann mit reinen Polymerdruckern nicht erzielt werden. Die mit OnyxTM in Kombination mit Carbonfasern erzielbaren Materialeigenschaften der gefertigten Teile, können die von Aluminiumbauteilen übertreffen und erfüllen kritische Anforderungen im industriellen Bereich, wie ESD Sicherheit und Flame Resistance für einen sicheren Einsatz. Entdecken Sie die Möglichkeiten und stärken Sie Ihre Supply Chain durch neue Designmöglichkeiten, reduzierte Kosten und schnellen Lieferzeiten. Wir beraten Sie ebenso, von der Konzeption bis zur Beschaffung von additiv gefertigten Metallbauteilen. Somit wird das gesamte Potenzial dieser disruptiven Fertigungsmethode erschlossen. https://www.dfsc-engineering.de
Platz für Kreativität: Auszeichnung für Hochschule Kaiserslautern

In sogenannten Maker Spaces hat die Hochschule Kaiserslautern für ihre Studierenden ein inspirierendes Arbeitsumfeld geschaffen, in dem sie ihre Kreativität entfalten und Geschäftsideen ausarbeiten können. Für diesen innovativen Ansatz vergibt der Stifterverband den Award „Hochschulperle des Monats August“. Hochschulperlen sind innovative, beispielhafte kleine Projekte, die in einer Hochschule realisiert werden und oft unterschätzt werden. Die Hochschulperle des Monats August zum Thema „Zukunftsorientierte Lernräume“ geht an die Hochschule Kaiserslautern: In Werkräumen mit zeitgemäßer technischer Ausstattung kommen Studierende aus unterschiedlichen Studiengängen zusammen und können Gelerntes aus ihrem Studium in die Praxis umsetzen. Hier haben sie die Möglichkeit, eigene Ideen zu testen und weiterzuentwickeln. In inspirierender Umgebung können sie in kollaborativer Arbeit nicht nur ihre Talente entdecken, sondern auch Erfolge und Misserfolge erfahren sowie Mut entwickeln, bei Rückschlägen weiterzumachen. Die Maker Spaces der Hochschule Kaiserslautern sind inzwischen an drei Standorten etabliert: Zweibrücken, Kaiserslautern und Pirmasens. Die Werkräume sind für die Lehre im digitalen Zeitalter gestaltet. Ein gläserner Kreativraum beispielsweise, in dem Studierende im Schaufenster ihre Ideen der Öffentlichkeit präsentieren oder Umfragen zu ihren Geschäftsideen und Erfolgsaussichten beim Laufpublikum durchführen. Ein anderer Raum ist mit 3D-Druckern ausgestattet, die ferngesteuert die Hardware-Ideen der Studierenden umsetzen und Prototypen sowie Kleinserien mit verschiedenen Materialen produzieren. Daneben gibt es weitere Kreativräume, in denen beispielsweise mit Lego-Bausteinen gearbeitet wird, um Geschäftsmodelle zu visualisieren, sowie mit Wänden, die mit Arbeitstapeten ausgestattet sind, um sie aktiv als Kreativarbeitsfläche zu nutzen. Überall lässt sich flexibles Mobiliar je nach Gruppengröße und beabsichtigter Arbeitsweise anpassen. Die neue Ausstattung fördert somit Zukunfts- und Querschnittskompetenzen im Bereich des unternehmerischen Denkens und Handelns sowie das studentische Leben und Aktivitäten am Campus außerhalb der Vorlesungs- und Öffnungszeiten. „Die Maker Spaces der Hochschule Kaiserslautern haben eine flexible Ausstattung und sind für die Studierenden zu jeder Zeit vielfältig nutzbar. Sie laden unkompliziert zum Machen ein und fördern die Kompetenzen, die auf dem Arbeitsmarkt immer mehr nachgefragt werden wie kollaboratives, lösungsorientiertes Arbeiten oder selbstverantwortliches Handeln“, so die Jury des Stifterverbandes zu ihrer Entscheidung, die Hochschulperle des Monats August nach Kaiserslautern zu vergeben. „Das Konzept zeigt beispielhaft, wie zeitgemäß ausgestattete Räume Kreativität eines jeden Einzelnen fördern und Studierende auf die Arbeitswelt von morgen vorbereiten können.“ Im Jahr 2022 sucht der Stifterverband Projekte unter dem Motto “Zukunftsorientierte Lernräume” nach besonderen, zukunftsweisenden Lernarchitekturen und zeichnet neben physischen Hochschulräumen auch Konzepte, Prozesse und Teams (im Kontext physischer Lernraumgestaltung) aus. Die Hochschulperle ist damit in diesem Jahr Teil der gemeinsamen Initiative Lernarchitekturen – Räume für zukunftsorientierte Bildung an Hochschulen von Stifterverband und Dieter-Schwarz-Stiftung. Weitere Informationen: www.hochschulperle.de https://www.stifterverband.org/lernarchitekturen Zur Pressemeldung der HS KL